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	<title>#unsereuni &#187; Stuttgart</title>
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		<title>29.01: landesweite Bildungsstreik-Demo in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 16:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29.01. findet die landesweite Bildungsstreik-Demo in Stuttgart statt, die den Höhepunkt der Protestfeuer-Tour darstellt. Ab 16 Uhr versammeln wir uns dafür in der Lautenschlagerstr. (beim Hbf.). Dann gibt’s Live-Musik, Redebeiträge und die Vorbereitung unserer Kreativ-Aktion “Bildungsblockaden einreißen”. Zum Wärmen werden wir für euch unsere Protestfeuertonnen aufstellen. Ab 16:45 Uhr soll sich die Demo dann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.01. findet die landesweite Bildungsstreik-Demo in Stuttgart statt, die den Höhepunkt der Protestfeuer-Tour darstellt.<strong> Ab 16 Uhr versammeln</strong> <strong>wir uns dafür in der Lautenschlagerstr. (beim Hbf.).</strong> Dann gibt’s <strong><em>Live-Musik</em></strong>, <strong><em>Redebeiträge </em></strong>und die Vorbereitung unserer <strong><em>Kreativ-Aktion</em></strong> “Bildungsblockaden einreißen”. Zum Wärmen werden wir für euch unsere Protestfeuertonnen aufstellen. <strong>Ab 16:45 Uhr soll sich die Demo dann, wenn die S21-Gegner/innen zum Bahnhof zurückkehren, in Bewegung setzen.</strong> Demo und Abschlusskundgebung werden gegen 19:30 Uhr zu Ende sein.</p>
<h4>Ablauf:</h4>
<p>Treffen in der<a href="http://open.mapquestapi.com/nominatim/v1/search.php?q=Lautenschlager+stra%C3%9Fe+stuttgart&amp;viewbox=9.17%2C48.79%2C9.19%2C48.78&amp;polygon=1" target="_blank"> Lautenschlagerstraße</a> um 16:00h</p>
<p>Kreative Aktion “Bildungsblockaden einreißen” am Rotebühlplatz</p>
<p>Abschlusskundgebung auf dem Marktplatz zw. 19:00 und 19:30 Uhr</p>
<p>mehr: <a href="http://www.bildungsstreik-bawue.de/">http://www.bildungsstreik-bawue.de/</a></p>
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		<title>BaWü brennt … auf freie Bildung!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 00:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[freiburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufruf zur landesweiten Bildungsstreik-Demonstration am 29.01.2011 in Stuttgart Egal ob an den Schulen, den Universitäten oder in der Ausbildung: Auslese und Verwertungslogik haben System. Zu wenige Master- und Ausbildungsplätze, Studiengebühren, G8, unbezahlte Praktika und eine diskriminierende Aufteilung in verschiedene Schulformen, das alles sind nur einige Ausdrucksformen hiervon. Bildung dient nur noch dazu, aus dem Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Aufruf zur landesweiten Bildungsstreik-Demonstration am 29.01.2011 in Stuttgart</strong></h2>
<p>Egal ob an den Schulen, den Universitäten oder in der Ausbildung:  Auslese und Verwertungslogik haben System. Zu wenige Master- und  Ausbildungsplätze, Studiengebühren, G8, unbezahlte Praktika und eine  diskriminierende Aufteilung in verschiedene Schulformen,  das alles sind  nur einige Ausdrucksformen hiervon. Bildung dient nur noch dazu, aus  dem Menschen wirtschaftlichen Profit herauszuschlagen. Für freie  Entfaltung ist dort kein Platz. Wir sollen uns fügen, statt  Selbstgestaltung und Demokratie in der Bildung zu leben. Die Konkurrenz  um Zukunftschancen wird immer weiter verschärft und äußert sich in einem  extremen Noten- und Leitungsstress. Statt den Menschen zu befähigen,  entfremdet dieses Bildungssystem den Menschen von seinem  selbstbestimmten und zugleich solidarischen Wesen.</p>
<p><img title="Demozug vor Martinstor" src="http://www.bildungsstreik-bawue.de/wp-content/uploads/2011/01/Demozug-vor-Martinstor-600x172.jpg" alt="" width="565" height="163" />Jenen Zuständen in unserem Bildungssystem setzen wir unsere Forderung nach Freier Bildung entgegen.<a name="sdfootnote1anc" href="http://www.bildungsstreik-bawue.de/#sdfootnote1sym"><sup>1</sup></a> Freie Bildung kennt keine Ausgrenzung wie Gebühren oder die  Mehrgliedrigkeit im Schulsystem. Freie Bildung schafft ein Lernen, in  dem sich jede/r selbst verwirklichen kann. Freie Bildung basiert auf  demokratischen Bildungseinrichtungen, in denen alle gleichberechtigt  mitbestimmen. Freie Bildung ist losgelöst von Einflüssen der Wirtschaft  und öffentlich ausfinanziert.</p>
<p><strong>Den Widerstand des Bildungsstreiks nach Stuttgart führen</strong></p>
<p>Diverse bundesweite Bildungsstreikwochen seit 2007 machten mit  Hunderttausenden auf den Straßen und Besetzungen deutlich, dass wir  einen Wandel in Bildung und Gesellschaft benötigen. Überall auf dem  Globus zeigt sich Widerstand gegen Ökonomisierung, beschränkte  Mitbestimmung und fehlende Freiräume in der Bildung.</p>
<p>Auch in Baden-Württemberg werden wir Anfang 2011 wieder für Freie  Bildung auf die Straße gehen. Erneut werden Schüler/innen,  Auszubildende, Studierende und viele weitere Gruppen, die sich mit  unserem Protest solidarisieren, gemeinsam im Bildungsstreik aktiv sein.  Im Rahmen einer landesweiten Bildungsstreik-Demo werden wir am 29.01.  ein Protestfeuer, das zuvor bei vielen verschiedenen Aktionen in ganz  BaWü war, nach Stuttgart bringen. Damit möchten wir deutlich machen,  dass überall im Land viele Menschen und insbesondere Jugendliche darauf  brennen, dass Freie Bildung endlich Wirklichkeit wird.</p>
<p><strong>Nicht nur am 27.03. einen Wandel erwirken</strong></p>
<p>In Stuttgart werden wir unsere Proteste zusammenführen. Denn dort  werden nach dem 27.03. jene Politiker/innen zusammenkommen, die eine  Abkehr von der unverantwortlichen Bildungspolitik der letzten Jahrzehnte  auf den Weg bringen könnten. Gleichzeitig steht fest, dass wir uns  nicht blind auf einen Regierungswechsel zu den Landtagswahlen verlassen.  Auch wenn ein Ende der schwarz-gelben Bildungspolitik ein wichtiger  Schritt hin zu freier Bildung wäre, wird sich jede Partei und auch die  Gesellschaft im Gesamten weiterhin mit unserer Bildungskritik und Vision  auseinandersetzen müssen. Jede zukünftige Landesregierung wird beweisen  müssen, dass sie tatsächlich einen Wandel hin zu freier und  demokratischer Bildung einleitet. Der Bildungsstreik wird nicht locker  lassen, dies einzufordern. Unser Protestfeuer brennt nicht nur diesen  Winter, sondern wird auch noch in der kommenden Zeit auflodern.</p>
<p>Wir rufen alle, die dem „Bildungswinter“ in BaWü ein Ende setzen  wollen, auf, sich am Bildungsstreik zu beteiligen. Lasst uns gemeinsam  das Feuer des Protests aus ganz BaWü am 29.01. nach Stuttgart bringen.</p>
<p><strong>Freie Bildung für ALLE!<br />
Landesweite Bildungsstreik-Demo<br />
29.01. 16 Uhr Lautenschlagerstr./Hbf. Stuttgart</strong></p>
<div id="sdfootnote1"><a name="sdfootnote1sym" href="http://www.bildungsstreik-bawue.de/#sdfootnote1anc">[1]</a> Den ausführlichen Forderungskatalog findet ihr <a href="http://www.bildungsstreik-bawue.de/?page_id=117">HIER</a>.</div>
<div></div>
<div><a href="http://www.bildungsstreik-bawue.de/">http://www.bildungsstreik-bawue.de/</a></div>
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		<title>PM: Schülerstreik gegen Stuttgart 21</title>
		<link>http://www.unsereunis.de/stuttgart/pm-schulerstreik-gegen-stuttgart-21/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 10:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[PM: Schülerstreik gegen Stuttgart 21 30.09.10, Stuttgart. 2.000 Schülerinnen und Schüler haben sich heute am Schulstreik gegen Stuttgart 21 beteiligt und ihre Forderung unterstrichen, Milliarden Steuergelder nicht für unsinnige Prestigeprojekte, sondern für Bildung und Soziales auszugeben. Florian Toniutti, Sprecher der Jugendoffensive erklärte: „Wir werten die Beteiligung am Streik, gerade angesichts massiver Einschüchterungsversuche durch das Schulministerium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>PM: Schülerstreik gegen Stuttgart 21</h1>
<p><a href="http://www.bildungsstreik.net/wp-content/uploads/2010/09/s21.jpg"><img class="alignright" title="S21" src="http://www.bildungsstreik.net/wp-content/uploads/2010/09/s21-401x300.jpg" alt="" width="258" height="193" /></a><strong>30.09.10, Stuttgart.</strong> 2.000 Schülerinnen und Schüler haben sich heute am Schulstreik gegen  Stuttgart 21 beteiligt und ihre Forderung unterstrichen, Milliarden  Steuergelder nicht für unsinnige Prestigeprojekte, sondern für Bildung  und Soziales auszugeben.</p>
<p>Florian Toniutti, Sprecher der Jugendoffensive erklärte:</p>
<p>„Wir werten die Beteiligung am Streik, gerade angesichts massiver  Einschüchterungsversuche durch das Schulministerium und die Polizei, als  vollen Erfolg. Gleichzeitig kritisieren wir die Tatsache, dass die  Parkräumung ausgerechnet am Tag des Schülerstreiks statt findet. Damit  werden Schülerinnen und Schüler durch die Verantwortlichen in  Landesregierung und Polizei bewusst erheblicher Gefahren ausgesetzt. Es  ist ein Skandal, dass Jugendlichen einerseits Politikverdrossenheit  vorgeworfen wird und sie, wenn sie sich engagieren, durch die  Staatsmacht mit Repressionen konfrontiert werden.“</p>
<p>Teilnehmer der Proteste berichten von unverhältnismäßig gewalttätigem  Polizeieinsatz mit Pfefferspray, Wasserwerfern und Schlagstöcken auch  gegen Kinder.</p>
<p>„Das hat nichts mit Demokratie zu tun. Gegen den Willen der Mehrheit  der Bevölkerung Stuttgarts wird hier kaltblütig Machtpolitik  durchgesetzt“, so Toniutti.</p>
<p>Kontakt “Jugendoffensive Stuttgart”, Tel.: 0178-530 53 34.</p>
<p>Homepage: <a title="Jugendoffensive Stuttgart" href="http://jugendoffensive.blogsport.de/">jugendoffensive.blogsport.de</a></p>
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		<title>Pressemitteilung des Bildungsstreiks Stuttgart</title>
		<link>http://www.unsereunis.de/stuttgart/pressemitteilung-des-bildungsstreiks-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestätigung der Hörsaalbesetzung durch Vollversammlung an der Uni Stuttgart Am Donnerstag, den 26. November 2009 um 13.00Uhr haben sich insgesamt etwa 1350 Studierende zu einer Vollversammlung an der Uni Stuttgart eingefunden. Die Veranstaltung fand an 2 Standorten, einmal dem Audimax auf dem Campus Stuttgart Vaihingen mit ca. 850 Anwesenden und im besetzten Tiefenhörsaal auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bestätigung der Hörsaalbesetzung durch Vollversammlung an der Uni Stuttgart<br />
Am Donnerstag, den 26. November 2009 um 13.00Uhr haben sich insgesamt etwa 1350<br />
Studierende zu einer Vollversammlung an der Uni Stuttgart eingefunden. Die<br />
Veranstaltung fand an 2 Standorten, einmal dem Audimax auf dem Campus Stuttgart<br />
Vaihingen mit ca. 850 Anwesenden und im besetzten Tiefenhörsaal auf dem Campus<br />
Stadtmitte mit ca 500 Anwesenden statt.<br />
Nach der Vorstellung des Protests, der Forderungen und neuer Informationen zu der<br />
Überarbeitung des Masterplans von Rektor Ressel, wurde über die Unterstützung des<br />
Streiks und seiner Forderungen abgestimmt. Eine überwätigende Mehrheit auf beiden<br />
Versammlungen stimmte bei der Abstimmung mit „Ja“. Bei insgesamt 21 Gegenstimmen<br />
(17 Vaihingen und 4 Stadtmitte) und 14 Enthaltungen (8 Vaihingen und 6 Stadtmitte)<br />
stellen die streikenden StudentInnen einen unglaublichen Rückhalt in der<br />
Studierendenschaft fest und werden die Besetzung bis auf Weiteres unbegrenzt<br />
fortsetzen. Die Forderungen wollen sie nun gestärkt in Politik, Gesellschaft tragen.<br />
Weiterhin laden die BesetzerInnen alle Auszubildenden, SchülerInnen, Studierenden und<br />
BefürworterInnen unserer Bewegung dazu ein, sich mit uns über unsere Ziele zu<br />
diskutieren und an unseren Veranstaltungen und Aktionen teilzunehmen.</p>
<p><em>Das streikende Kollektiv</em></p>
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		</item>
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		<title>Uneingeschränkte Solidarität mit den Protesten in Stuttgart</title>
		<link>http://www.unsereunis.de/stuttgart/uneingeschrankte-solidaritat-mit-den-protesten-in-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 02:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AG_Presse Regensburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[regensburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besetztenden Studierenden der Uni Regensburg betonen hiermit ihre uneingeschränkte Solidarität mit dem gestrigen Protestzug in Stuttgart, sowie mit den Besetzern der Uni Stuttgart. Es ist erfreulich, dass die Demonstration seitens der Protestierenden friedlich verlaufen ist und der Protestwille unserer Bewegung ungebrochen fortbesteht. Das Plenum der besetzten Universität Regensburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: normal;">Die besetztenden Studierenden der Uni Regensburg betonen hiermit ihre uneingeschränkte Solidarität mit dem gestrigen Protestzug in Stuttgart, sowie mit den Besetzern der Uni Stuttgart. Es ist erfreulich, dass die Demonstration seitens der Protestierenden friedlich verlaufen ist und der Protestwille unserer Bewegung ungebrochen fortbesteht.</span></p>
<p>Das Plenum der besetzten Universität Regensburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>offener Brief der Besetzenden in Stuttgart</title>
		<link>http://www.unsereunis.de/stuttgart/offener-brief-der-besetzenden-in-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Prof. Ressel, Demokratie verwirklichen! An der Universität muss ein Prozess der Demokratisierung iniziiert werden. Dazu gehören Transparenz, Autonomie der Studierendenschaft und eine gerechte Mitbestimmung. Transparenz ist dahingehend notwendig, dass Prozesse und Beschlüsse des Rektorats für jeden nachvollziehbar sein müssen. So fordern wir konkrete Informationen über den Stand des sogenannten Masterplans, sowie eine Einsicht in die Verwendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Prof. Ressel,</p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">
<p><strong>Demokratie verwirklichen!</strong></p>
<p>An der Universität muss ein Prozess der Demokratisierung iniziiert werden. Dazu gehören Transparenz, Autonomie der Studierendenschaft und eine gerechte Mitbestimmung. Transparenz ist dahingehend notwendig, dass Prozesse und Beschlüsse des Rektorats für jeden nachvollziehbar sein müssen. So fordern wir konkrete Informationen über den Stand des sogenannten Masterplans, sowie eine Einsicht in die Verwendung der Finanzmittel. Des weiteren fordern wir die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft, um die Autonomie der Studierendenschaft wiederherzustellen. Um ein gerechtes Mitspracherecht und die demokratischen Grundlagen der Universität zu wahren, fordern wir die sofortige Abschaffung der Hochschulräte und die Stärkung des Senats als letztes beschlussfassendes Gremium. Der Senat muss alle Teile der Gruppenhochschule angemessen vertreten, dazu fordern wir die drittelparitätische Verteilung der Senatssitze.</p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">
<p><strong>Reform des BolognaProzesses</strong></p>
<p>Die BA/MAStudiengänge müssen reformiert werden. Um die Reform der Reform gerecht zu gestalten, müssen die Studierenden in den Reformprozess mit einbezogen werden. Dazu fordern wir die Rücknahme der Modularisierung und die Möglichkeit das Studium frei zu gestalten. Dazu gehört auch die Abschaffung der Anwesenheitspflicht. Unabhängig davon fordern wir den Erhalt des Staatsexamens in nicht modularisierter Form und die rechtliche Zusicherung, alle Veranstaltungen, die laut Prüfungsordnung vorgeschrieben sind,wahrnehmen zu können.</p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">
<address><strong><span style="font-style: normal;">Fairer Zugang zu Bildung</span></strong></address>
<p>Wir fordern, dass jedem BachelorabsolventIn ein Masterplatz zusteht. Desweiteren sollen die Studierenden nicht durch eine vorgegebene Studiendauer in ihrer Freiheit eingeschränkt werden. Um einen freien und gleichen Zugang zu Bildung zu gewähren, müssen alle Formen der Studiengebühren abgeschafft werden. Die Finanzierung der Universität muss das Land gewährleisten, dazu fordern wir die Aufhebung des sogenannten Solidaritätspaktes und die Einführung einer bedarfsgerechten Finanzierung.</p>
<p><strong>Eine moderne Volluniversität für die Landeshaup</strong><strong>tstadt </strong></p>
<p><strong> </strong>Wir fordern den Erhalt der Universität Stuttgart als Volluniversität. Es darf keine Profilschärfung auf Kosten anderer Fachrichtungen geben. Weitergehend fordern wir die Nichtteilnahme an der Exzellenzinitiative und einen konkreten Zukunftsplan für die Universität Stuttgart unter Einbeziehung der Studierendenschaft</p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">
<p><em>DAS BESETZENDE KOLLEKTIV</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stuttgart: Pressemitteilung zur Besetzung des Tiefenhörsaals</title>
		<link>http://www.unsereunis.de/stuttgart/stuttgart-pressemitteilung-zur-besetzung-des-tiefenhorsaals/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unsereunis.de/?p=547</guid>
		<description><![CDATA[Stuttgart, 16.11.2009 &#8211; AK Bildung Sehr geehrte Damen und Herren, seit heute (16.11.2009) halten 80 Studierende den Tiefenhörsaal der Universität Stuttgart besetzt. Wir Studierenden wollen damit unsere Unzufriedenheit mit den Studienbedingungen und dem Bildungssystem im Rahmen des „Bundesweiten Bildungsstreiks“ zum Ausdruck bringen. In der ganzen BRD sind Hörsäle besetzt, sogar europa­ und weltweit beginnen Studierende gegen die Zustände im Bildungswesen aufzubegehren. Seit Jahren sind die Missstände im Bildungswesen der BRD bekannt: Chronische Unterfinanzierung, Unzureichende personelle Ausstattung, sowie die massiven Probleme die durch die im Rahmen des Bolognaprozesses eingeführten neuen Bachelor­/Masterstudiengänge entstanden sind. Bereits im Sommer dieses Jahres beteiligten sich 270.000 Menschen in der ganzen BRD an Demonstrationen in der Bildungsstreikwoche. Trotz der massenhaften Beteiligung wurden die Forderungen der Studierenden, Schülerinnen und Schüler, sowie der Auszubildenden von der Politik nahezu vollständig ignoriert. Wir machen heute klar, dass wir nicht zu ignorieren sind. Wir solidarisieren uns mit den Besetzungen und kämpfen für die Verbesserung des Bildungswesens. Kritik an Studienbedingungen „Es geht nicht um ein paar kleinere &#8217;Problemchen&#8217; im Bildungswesen, das Bildungssystem als Ganzes steckt in einer Krise. Die vergangenen Reformen und Umstrukturierungen im Bildungswesen führten keine Verbesserung der Situation herbei, sondern verschärften beispielsweise durch Studiengebühren die soziale Selektion. Die Einführung der Bachelor­/Masterstudiengänge führte zur Verschulung des Studiums, welches in dieser Form ein wirklich wissenschaftliches Arbeiten und Lernen unmöglich macht. Der Prüfungs­ und Zeitdruck in diesen Studiengängen hat katastrophale Auswirkungen, viele Studierende ächzen unter der Last der Prüfungsordnungen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Studien auf die psychisch katastrophalen Auswirkungen durch die Situation der Studierenden an der Universität eindrücklich hinweisen. Nicht nur die Einnahme von Antidepressiva, sondern auch der Konsum leistungssteigernder Mittel wie Ritalin ist verglichen mit nichtstudentischen Altersgenossen signifikant erhöht. Die psychologischen Beratungsstellen an den Universitäten erhalten vielerorts massiven Zulauf“, so Ruwen Stricker vom AK Bildung. Die Studierenden fordern deshalb die Abschaffung der Studiengebühren sowie die sofortige Umgestaltung des Bachelor­/Mastersystems. Nicht nur die soziale Ungerechtigkeit im Bildungsswesen und die gescheiterte Reform der Studiengänge treibt die Studierenden auf die Bar rikaden. Auch die herrschenden finanziellen Rahmenbedingungen und die daraus resultierenden Folgen bewegen Studierende dazu, sich an den Besetzungen zu beteiligen: „Die finanzielle Austrocknung der Universitäten treibt diese in einen ruinösen Wettbewerb um Gelder aus der Exzellenzinitiative, bei dem die eigentliche Funktion der Universitäten, Wissenschaft und Forschung in der Breite zu betreiben, immer mehr betriebswirtschaftlichen Überlegungen geopfert wird. Ökonomisch scheinbar irrelevante Studiengänge geraten zunehmend auf die Streichlisten, wobei insbesondere die Geisteswissenschaften von dieser Entwicklung betroffen sind“, so Nils Langer, Student der Luft­und Raumfahrttechnik und aktiv in der Besetzung. Masterplan weiterhin aktuell Die finanziell katastrophale Lage der Universität Stuttgart liefert ein deutliches Beispiel für eine derartige Entwicklung. Im Sommer kamen Pläne des Universitätsrektors Wolfram Ressel in die Öffentlichkeit, die vorsahen 24 Professuren umzuwidmen, um die Chancen auf Gelder aus der Exzellenzinitiative zu erhöhen. Insbesondere die Geisteswissenschaften sind durch diese Pläne in der Substanz bedroht. Die Proteste der Studierenden führte zunächst dazu, dass weitere konkrete Planungen in Kommisssionen ohne studentische Beteiligung verschoben wurden. „Bis dato haben wir keinerlei Informationen wie sich die Planungen entwickeln. Wir befürchten jedoch, dass die neuen Pläne alter Wein in neuen Schläuchen ist. Die drohenden weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, 16.11.2009 &#8211; AK Bildung</p>
<h3><strong>Sehr geehrte Damen und Herren, </strong></h3>
<p>seit heute (16.11.2009) halten 80 Studierende den Tiefenhörsaal der Universität Stuttgart besetzt.<br />
Wir Studierenden wollen damit unsere Unzufriedenheit mit den Studienbedingungen und dem<br />
Bildungssystem im Rahmen des „Bundesweiten Bildungsstreiks“ zum Ausdruck bringen. In der<br />
ganzen BRD sind Hörsäle besetzt, sogar europa­ und weltweit beginnen Studierende gegen die<br />
Zustände im Bildungswesen aufzubegehren.<br />
Seit Jahren sind die Missstände im Bildungswesen der BRD bekannt: Chronische<br />
Unterfinanzierung, Unzureichende personelle Ausstattung, sowie die massiven Probleme die durch<br />
die im Rahmen des Bolognaprozesses eingeführten neuen Bachelor­/Masterstudiengänge entstanden<br />
sind. Bereits im Sommer dieses Jahres beteiligten sich 270.000 Menschen in der ganzen BRD an<br />
Demonstrationen in der Bildungsstreikwoche. Trotz der massenhaften Beteiligung wurden die<br />
Forderungen der Studierenden, Schülerinnen und Schüler, sowie der Auszubildenden von der Politik<br />
nahezu vollständig ignoriert.<br />
Wir machen heute klar, dass wir nicht zu ignorieren sind. Wir solidarisieren uns mit den<br />
Besetzungen und kämpfen für die Verbesserung des Bildungswesens.</p>
<h3>Kritik an Studienbedingungen</h3>
<p>„Es geht nicht um ein paar kleinere &#8217;Problemchen&#8217; im Bildungswesen, das Bildungssystem als<br />
Ganzes steckt in einer Krise. Die vergangenen Reformen und Umstrukturierungen im<br />
Bildungswesen führten keine Verbesserung der Situation herbei, sondern verschärften<br />
beispielsweise durch Studiengebühren die soziale Selektion. Die Einführung der<br />
Bachelor­/Masterstudiengänge führte zur Verschulung des Studiums, welches in dieser Form ein<br />
wirklich wissenschaftliches Arbeiten und Lernen unmöglich macht. Der Prüfungs­ und Zeitdruck in<br />
diesen Studiengängen hat katastrophale Auswirkungen, viele Studierende ächzen unter der Last der<br />
Prüfungsordnungen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Studien auf die psychisch<br />
katastrophalen Auswirkungen durch die Situation der Studierenden an der Universität eindrücklich<br />
hinweisen. Nicht nur die Einnahme von Antidepressiva, sondern auch der Konsum<br />
leistungssteigernder Mittel wie Ritalin ist verglichen mit nichtstudentischen Altersgenossen<br />
signifikant erhöht. Die psychologischen Beratungsstellen an den Universitäten erhalten vielerorts<br />
massiven Zulauf“, so Ruwen Stricker vom AK Bildung.</p>
<p>Die Studierenden fordern deshalb die Abschaffung der Studiengebühren sowie die sofortige<br />
Umgestaltung des Bachelor­/Mastersystems.</p>
<p>Nicht nur die soziale Ungerechtigkeit im Bildungsswesen und die gescheiterte Reform der<br />
Studiengänge treibt die Studierenden auf die Bar rikaden. Auch die herrschenden finanziellen<br />
Rahmenbedingungen und die daraus resultierenden Folgen bewegen Studierende dazu, sich an den<br />
Besetzungen zu beteiligen:<br />
„Die finanzielle Austrocknung der Universitäten treibt diese in einen ruinösen Wettbewerb um<br />
Gelder aus der Exzellenzinitiative, bei dem die eigentliche Funktion der Universitäten, Wissenschaft<br />
und Forschung in der Breite zu betreiben, immer mehr betriebswirtschaftlichen Überlegungen<br />
geopfert wird. Ökonomisch scheinbar irrelevante Studiengänge geraten zunehmend auf die<br />
Streichlisten, wobei insbesondere die Geisteswissenschaften von dieser Entwicklung betroffen<br />
sind“, so Nils Langer, Student der Luft­und Raumfahrttechnik und aktiv in der Besetzung.</p>
<h3>Masterplan weiterhin aktuell</h3>
<p>Die finanziell katastrophale Lage der Universität Stuttgart liefert ein deutliches Beispiel für eine<br />
derartige Entwicklung. Im Sommer kamen Pläne des Universitätsrektors Wolfram Ressel in die<br />
Öffentlichkeit, die vorsahen 24 Professuren umzuwidmen, um die Chancen auf Gelder aus der<br />
Exzellenzinitiative zu erhöhen. Insbesondere die Geisteswissenschaften sind durch diese Pläne in<br />
der Substanz bedroht. Die Proteste der Studierenden führte zunächst dazu, dass weitere konkrete<br />
Planungen in Kommisssionen ohne studentische Beteiligung verschoben wurden.<br />
„Bis dato haben wir keinerlei Informationen wie sich die Planungen entwickeln. Wir befürchten<br />
jedoch, dass die neuen Pläne alter Wein in neuen Schläuchen ist. Die drohenden weiteren<br />
finanziellen Kürzungen deuten eindeutig in diese Richtung. Bislang gab es keine Zusicherung von<br />
Seiten des Rektorats. Wir fordern den Rektor dazu auf, endlich Stellung zu beziehen und sich in<br />
unserem Interesse einzusetzen. Als Repräsentant der Universität muss er unsere Interessen auch<br />
gegenüber der Landesregierung offensiv vertreten. Dies bedeutet eine solide staatliche Finanzierung<br />
der Universität, für die das Land aufkommen muss, einzufordern. Diese würde ein Weiterbestehen<br />
der Geisteswissenschaften, wenn nicht gar deren Ausbau ermöglichen“, so Vanessa Gold, die sich<br />
unter anderem in der Initiative Volluniversität engagier t und die Besetzung mitträgt.</p>
<p>Die Studierenden fordern die Aufgabe jeglicher Pläne die zur Streichung von Professorenstellen in<br />
den Geisteswissenschaften und eine solide staatliche Grundausstattung der Hochschulen.</p>
<p>Arbeitskreise der Faveve:<br />
Initiative Volluni, AK Bildung<br />
Kontakt:<br />
0711 – 685 81701<br />
ak­bildung­info@faveve.uni­stuttgart.de</p>
<p>____</p>
<p>gefunden: <a href="http://www.faveve.uni-stuttgart.de/ak-bildung/wp/">http://www.faveve.uni-stuttgart.de/ak-bildung/wp/</a></p>
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		<title>Stuttgart ist dabei: Tiefenhörsaal im K2  besetzt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 15:33:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute mittag ist der Tiefenhörsaal im K2 in Stuttgart besetzt. weitere Infos folgen. der nächste Termin: 19.00Uhr Plenum!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute mittag ist der Tiefenhörsaal im K2 in Stuttgart besetzt.</p>
<p>weitere Infos folgen. der nächste Termin: <span><span id="msgtxt5767400947">19.00Uhr Plenum!</span></span></p>
<p><span><span><br />
</span></span></p>
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