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	<title>Comments on: Kürzungen in hessischen Schulen und Hochschulen: 45 Millionen Euro</title>
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		<title>By: San Buena Ventura auto loan</title>
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		<dc:creator>San Buena Ventura auto loan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 06:45:48 +0000</pubDate>
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		<title>By: annuaire rss</title>
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		<dc:creator>annuaire rss</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 03:02:13 +0000</pubDate>
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		<title>By: Zada Rota</title>
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		<dc:creator>Zada Rota</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 04:16:33 +0000</pubDate>
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		<description>I’d come to admit with you here. Which is not something I typically do! I enjoy reading a post that will make people think. Also, thanks for allowing me to comment!</description>
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		<title>By: studium bwl</title>
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		<dc:creator>studium bwl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 05:28:43 +0000</pubDate>
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		<description>oh man... frage mich echt wo das noch hinführen soll, was ist das ziel was so ein verhalten auf kosten der bildung rechtfertigt.</description>
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		<title>By: Thomas Sabo charm</title>
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		<dc:creator>Thomas Sabo charm</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 06:50:54 +0000</pubDate>
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		<description>wiki unsereuni.at unsereuni.ch karte mitmachen   wessen unis?
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« Update 2 Univerwaltung Regensburg BESETZT!
Kürzungen in hessischen Schulen und Hochschulen: 45 Millionen Euro

﻿

DGB und GEW kritisieren angekündigte Millionen- Kürzungen im Schul- und Hochschulbereich

Mit vollkommenem Unverständnis haben heute der DGB Hessen und die GEW Hessen die angekündigten Kürzungen bei Schulen und Hochschulen kommentiert.

Kai Eicker-Wolf vom DGB Hessen und der GEW Landesvorsitzende, Jochen Nagel erklärten dazu heute in Frankfurt: „Die hessische Landes­regierung zeigt mit ihrer Ankündigung, dass es sich bei Versprechen, die Bildungsausgaben zu erhöhen, lediglich um Lippenbekenntnisse handelt. Schulen und Hochschulen sind strukturell unterausgestattet, und es wären mithin mehr und nicht weniger öffentliche Mittel erforderlich. In den Schulen fehlt es an allen Ecken und Enden. Auch passen Kürzungen nicht zu dem Ziel, die Zahl der Studierenden pro Jahrgang zu steigern. Und allein schon angesichts doppelter Abiturjahrgänge wäre eine Erhöhung und keine Kürzung des Hochschuletats angezeigt. Ganz abgesehen davon, dass bildungspolitische Vorhaben wie der Ausbau dualer Studiengänge, also die Kombination von Berufsausbildung und Studium, und die neue Regelung für den Hochschulzugang beruflich Qualifizierter mehr und nicht weniger öffentliche Mittel erfordern. Mit den Kürzungen im Bildungsbereich werden gerade wachstumsrelevante Ausgaben reduziert – das Land spart so zu Lasten der jungen Generationen.“

Eicker-Wolf wies ferner darauf hin, dass die Kürzungen im Hochschul­bereich im Zusammenhang mit den im Februar von Finanzminister Weimar verkündeten Sparvorhaben für den Landeshaushalt 2011 zu sehen sind: „Wenn die Landesregierung die Ankündigung von Finanz­minister Weimar umsetzt, dann wird die so genannte „Operation Sichere Zukunft“ weit in den Schatten gestellt. Zu befürchten ist, dass auch der Sozialbereich massiv betroffen sein wird.“

Jochen Nagel ergänzte für die Schulen: „Falls es im Schulbereich wirklich einzelne Einsparmöglichkeiten gäbe, so entfielen auf jede mögliche Einsparung mindestens fünf Stellen</description>
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Kürzungen in hessischen Schulen und Hochschulen: 45 Millionen Euro</p>
<p>﻿</p>
<p>DGB und GEW kritisieren angekündigte Millionen- Kürzungen im Schul- und Hochschulbereich</p>
<p>Mit vollkommenem Unverständnis haben heute der DGB Hessen und die GEW Hessen die angekündigten Kürzungen bei Schulen und Hochschulen kommentiert.</p>
<p>Kai Eicker-Wolf vom DGB Hessen und der GEW Landesvorsitzende, Jochen Nagel erklärten dazu heute in Frankfurt: „Die hessische Landes­regierung zeigt mit ihrer Ankündigung, dass es sich bei Versprechen, die Bildungsausgaben zu erhöhen, lediglich um Lippenbekenntnisse handelt. Schulen und Hochschulen sind strukturell unterausgestattet, und es wären mithin mehr und nicht weniger öffentliche Mittel erforderlich. In den Schulen fehlt es an allen Ecken und Enden. Auch passen Kürzungen nicht zu dem Ziel, die Zahl der Studierenden pro Jahrgang zu steigern. Und allein schon angesichts doppelter Abiturjahrgänge wäre eine Erhöhung und keine Kürzung des Hochschuletats angezeigt. Ganz abgesehen davon, dass bildungspolitische Vorhaben wie der Ausbau dualer Studiengänge, also die Kombination von Berufsausbildung und Studium, und die neue Regelung für den Hochschulzugang beruflich Qualifizierter mehr und nicht weniger öffentliche Mittel erfordern. Mit den Kürzungen im Bildungsbereich werden gerade wachstumsrelevante Ausgaben reduziert – das Land spart so zu Lasten der jungen Generationen.“</p>
<p>Eicker-Wolf wies ferner darauf hin, dass die Kürzungen im Hochschul­bereich im Zusammenhang mit den im Februar von Finanzminister Weimar verkündeten Sparvorhaben für den Landeshaushalt 2011 zu sehen sind: „Wenn die Landesregierung die Ankündigung von Finanz­minister Weimar umsetzt, dann wird die so genannte „Operation Sichere Zukunft“ weit in den Schatten gestellt. Zu befürchten ist, dass auch der Sozialbereich massiv betroffen sein wird.“</p>
<p>Jochen Nagel ergänzte für die Schulen: „Falls es im Schulbereich wirklich einzelne Einsparmöglichkeiten gäbe, so entfielen auf jede mögliche Einsparung mindestens fünf Stellen</p>
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