deine uni
… noch nicht dabei ?
Bildungspolitiken sind keine Zufälle und keine Zwangsläufigkeiten wir können etwas ändern, wir können unsere Vorstellungen bekannt machen und wir können unsere Vorstellungen leben. Aus Solidarität mit den Besetzenden in Österreich und um auf die Zustände in den deutschen Hochschulen aufmerksam zu machen wurden in den vergangenen Tagen auch in Deutschland Hörsäle besetzt. Die so geschaffenen Freiräume sind wichtig für die Diskussionen unter Studierenden, Schülern und Lehrenden.
Also legt los!
In Anlehnung an unsereuni.at wollen wir auch für Deutschland ein Portal schaffen, dass über alle Besetzungen informiert.
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(Fragen zu Veröffentlichungen / Administration / Mitmachen?: http://wiki.unsereunis.de/index.php?title=Unsereunis)
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#1 by lena on November 18, 2009 - 10:35 pm
Ich finde das sowas von gut, dass die Studenten diesen ganzen Reformquatsch und die aktuellen Bildungsmißstände nicht stillschweigend auf sich sitzen lassen! Jede Uni und FH sollte die Sache für die sie stehen unterstützen!! RESPEKT AN ALLE DIE DABEI SIND! Leider macht die TU Freiberg noch nicht mit. Aber ich hoffe dass sich auch hier was tun wird!! NICHT NUR MECKERN SONDERN AUCH WAS ÄNDERN WOLLEN UND ES TUN!!
#2 by Hauke Haien on November 18, 2009 - 11:45 pm
ProfessorInnenstellen unbesetzt – Raum T149 nicht!
Wir, eine Gruppe von Studierenden der Fachhochschule Emden/Leer, haben am heutigen Abend (17.11.2009) den Hörsaal T149 besetzt, um die Aufmerksamkeit auf verschiedene, die Studierenden betreffende Themen zu lenken. Diese sind aktuell an unserer Hochschule z.B. die dauerhafte Nichtbesetzung von mehr als 30 ProfessorInnenstellen in den verschiedenen Fachbereichen.
Dies führt beispielsweise zu Überfüllung der Hörsäle, mangelhaftem Vorlesungsangebot sowie Verschlechterung der Lehr- und Lernbedingungen.
Diese der Finanzierung geschuldeten Probleme wie auch die steigende Verschulung des Studiums im Zuge der Umsetzung der Bologna-Erklärung müssen offen diskutiert und abgestellt werden!
Deshalb fordern wir Minister Stratmann und die Landesregierung auf endlich an der bestehenden Diskussion mit den Betroffenen teilzunehmen.
Derzeit werden in Deutschland 40 Hochschulen besetzt. Auch SchülerInnen und Auszubildende nahmen zahlreich am gestrigen bundesweiten Bildungsstreik Teil, da es nicht nur um die Situation an den Hochschulen geht, sondern um fundamentale Defizite im Bildungssystem.
Deshalb solidarisieren wir uns mit den Aktionen an anderen deutschen und europäischen Hochschulen und fordern:
- selbstbestimmtes Lernen und Leben statt starrem Zeitrahmen, Leistungs- und Konkurrenzdruck
- freier Bildungszugang und Abschaffung von sämtlichen Bildungsgebühren wie Studiengebühren,
Ausbildungsgebühren
- öffentliche Finanzierung des Bildungssystems, ohne Einflussnahme der Wirtschaft, unter anderem
auf Lehrinhalte, Studienstrukturen und Stellenvergabe,
-sowie Demokratisierung und Stärkung der Mit- und Selbstverwaltung in allen Bildungseinrichtungen.
Im Laufe des Abends haben sich bereits der DGB Emden, die Juso-Hochschulgruppe und die Studierendengruppe „LUmPi“ mit der Besetzung des Hörsaals und unseren Zielen solidarisiert.
Liebe Grüße,
das BesetzerInnenplenum
#3 by Bildungsstreik Giessen on November 20, 2009 - 9:35 am
Giessen brennt!!
Folgende Gebäude wurden besetzt:
Haus A – inkl. Audimax
Haus B – Institut fürErziehungswissenschaften
Haus D – Institut für Musikpädagogik Musik
Haus E – Institut für Politikwissenschaften und Soziologie
und zum Schluss der große Chemische Hörsaal
#4 by Nikola Tesla on November 21, 2009 - 11:28 am
Die Frage nach der Realisierung von “Freier Bildung für alle” ist keine politische, sondern ganz einfach eine Kostenfrage. Dies ist der Knackpunkt an dem Befürworter und Gegner nicht vorbeikommen wenn man Vater Staat nicht ständig nach Geld fragen will. Wie kann man die Kosten der Universitäten reduzieren damit diese selbst mehr Geld zur Verfügung haben für Forschung und Lehre?
Die Lösung: unkonventionelle, bisher wenig bekannte Energiesysteme!
Innovative Verfahren ermöglichen neue Methoden der Energiewandlung und grundlegende Energie- und Kosteneinsparungen. Damit liegen Forschungsanstrengungen auf dem Gebiet der “Raumenergie” und deren industrielle Einführung im unmittelbaren Interesse der Hochschulbehörden und politischen Verantwortungsträger. Die neuen Technologien werden es bei intelligenter Planung ermöglichen, dass erhebliche Mittel eingespart und für die ureigenen universitären Aufgaben freigesetzt werden können. Dies liegt sowohl im Interesse der Studentenschaft als auch der Bildungsvermittler.
Ein Beispiel:
Eine Firma (EnergyByMotion) aus Ungarn stellt derzeit Klein- und Mittelkraftwerke im Bereich von 1,5 MW und 250 MW her. Emmissionsfrei, umweltfreundlichst, nachhaltig. Diese Kraftwerke erzeugen 40% mehr Energie als das sie verbrauchen und stellen somit eine autarke Energieversorgung her! Dies sei nur ein Beispiel über industrielle Nutzung von Raumenergie.
Kostenpunkt für ein 1500 kW/h Kleinkraftwerk ca. 3.000.000 Euro!
Ein Rechenbeispiel:
Energiekosten Uni Wien – ca. 8.000.000 Euro / Verbrauch ~ 150 kW/h
Energiekosten TU Wien – ca. 4.880.000 Euro
Energiekosten jährlich – ca. 12.880.000 Euro
Eine Investition von 3 Mio. Euro sichert eine autarke Energieversorgung ALLER Universitäte Wiens für die nächsten 40 Jahre ab. Dieses System ist simpel und schnell umzusetzen an allen Universitäten weltweit wenn die politischen Entscheidungsträger auf Investitionen in diesem Bereich gedrängt werden zum Wohle der Universitäten!
Einsparungen die direkt in Forschung und Lehre investiert werden können! “Der Bildungsstrom”. Überschüssige Energie kann wieder ins Stromnetz zurückgespeist werden und wiederum für Bildung investiert werden. Man stelle sich vor, ähnliche Energiesysteme stehen in jedem Betrieb, senken Produktions- und Betriebskosten und jeder Angestellte ist sich dessen bewusst. Wie sollen die Verantwortlichen in diesem Fall rechtfertigen keine höheren Löhne auszuzahlen bzw günstigere Produkte auf den Markt zu bringen?
Wie kann man die politischen Entscheidungsträger auf diese unkonventionellen Energiesysteme aufmerksam machen damit nicht nur die Privatwirtschaft heimlich in diese Energiesysteme investiert? WIR KÖNNEN DAS! Uns kommt derzeit soviel Aufmerksamkeit zu das es unsere Pflicht ist die Gesellschaft, Politik und Presse davon in Kenntnis zu setzen!
Vorschlag: ausführliches Symposium mit den besten Wissenschaftlern auf diesem neuen Gebiet der Wissenschaft der Raumenergie frei zugänglich für jedermann! Wenn ihr mehr über diese Technologien und ihre Möglichkeiten erfahren wollt, signalisiert Bereitschaft für diese Veranstaltung. Ausführliche Beschreibung und möglicher Programminhalt unter folgender Facebookseite.
FREIE ENERGIE im Überfluss und FREIE BILDUNG FÜR ALLE.
Diskussionen erwünscht unter: http://unsereunibrennt.de/node/169
#5 by Nikola Tesla on November 21, 2009 - 12:23 pm
RE: nähere Beschreibung des Symposiums und möglicher Programminhalt findet sich unter http://www.facebook.com/event.php?eid=182243196790&ref=nf
#6 by max bieber on November 21, 2009 - 10:46 pm
“Freie Bildung” wird sich wohl leider nicht durch Streiks und Hörsallbesetzungen erreichen lassen.
Die Politik bietet etwas mehr Geld (BAFÖG-Erhöhung), und das wird es dann wohl wieder gewesen sein….
Ich denke substatiell wird sich nur etwas ändern, wenn NEUE WEGE gegangen werden.
Mein Vorschlag: Lasst uns eine BILDUNGSPARTEI.NRW gründen und es den etablierten Parteien bei der Landtagswahl im Mai 2010 zeigen!!
These 1:
Ein Bildungsstreik führt zu keinen Veränderungen im Bildungsbereich. Der Bildungsstreik und die Gremienarbeit an Schulen und in den Hochschulen zur Verbesserung von Forschung und Lehre sind leider auf mittlere Sicht als gescheitert anzusehen.
These 2:
Bildungspolitik ist Ländersache (KITA -> Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW // Schule -> Schulministerium NRW // Hochschulen -> Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie). Die etablierten Parteien (CDU, FDP, SPD, Grüne, Linke) sind auf Landesebene nicht willens oder in der Lage die Bildungspolitik nachhaltig zu verbessern. Auch Institutionen wie die GEW waren in der Vergangenheit nicht in der Lage die Bildungspolitik nachhaltig zu verbessern.
These 3:
Wer bildungspolitische Änderungen in NRW erreichen will, muss Einfluss auf die Legislative gewinnen. Dieser Einfluss ist unmittelbar nur bei Wahlen möglich, d.h. am 09.05.2010.
These 4:
Die Wahl der Oppositionsparteien (SPD, Grüne, Linke) bei der kommenden Landtagswahl wird keine Änderungen im Bildungsbereich herbeiführen. Auch diese Parteien sind zu sehr anderen Interessengruppen verpflichtet.
These 4:
Nur durch die Gründung und Wahl einer BILDUNGSPARTEI.NRW haben alle an Bildung Interessierten dauerhaft eine Stimme im Parlament und können langfristig Druck ausüben, die Stimme erheben und Veränderungen herbeiführen!
Am 09.05.2010 sind Landtagswahlen in NRW. Bis zum 22.03.2010 kann eine Partei beim Landeswahlleiter zur Wahl angemeldet werden! Nur durch eine zukünftige eigene parlamentarische Vertretung im Landtag NRW können im demokratischen Prozess die Interessen der an Bildung Interessierten nachhaltig wirkungsvoll vertreten werden!!
Also…
NICHT Streiken!
SONDERN: eine Partei gründen, ein Partei- und Wahlprogramm aufstellen, 1000 Unterschriften sammeln und diese Partei mit der gleichen Kraft bewerben mit der jetzt gestreikt wird! Dann sind der Partei 5% bei der Landtagswahl sicher!!
M.B.
PS: Und wenn die Stimmen für 5% nicht reichen, werden wir den etablierten Parteien höllisch viel Angst einjagen. Mehr als mit einem Bildungsstreik!
PPS: Berechnung der Wahlchancen einer Bildungspartei.NRW:
Landtagswahl NRW: 09.05.2010
Wahlberechtigte in NRW: ca. 13 Mio. Bürgerinnen und Bürger [Wahlrecht: mind. 18 Jahre. Dt. Staatsbürgerschaft]
Es gilt die 5%-Hürde –> bedeutet bei einer Wahlbeteiligung von ca. 60%, dass ca. 400’000 Stimmen benötigt werden, um in den Landtag einzuziehen!!
Landtag: 181 Sitze (ohne Überhang und Ausgleichsmandate) -> 5% = 9 Sitze
128 Wahlkreise + 53 Abgeordnete aus den Landesreservelisten
Zielgruppe NRW [Zahlen teilweise geschätzt]
Lehrerinnen und Lehrer 191’908
Eltern 4’377’155
SuS und Azubis über 18 550’000
Studenten 469’000
Hochschulmitarbeiter 115’000
GESAMT 5’703’063
Das bedeutet: 400’000 Stimmen sind ca. 11,5% der oben genannten Zielgruppe bei einer Wahlbeteiligung von 60%!!!
Quelle:
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulsystem/Statistik/2008_09/StatUebers.pdf
http://www.rp-online.de/nachrichten/Weniger-Studenten-an-den-NRW-Unis_aid_445164.html
#7 by BAUHAUS UNI WEIMAR on November 23, 2009 - 12:55 pm
Obwohl in der Geschichte immer als “Avantgarde” betitelt, ist WEIMAR in diesem Fall ein absoluter Nachzügler. Aber: WIR SIND DABEI!
Ab heute (23.11.) beginnen wir mit Protestaktionen, die zunächst einmal die Leute vor Ort sensibilisieren und mobilisieren sollen.
KEIN ZEIT, KEIN GELD? Wir machen Geld und schicken “stellvertretende Streikende.” Außerdem wird ab morgen ein Videoteam durch Deutschland bis Wien unterwegs sein und die aktuelle Bewegung dokumentieren.
Wir sind für einen WANDEL DER GEGENWÄRTIGEN BILDUNGSPOLITIK UND STUDIENMENTALITÄT!
Alle Aktionen und Forderungen unter:
http://m18.uni-weimar.de/protest
Bitte nehmt uns in die Liste auf!
#8 by dings. (studi FU plenarraum) on November 23, 2009 - 5:00 pm
http://www.bildungsstreik-berlin.de/wiki/index.php/Besetzung_rektorat_uni_leipzig
über hauptseite und “ticker” zu den anderen news, die FU-studis bereiten die morgen startende konkretumsetzungsphase vor und besprechen ultimatum für den fall, daß die unileitung danach immer noch tut, als würden die studis im besetzten plenarraum “nur spielen und außer vokü kaum was im blick haben…”
#9 by Streiker on November 23, 2009 - 7:25 pm
Achtung,
Gießen hat inzwischen 10(!) Gebäude/Hörsäle besetzt. Unsere Homepage: http://www.protest-giessen.de
Unser Twitter: twitter.com/giessenstreikt
Unsere Besetzungs-Karte mit Tagesinfo: http://tinyurl.com/yl4zkxc
Bitte schickt uns die Zugangsdaten an die Emailadresse für die Homepage: bildungsstreik-giessen@arcor.de (siehe auf unserer Homepage)!
#10 by TDS on November 24, 2009 - 2:14 pm
TU Dortmund
EF50 HS1 (Emil Figge Straße 50)
BESETZT
#11 by JUJU on November 25, 2009 - 11:25 pm
seit heute ist auch der audimax(do28) der uni KOBLENZ besetzt!
die VV der Studierendenschaft hat mit geschätzter 99% iger zustimmung der Besetzung stattgegeben!
Live Stream : AUDIMAX http://www.ustream.tv/channel/koblenzstreikt
#12 by Thomas on November 26, 2009 - 1:05 am
Die FH Fulda macht auch beim BIldungsstreik mit!!
#13 by Tilman on November 26, 2009 - 7:43 am
Bremen brennt!
(Wie kommen wir jetzt in die Liste rechts?)
#14 by zwhzgfwyo on November 26, 2009 - 4:51 pm
Lkhafz rlczkizpltnt, [url=http://pefvxmoppbud.com/]pefvxmoppbud[/url], [link=http://gqtqsalnxwmm.com/]gqtqsalnxwmm[/link], http://jzqrhjtvfqsc.com/
#15 by Nikola Tesla on November 28, 2009 - 1:39 pm
Symposiumsverantaltung zu Ehren von Nikola Tesla (1856-1943), dem grössten Erfinder aller Zeiten, die am 12. Dezember 2009 stattfindet. Seine Geschichte ist eine Einzigartige und sinnbildlich für viele Menschen der letzten Jahrhunderte, die nicht aufgehört haben an das Gute im Menschen zu glauben. Jeder dieser Persönlichkeiten wie Mahatma Ghandi, John F. Kennedy oder eben Nikola Tesla waren zu Lebzeiten ein Beispiel für aufopfernde Selbstlosigkeit in ihrem Wirkungsfeld zum Wohle der Menscheit. Nikola Tesla war ein Genie der Elektrizität und hat eine leider fast vergessene, unglaubliche Geschichte zu erzählen, die uns hoffnungsvoll in die Zukunft schauen lässt.
Es sollen zentrale Themen wie nachhaltige Energieversorgung, Umwelt, Kosteneinsparungen und auch Bildung angesprochen werden im Hörsaal und vorm Internet-LiveStream anhand der Geschichte eines Mannes, dem wir das moderne Zeitalter zu verdanken haben.
Nikola Tesla gilt als “Vater der Raumenergie“. Raumenergie, Orgon, Äther oder auch Ki genannt im asiatischen, war fester Bestandteil der Physik auch im Westen bis Albert Einstein seine Relativitätstheorie entwickelte. Einstein revidierte seine Aussagen in Bezug auf Äther und die Relativitätstheorie 1920 in Leiden, Holland:
“Zusammenfassend können wir sagen: Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik. Dieser Äther darf aber nicht mit der für ponderable Medien charakteristischen Eigenschaft ausgestattet gedacht werden, aus durch die Zeit verfolgbaren Teilen zu bestehen; der Bewegungsbegriff darf auf ihn nicht angewendet werden.” Albert Einstein, Leiden/NL, 1920
Doch diese Aussage wurde von der Physikfachwelt nicht wahrgenommen und so befinden wir uns noch in der “Steinzeit” der Erforschung und technischer Nutzung von Raumenergie.
Die Professoren u. Ingenieure in diesem noch bisher wenig bekannten Gebiet der Wissenschaft betrachten es „als eine Frage der Ehre“ an diesem Symposium teilzunehmen um über die Möglichkeiten dieser Technologien zu referieren. Die derzeitige Umweltsituation ist so prekär, das neue Technologien das Gebot der Stunde sind. Nicht nur die Umwelt, auch die Universitäten können entscheidend davon profitieren.
Auf diesem Symposium werden eindrucksvolle Praxisbeispiele gezeigt über die Nutzung von Raumenergie, wissenschaftlich erklärt. Es soll zu Diskussionen und Gespräche angeregt werden und dafür werden Vertreter der Presse, Politik, Gesellschaft, Bildungsverantwortliche und Studenten eingeladen an diesem Symposium teilzunehmen. Prof. Konstantin Meyl hat bahnbrechende, neue Erkenntnisse zur Erforschung von Raumenergie. Referent Ing. Mohorn wurde 1995 mit der Kaplan-Medaille ausgezeichnet, der höchsten Ehrung für Erfinder in Österreich. Der Präsident der Schweizer Tesla-Society Andreas Gabathuler
wird persönlich anwesend sein und erzählt von der Geschichte dieses aussergwöhnlichen Mannes, dem wir das 21. Jahrhundert zu verdanken haben.
Am Abend wird die kroatische Filmbiographie gezeigt Tajna Nikola Tesla (1980) – “Das Geheimniss des Nikola Tesla” (eng. mit ger. Subtitles) welche ihn zum Mythos werden lässt.
Sei dabei bei der vielleicht wichtigsten “freien Bildung” des 21. Jahrhunderts. Wer “glaubt”, er kenne Nikola Tesla, sollte erst recht kommen oder zusehen. Ausführliche Programmbeschreibung und Anmeldung unter: http://www.facebook.com/event.php?eid=209536101807&ref=mf
#16 by k on December 9, 2009 - 10:24 am
Vollversammlung an der BTU Cottbus!
Heute, 09.12.09, 13.30 Uhr, Audimax 2
Wir, die Universitätsleitung, der Studierendenrat und das Studierendenparlament, in Vertretung für
die Studierendenschaft der BTU Cottbus, solidarisieren uns mit den aktuellen bundesweiten
studentischen Protesten hinsichtlich dieser beiden Ziele und fordern gemeinsam:
• Bessere Studienbedingungen
und
• Chancengleichheit und soziale Sicherheit für die Studierenden
Wir sagen:
1. Die Gesellschaft muss der Bildung eine höhere Bedeutung beimessen.
2. Eine einseitig auf Ökonomisierung ausgerichtete Bildung ist abzulehnen.
3. Das Bildungssystem muss für alle die gleichen Chancen gewährleisten und frei
von Barrieren sein.
4. Eine Erhöhung der Bildungsausgaben ist unabdingbar.
5. Die Umstellung der Studienangebote auf BA/MA-System ist im Grundsatz
notwendig, bedarf jedoch in der Umsetzung der Nachbesserung.
6. Es bedarf einer klaren und effizienten Informations- und Vermittlungspolitik der
Verantwortlichen auf allen Ebenen, um den Betroffenen eine kritische
Auseinandersetzung mit dem Bologna-Prozess zu ermöglichen.
Wir fordern:
• eine Verbesserung der Betreuungsrelationen durch mehr Personaleinsatz,
• eine Erhöhung des Bafög-Basisberechnungssatzes, um einer breiteren Masse
den Zugang zum Bafög zu ermöglichen,
• eine kritische Überprüfung der Studienordnungen mit dem Ziel einer Reduzierung
der Prüfungsbelastung, des Abbaus von Überfrachtungen des Curriculums sowie
einer Flexibilisierung und besserer Möglichkeiten der individuellen Studienplanung,
• eine klare Formulierung von differenzierten Berufsbildern, die dem neuen
gestuften System Rechnung trägt,
• ein nicht auf die Regelstudienzeit anzurechnendes zweisemestriges und
förderungsfähiges Orientierungsstudium,
• die Intensivierung des bisherigen offenen Dialogs zwischen Studierenden,
Professorenschaft und Hochschulleitung zur zielorientierten Lösung vorhandener
Probleme,
• eine stärkere Einbeziehung der Studierenden an hochschulpolitischen
Entscheidungsprozessen,
• eine Überprüfung des Brandenburgischen Mittelverteilungsmodells hinsichtlich
der aktuellen Anforderungen.
Gemeinsam bekräftigen wir unsere Absicht, die Umsetzung der vorgenannten Punkte zügig
voranzutreiben. Durch die konstruktive Zusammenarbeit von Uni-Leitung und Studierenden
werden wir unsere Energie zielführend und für alle gewinnbringend zur Verbesserung der
Studiensituation einsetzen.
#17 by Daniel W. on December 28, 2009 - 12:13 pm
Servus.
Leider wurde heute morgen die UNI München geräumt. Trotzdem machen wir weiter!
Gruß aus München
#18 by fat burning furnace review on December 7, 2010 - 11:39 pm
Dude, please tell me that youre going to publish much more. I notice you havent written another weblog for a while (Im just catching up myself). Your blog is just as well important to be missed. Youve received so a lot to say, such knowledge about this subject it would be a shame to see this blog disappear. The internet needs you, man!
#19 by Durham auto loan on December 8, 2010 - 7:30 am
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