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alle Beiträge aus Münster

Münster: wir sind wieder da!

Im Anschluß an eine kraftvolle Demo wurde in Münster erneut ein Hörsaal besetzt. Der F1 ist voll und er bleibt voll und es werden immer mehr. Kommt vorbei!

Wir lassen uns nicht unterkriegen! Wir sind laut!

das nächste Plenum ist 20:30 Uhr

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Münster: wurde geräumt, weil die Rektorin mit der Leitung der Hochschule überfordert ist?

Die Rektorin der Uni Münster, Ursula Nelles, die europaweit negatives Aufsehen erregte, weil sie nicht in der Lage war mit Studierenden zu diskutieren und statt dessen auf Staatsgewalt setzte, steht offenbar auch Uni intern nicht gut da. Ihre Überzogene Härte gegen Studierende könnte auch Ausdruck für einen verzweifelten Kampf um den Machterhalt sein. Der AStA der Uni Münst hat in diesem Zusammenhang einen interessanten Bericht veröffentlicht.
Mit der berechtigten Kritik der Studierenden und deren Willen nach umfangreichen Reformen, hatte ihr Handeln vermutlich wenig zu tun:

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Nelles mit Leitung der Hochschule überfordert?

Neuer Pressesprecher verbreitet Propaganda

Die Aussagen, die der neue Pressesprecher der Universität Münster über die von ihm nicht miterlebte Schlossbesetzung 2006 gemacht hat, sind an einigen Stellen mehr als korrekturbedürftig. Die Besetzung des Rektorates war stets geduldet. Die AktivistInnen haben die Besetzung friedlich abgebrochen und das Schloss besenrein übergeben – von einer Eskalation konnte in keinster Weise gesprochen werden. Damals hat auch die designierte Rektorin Nelles für diese Aktion öffentlich Verständnis gezeigt. Zu Beginn ihrer Laufbahn gab sie sich ganz im Stil ihres Vorgängers Schmidt gesprächsbereit. Heute zeigt sich die Rektorin politikunfähig – sie ist nicht in der Lage mit den Studierenden zu kommunizieren. Die Folge ist, dass anstelle von Verhandlungen Polizei eingesetzt wird und darüber hinaus illegitimer Weise harmlose BesetzerInnen kriminalisiert werden. Ihr Vorgänger Schmidt hatte so etwas nicht nötig. Auch versucht Frau Nelles auf diese Weise kritische Stimmen einzuschüchtern.

Rektorin kann nicht mit Ihrer Hochschule

Nelles_PickelhaubeMit preußischer Strenge regiert sie die Universität: Prof. jur. Nelles

Aber nicht nur Studierenden ergeht es so, die Rektorin ist universitätsweit für ihre unverhältnis-mäßigen Reaktionen gegenüber Mitgliedern der Hochschule bekannt. Sie versucht nicht, andere zu überzeugen und zeigt keinen Respekt für abweichende Meinungen, sondern agiert ausschließlich über Machtdemonstrationen. Anstelle von Entgegenkommen werden Mitarbeiter angeschrieen, Instituten droht sie mit dem Entzug von Mitteln und Studierenden mit Anzeigen. An einer wissenschaftlichen Institution, an der man sich an dem Ideal des gemeinsamen Argumentierens und des Interessensausgleichs orientiert, widerspricht ein solches Verhalten einer guten Tradition. Kurz vor der Rektorenwahl zeigt Frau Nelles einmal mehr, dass sie nicht zur Universität passt. Nur, weil es bisher keinen anderen Kandidaten/In gibt, wird sie ihr Amt wohl dennoch behalten können.

Dies alles erinnert stark an die Klagen des italienischen Rechtsphilosophen und politischen Theoretikers Norberto Bobbio: „Brutale Verletzungen des demokratischen Prinzips, die Tag für Tag begangen werden – während der politische Betrieb vorgibt, nichts sei geschehen“. Die Rektorin „verlacht damit die formalen Rechte der Demokratie, welche Techniken zur Lösung sozialer Konflikte ohne den Rekurs auf die Gewalt eingeführt hat“, so Bobbio in seiner Analyse. Sie bestätigt damit einmal mehr, dass Angehörige wie Studierende der Universität nicht mehr als ein integraler Bestandteil derselben angesehen werden und vollzieht ohne Not deren Degradierung zu Befehlsempfängern, bestenfalls zu Kunden ohne Reklamationsanspruch.

Janbernd Oebekke – Hausfriedensbrecher?

Ob das mit dem Hausfriedensbruch im Audimax vollkommen ernst gemeint sein soll, ist unklar. Denn nicht allen BesetzerInnen war wohl bewusst, dass die Rektorin die Anwesenden zum Verlassen des Hörsaales aufgefordert hatte. Es scheitert hier schon an den formalen Voraussetzungen für den Tatbestand des Hausfriedensbruchs. Anders ist es nicht zu verstehen, dass der Verwaltungsjurist und Vorsitzende des Senates Janbernd Oebekke sich nach der angeblichen Aufforderung der Rektorin im Hörsaal aufhielt. Streng genommen ist er nun Hausfriedensbrecher und gehört nach dieser Logik angezeigt.

Wir schlucken keine Kröten mehr

Viele Bemerkungen zur Besetzung stimmen befremdlich. Den BesetzerInnen wird vorgeschlagen, doch mal Arbeiten zu gehen oder sich die Haare schneiden zu lassen. Diesen ignoranten Kommentaren kann man nur entgegen halten, dass die Studierenden im Gegensatz zu Professoren und Mitarbeitern der Universität nicht mehr bereit sind jede auch noch so unmögliche Kröte zu schlucken.

Im Gegensatz zur Provinzialität der Rektorin sind die Studierenden tatsächlich europaweit vernetzt. Nach dem Bekanntwerden der Räumung gab es spontane Demonstrationen vor der Deutschen Botschaft in Wien.

Pseudogeneröses Manövrieren

In der Senatssitzung vom Mittwoch den 11.11. kündigte Frau Nelles an, in den nächsten vier Wochen zumindest die Anzeigen wg. Hausfriedensbruchs nicht zurückzuziehen. Dieses Manöver erscheint durchsichtig, denn in vier Wochen ist die Bewerbungsfrist für das Amt des/der Universitätsrektor(s)/in abgelaufen. Bis dahin möchte sie wohl Ruhe haben. Letzten Endes fällt auf, dass insbesondere AStA-Referenten der Hochschulliste UfaFo immer wieder angezeigt werden. Sie greift also auch noch in den StuPa-Wahlkampf ein und versucht ihre geliebten Jusos zu fördern.

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Quelle: http://astamuenster.wordpress.com/2009/11/16/nelles-mit-leitung-der-hochschule-uberfordert/

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Unianeignung in Münster: ein weiterer Erfolg

Das Konzept der Unianeignung in Münster funktioniert und lässt Rektorat und Polizei alt aussehen.

Wie bereits am vergangenen Montag (http://www.unsereunis.de/munster/rektorat-besetzt-die-eigene-universitat/) ist es Studierenden am heutigen Donnerstag wieder gelungen, sich einen Teil der Uni anzueignen. Obwohl die Polizei am angegebenen Treffpunkt (Domplatz) erneut massiv vertreten war, konnten sich Studierende in aller Ruhe einen Hörsaal in der Johannisstraße (Anglistik) aneignen. Dort wurde konstruktiv und frei über Bildung, Probleme der aktuellen, universitären Bildung und die Abhängigkeit von Bildung und gesellschaftlichen Systemen diskutiert.

Es ist absurd, wie versucht wird, mit polizeilichen Mitteln, Kritik am Bildungssystem zu verhindern. Eine Universität sollte sich doch eigentlich auch einer Kritik stellen. Das Münsteraner Rektorat hat mit seiner Kriminalisierungspolitik seine Diskursunfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Die Menschen, die für bessere Bildung kämpfen, lassen sich davon aber nicht abschrecken und auch nicht ablenken. Die inhaltliche Arbeit – sowohl zur Lösung der vielen kleinen Probleme, als auch durch die Diskussion von grundlegenden Änderungen im gesellschaftlichen Verhältnis zur Bildung – wird fortgesetzt und nimmt sich dazu den Raum und die Zeit, die sie braucht.

Am Montag, 16.11.2009 um 18 Uhr wird es die nächste Unianeignung geben.

Treffpunkt: Domplatz. Phase 3.

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Rektorat blockiert die eigene Universität

Rektorat blockiert die eigene Universität

- Studierende arbeiten konstruktiv

Münster, 9.11.2009

Nachdem die offene und friedliche Besetzung des Audimax der Universität Münster am Freitagmorgen von der Polizei geräumt wurde, hatten Studierende für heute Nachmittag, 16 Uhr eine Aktion mit dem Titel „Unianeignung“ am Domplatz angekündigt.

Kastrophales Fehlverhalten des Rektorats

Diese Ankündigung hat offensichtlich dazu geführt, dass die Universitätsleitung ihren eigenen Betrieb lahmlegte. Ab 14h war das gesamte Schloss geräumt, die Türen abgeschlossen und alle Veranstaltungen verlegt. Aus MitarbeiterInnenkreisen war zu hören, dass diese Maßnahmen aus Angst vor einer Schlossbesetzung ergriffen wurden. Der Lehrbetrieb wurde durch diese Kurzschlussreaktion wesentlich massiver gestört als es eine friedliche Besetzung jemals vermag. Wir stellen mit Bedauern fest, dass das Rektorat anstelle von Dialog auf unverhältnismäßigen Polizeieinsatz und Konfrontation setzt. So wurden unnötigerweise gegen 16 Uhr auch sämtliche Zufahrtswege zum Domplatz von mehreren Mannschaftswagen der Polizei bewacht. Man hat augenscheinlich Angst vor der offenen Diskussion mit den eigenen Studierenden.

Mangelhafte Dialogbereitschaft

Ein Beispiel: Obwohl Studiengebühren nachgewiesener Maßen junge Menschen vom Studium abschrecken und das Menschenrecht auf Bildung im UN-Sozialpakt festgeschrieben ist, wich die Rektorin im Gespräch mit BesetzerInnen aus: „Über Studiengebühren diskutiere ich nicht.“ „Das ist ein Armutszeugnis“ , so eine Audimax-Besetzerin. „Wenn wir keine Chance haben, in der Uni mitzubestimmen, müssen wir zu Maßnahmen wie der Besetzung von Hörsälen greifen, um uns überhaupt Gehör zu verschaffen“. Die Studierenden sind in allen entscheidungsbefugten Gremien der Universität hoffnungslos unterrepräsentiert und werden konsequent ignoriert.

Die Unianeignung heute

Am heutigen Montag fand entgegen aller Befürchtungen des Rektorats „lediglich“ eine temporäre Besetzung des Hörsaals PC4 für wenige Stunden statt. Sinn dieser „Unianeignung“ war es, Raum zu schaffen für einen konstruktiven Workshop, der den Vorstellungen von freier Bildung gerecht wird. Dass Studierende der Universität die Räume ihrer Hochschule  in ihrem Sinne nutzen können, ist eine Selbstverständlichkeit.

Die Forderungen der Besetzung vom Mittwoch bleiben gültig. Polizeigewalt kann die Protestierenden weder einschüchtern noch beschwichtigen. Studierende und ihre Interessen werden auch in Zukunft zentraler Bestandteil des Hochschullebens sein und können nicht übergangen werden.
Eine Lösung der Probleme an den Hochschulen kann nur im uneingeschränkten Dialog auf Augenhöhe mit den Studierenden gefunden werden.

Am Donnerstag, dem 12. November um 18 Uhr treffen sich Interessierte auf dem Domplatz, um sich einen Hörsaal anzueignen. Dies wird so oft und so lange passieren, wie es nötig ist. Unianeignung: Phase 2.

Wessen Uni? – Unsere Uni!

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Petition zur Rücknahme der Strafanträge online

die besetzenden in münster wehren sich weiter gegen das unsachliche und unanständige verhalten von rektorin ursula nelles. dazu wurde eine petition veröffentlicht, die auch online unterzeichnet werden kann.

http://www.petitiononline.com/rektorat/

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Solidaritätserklärungen mit den Besetzenden in Münster

uns erreichten zahlreiche Solidaritätsbotschaften, vor und nach der Räumung. Das macht Mut und gibt Kraft für neue Taten. Einige der Botschaften haben wir hier zusammengestellt:

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soli-sponti für die audimax besetzenden

in münster gab es am abend eine kraftvolle, schnelle und unkontrollierbare soli-spontie als zeichen der solidarität mit den besetzenden des audimax. etwa 150 menschen zogen 1,5 stunden durch die stadt und machten auf die anliegen der besetzung aufmerksam.

eine räumung ist kein ende – die bewegung geht weiter und ist munter!

aus wien erreichen uns derweil solidarische grüße: http://unsereuni.at/?p=6791

gegen den gemeinsamen protest tausender studierender kann ein einzelnes rektorat wenig ausrichten…

(das nächste plenum gibt es samstag 15 uhr im asta)

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Aktionen in Münster gehen weiter

geräumt und weiterdie räumung des audimax ist nicht das ende. solidarische menschen wollen weitere aktionen veranstalten:

freitag (heute), 18 uhr: soliaktion (schlossplatz)

montag, 16 uhr: aktion zur unianeignung (domplatz)

sagt es weiter!

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PM: Audimax in Münster geräumt

Pressemitteilung

Uni Münster: Rektorat lässt BesetzerInnen von Polizei räumen

06.11.09, Münster. Das Rektorat der Univerisität Münster hat gegen 6.00 Uhr die Besetzerinnen und Besetzer von der Polizei räumen lassen. Die BesetzerInnen hielten den Audimax der Uni Münster besetzt, um ihren Forderungen nach Abschaffung von Studiengebühren und der Demokratisierung “ihrer Hochschule” (http://www.bildungsstreik-muenster.de/media/files/forderungen.pdf) Nachdruck zu verleihen. Die Besetzung des Audimax dauerte zwei Tage. Die BesetzerInnen zeigten sich von dem frühen Zeitpunkt der Räumung überrascht. Die Räumung verlief von Seiten der Studierenden friedlich. Sie kamen der ersten Aufforderung der Polizei, dass Gebäude zu verlassen nach.

“Zeichen von Schwäche”
Die BesetzerInnen bezeichnen das Rektorat der Universität Münster auf ihrer Homepage als “das uneinsichtigste Rektorat Deutschlands”.
“Die frühe Räumung ist ein Zeichen von Schwäche. Sie zeigt, dass dem Rektorat die Argumente fehlen. Statt mit uns die Uni Münster zu gestalten, setzt es auf Polizeigewalt”, zeigt sich einer der BesetzerInnen enttäuscht. Die BesetzerInnen betonten, dass die Besetzung eine offen Aktion gewesen sei. Studierenden, SchülerInnen, Lehrende, Eltern; allen war der Audimax frei zugänglich. Mit den Hausmeistern habe man in einem freudlichen und kooperativen Verhältnis gestanden.
Dies mit einer Räumung zu quittieren, sei der Beweis, dass das Rektorat keine Diskussion zwischen Gleichgestellten zulassen wolle. “Wer Argumente hat, lässt nicht räumen”, äußerte sich eine Besetzerin. “Wir haben den Verdacht, dass die Rektorin die Besetzung nicht politisch beurteilt, sondern persönlich genommen hat.”
Silja Fehn, Kustodin des Englischen Seminars, meinte, es hätte allezeit ein “entspanntes und freundliches Verhältnis” zwischen ihr und den BesetzerInnen geherrscht.

offen und demokratisch
Durch die Räumung, so die BesetzerInnen, sei einer der wenigen Räume nun verloren gegangen, in dem Menschen offen und demokratisch über Bildungspolitik sprechen konnten. Dennoch müsse die Diskussion um das Bildungssystem von morgen fortgesetzt werden — und zwar auf gleicher Augenhöhe zwischen den DiskussionsteilnehmerInnen; so wie das in den vergangenen zwei Tagen mit hunderen Studierenden und tausenden Schülerinnen und Schüler im Audimax geschah.
Die BesetzerInnen erklärten, ihre Arbeitskreise aufrechtzuerhalten und Arbeit fortsetzen zu wollen. Der aktuellen zunehmend marktgesteuerten Bildungspolitik wollen sie ihre eigenen Ideen und Konzepte entgegenhalten. Die Bildungspolitik, so schrieben sie bereits in ihren Forderungen, müsse  darauf ausgerichtet sein, Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft zu verhindern. Der Bildungsprozess müsse hürdenlos ausgestaltet sein und dürfe nicht zu Überlastung und “Bulemielearning” führen. Das Bildungssystem müsse endlich ausreichend öffentlich finanziert werden. Eine Privatisierung der Bildungskosten, so die BesetzerInnen sei keine Lösung, sondern Teil des Problems. Die Vielfalt von Forschung und Lehre sei dringend zu erhalten, weil diese den wissenschaftlichen Erkenntnisprozess grundlegend ermögliche.

Homepage der BesetzerInnen
http://www.unsereunis.de/

Homepage des Bildungsstreiks
http://www.bildungsstreik-muenster.de/

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polizei in münster

das uneinsichtigste rektorat deutschlands dreht durch:

in münster wird derzeit die polizei eingesetzt um menschen an der nutzung ihrer uni  zu hindern!

kommt so schnell wie möglich zum audimax und zeigt, dass das nicht geht!

zusammen sind wir stark! und gewalt wird nie eine lösung sein! friedlich die räumung verhindern! jetzt!

nachtrag:

das audimax wurde geräumt. eine pressemitteilung ist in arbeit.

das für heute 10Uhr im audimax angesetzte plenum beginnt nun 9uhr im asta. kommt vorbei!


(alle die noch etwas vermissen bitte im asta melden)

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