<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>#unsereuni &#187; kassel</title>
	<atom:link href="http://www.unsereunis.de/category/kassel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.unsereunis.de</link>
	<description>wessen unis?</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 14:06:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Kürzungen in hessischen Schulen und Hochschulen: 45 Millionen Euro</title>
		<link>http://www.unsereunis.de/darmstadt/kurzungen-in-hessischen-schulen-und-hochschulen-45-millionen-euro/</link>
		<comments>http://www.unsereunis.de/darmstadt/kurzungen-in-hessischen-schulen-und-hochschulen-45-millionen-euro/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 23:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ffm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Gießen]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[kassel]]></category>
		<category><![CDATA[wiesbaden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unsereunis.de/?p=1838</guid>
		<description><![CDATA[﻿ DGB und GEW kritisieren angekündigte Millionen- Kürzungen im Schul- und Hochschulbereich Mit vollkommenem Unverständnis haben heute der DGB Hessen und die GEW Hessen die angekündigten Kürzungen bei Schulen und Hochschulen kommentiert. Kai Eicker-Wolf vom DGB Hessen und der GEW Landesvorsitzende, Jochen Nagel erklärten dazu heute in Frankfurt: „Die hessische Landes­regierung zeigt mit ihrer Ankündigung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;"></p>
<div>DGB und GEW kritisieren angekündigte Millionen- Kürzungen  im Schul- und Hochschulbereich</div>
<div>
<div>
<p><em>Mit vollkommenem Unverständnis haben heute  der DGB Hessen und die GEW Hessen die angekündigten Kürzungen bei Schulen und  Hochschulen kommentiert.</em></p>
</div>
<p>Kai Eicker-Wolf vom DGB Hessen und der GEW Landesvorsitzende,  Jochen Nagel erklärten dazu heute in Frankfurt: „Die hessische  Landes­regierung zeigt mit ihrer Ankündigung, dass es sich bei Versprechen,  die Bildungsausgaben zu erhöhen, lediglich um Lippenbekenntnisse handelt.  Schulen und Hochschulen sind strukturell unterausgestattet, und es wären mithin  mehr und nicht weniger öffentliche Mittel erforderlich. In den Schulen fehlt es  an allen Ecken und Enden. Auch passen Kürzungen nicht zu dem Ziel, die Zahl der  Studierenden pro Jahrgang zu steigern. Und allein schon angesichts doppelter  Abiturjahrgänge wäre eine Erhöhung und keine Kürzung des Hochschuletats  angezeigt. Ganz abgesehen davon, dass bildungspolitische Vorhaben wie der Ausbau  dualer Studiengänge, also die Kombination von Berufsausbildung und Studium, und  die neue Regelung für den Hochschulzugang beruflich Qualifizierter mehr und  nicht weniger öffentliche Mittel erfordern. Mit den Kürzungen im Bildungsbereich  werden gerade wachstumsrelevante Ausgaben reduziert – das Land spart so zu  Lasten der jungen Generationen.“</p>
<p>Eicker-Wolf wies ferner darauf hin, dass die Kürzungen im  Hochschul­bereich im Zusammenhang mit den im Februar von Finanzminister  Weimar verkündeten Sparvorhaben für den Landeshaushalt 2011 zu sehen sind: „Wenn  die Landesregierung die Ankündigung von Finanz­minister Weimar umsetzt, dann  wird die so genannte „Operation Sichere Zukunft“ weit in den Schatten gestellt.  Zu befürchten ist, dass auch der Sozialbereich massiv betroffen sein wird.“</p>
<p>Jochen Nagel ergänzte für die Schulen: „Falls es im  Schulbereich wirklich einzelne Einsparmöglichkeiten gäbe, so entfielen auf jede  mögliche Einsparung mindestens fünf Stellen, bei denen wir dringend mehr Geld  benötigen. Hessen liegt auch hier am unteren Ende im  Bundesländer­vergleich.“<br />
Angesichts der nach wie vor sehr unsicheren  konjunkturellen Lage, aber auch in Anbetracht des generell hohen Ausgabenbedarfs  gerade im Bildungsbereich solle das Land seine Ausgaben nicht kürzen, sondern  gezielt erhöhen. Eine Finanzierung sei durch die Wiedererhebung der  Vermögensteuer problemlos möglich.</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;"><a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.fr-online.de%2Ffrankfurt_und_hessen%2Fnachrichten%2Fhessen%2F2482442_Kultusministerium-Schulen-muessen-45-Millionen-sparen.html" target="_blank">http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/2482442_Kultusministerium-Schulen-muessen-45-Millionen-sparen.html</a></span></p>
</div>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unsereunis.de/darmstadt/kurzungen-in-hessischen-schulen-und-hochschulen-45-millionen-euro/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>der Bildungsstreik in Kassel geht weiter</title>
		<link>http://www.unsereunis.de/kassel/der-bildungsstreik-in-kassel-geht-weiter/</link>
		<comments>http://www.unsereunis.de/kassel/der-bildungsstreik-in-kassel-geht-weiter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 12:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c</dc:creator>
				<category><![CDATA[kassel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unsereunis.de/?p=1557</guid>
		<description><![CDATA[Seit dem 9. Dezember trifft sich das Protestplenum im wiederangeeigneten Raum der Kritischen Uni Kassel (KUK), der bereits während der Proteste im Sommer besetzt worden war. Damit wird den KommilitonInnen wieder der reguläre Vorlesungsbetrieb in den Hörsälen ermöglicht. Jetzt liegt  es am Präsidium Handlungsbereitschaft in Bezug auf die Forderungen der Studierenden (Resolution 3.0 vom 28.11.) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="kritische uni kassel" src="http://www.kritischeuni.de/wp-content/uploads/2009/12/KUK-Logo.jpg" alt="" width="401" height="280" />Seit dem 9. Dezember trifft sich das Protestplenum im wiederangeeigneten Raum der Kritischen Uni Kassel (KUK), der bereits während der Proteste im Sommer besetzt worden war. Damit wird den KommilitonInnen wieder der reguläre Vorlesungsbetrieb in den Hörsälen ermöglicht. Jetzt liegt  es am Präsidium Handlungsbereitschaft in Bezug auf die Forderungen der Studierenden (Resolution 3.0 vom 28.11.) im Sinne des offenen Briefes (vom 08.12.) zu zeigen. Der Umzug ist somit nicht das Ende des Streiks, sondern vielmehr das Einleiten eines dauerhaften Arbeitsprozesses, der nur in langfristig verfügbaren Räumlichkeiten gewährleistet werden kann. Denn lediglich so können  notwendige nachhaltige Veränderungen herbeigeführt werden.</p>
<p>Da wir weiterhin davon überzeugt sind, dass dies nicht ausschließlich auf inneruniversitärer Ebene stattfinden kann, arbeiten wir zudem als Teil einer landes-, bundes- und transnationalen sozialen Bewegung für eine freie und unabhängige Bildung.<br />
Die Streikenden sind weiterhin in Arbeitsgruppen und regelmäßigen Plena organisiert.</p>
<p>infos: <a href="http://www.kritischeuni.de">www.kritischeuni.de</a> &amp; <a href="http://www.tinyurl.com/kasselbrennt">www.tinyurl.com/kasselbrennt</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unsereunis.de/kassel/der-bildungsstreik-in-kassel-geht-weiter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wochenbericht von der Uni Kassel</title>
		<link>http://www.unsereunis.de/kassel/wochenbericht-von-der-uni-kassel/</link>
		<comments>http://www.unsereunis.de/kassel/wochenbericht-von-der-uni-kassel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c</dc:creator>
				<category><![CDATA[kassel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unsereunis.de/?p=1233</guid>
		<description><![CDATA[Was ist überhaupt passiert? Am Mittwoch den 18.11. versammelten sich ca. 200 Studierende auf dem Platz der Verfassten Studierendenschaft (BIB Vorplatz), um für bessere Studienbedingungen zu demonstrieren. Dann gingen wir zu der Verwaltung, um unserem Präsidenten unser Forderungspapier zu überreichen. Auf dem Weg zum Präsidium schlossen sich noch viele Studierende dem Protestzug an, sodass 400 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist überhaupt passiert?</strong></p>
<p>Am Mittwoch den 18.11. versammelten sich ca. 200 Studierende auf dem Platz der Verfassten Studierendenschaft (BIB Vorplatz), um für bessere Studienbedingungen zu demonstrieren. Dann gingen wir zu der Verwaltung, um unserem Präsidenten unser Forderungspapier zu überreichen. Auf dem Weg zum Präsidium schlossen sich noch viele Studierende dem Protestzug an, sodass 400 Personen in die Verwaltung drängten. Um einen Dialog mit allen Beteiligten zu ermöglichen, gingen wir in den HS1. Nach einer unbefriedigenden Diskussion beschlossen wir, im Hörsaal zu bleiben, um eine Plattform für unsere weitere Arbeit zu<br />
schaffen und Druck auf die zuständigen Stellen auszuüben. In den letzten Tagen haben wir sowohl inhaltlich, als auch an unserer Organisation gearbeitet und einen Rahmen geschaffen, in dem jeder und jede seine Anliegen vortragen kann. Täglich um 10.30 Uhr findet ein Morgenplenum statt, in dem Ideen und Anträge eingebracht werden können. Diese werden im Anschluss in Arbeitsgruppen bearbeitet. Im Nachmittagsplenum um 16.30 Uhr werden die Arbeitsergebnisse präsentiert und diskutiert. Diese basisdemokratische Struktur ermöglicht es jedem und jeder, eigene Vorstellungen<br />
einzubringen. Zusätzlich ist es jederzeit, auch außerhalb der Plenumszeiten, möglich, eigene Ideen schriftlich einzubringen. Alle Fragen, Ideen und Wünsche könnt ihr gerne auch an<a href="mailto:vernetzung@asta-kassel.de"> vernetzung@asta-kassel.de</a> senden. Diese Struktur hat es unter anderem ermöglicht, verschiedene Flyer und Positionspapiere zu entwerfen, die sich entweder an Studierende, SchülerInnen oder an die Allgemeinbevölkerung richten. Außerdem haben wir für eine breite Internetpräsenz gesorgt.<br />
Unsere Informationen erhaltet ihr beispielsweise unter: <a href="http://tinyurl.com/kasselbrennt" target="_blank">http://tinyurl.co/kasselbrennt</a>, oder<a href="http://www.kritischeuni.de/" target="_blank"> http://www.kritischeuni.de</a> Unter anderem wurden auch verschiedene Aktionen (Demonstrationen, Aktionstheater) geplant und durchgeführt. Auch im Eingangsbereich hat sich seit Mittwoch einiges getan. Es gibt einen Informationstisch, Plakate der Arbeitsgruppen, und an einer Wand hängen unsere erarbeiteten Schriften und Presseberichte. Unser Engagement hat in der kurzen Zeit schon viele Solidaritätsbekundungen hervorgerufen. Angefangen beim Zuspruch des Präsidiums mit dem Inhalt unserer Forderungen, über den Oberbürgermeister, der unsere Forderungen nach Wiesbaden tragen will, bis hin zu den Gewerkschaften und lokalen Politikern der Grünen und der SPD, die uns nicht nur mit Materialien zur Seite stehen, sondern auch unsere Sache unterstützen. Auch lokale Betriebe spenden Lebensmittel und andere Dinge, die uns einen erfolgreichen Protest ermöglichen sollen. Was wollen wir? Wir fordern sowohl Verbesserungen auf Ebene unserer Universität, als auch bildungspolitische Verbesserungen auf Landes- und Bundesebene. In erster Linie fordern wir, dass dem Bildungssektor wesentlich mehr Geld zur Verfügung gestellt wird. Denn nur wenn hier mehr investiert wird, können die prekären Bildungs- und Beschäftigungsbedingungen verbessert werden und unsere Forderungen erfüllt werden.</p>
<p>→ Wir fordern die Überarbeitung der modularisierten Studiengänge! Weniger Pflichtveranstaltungen, mehr freie Kurswahl und weniger Prüfungen.</p>
<p>→ Wir fordern die Gebührenfreiheit unserer Bildung &#8211; Gegen Studiengebühren und alle sonstigen Bildungsgebühren.</p>
<p>→ Wir fordern die Abschaffung aller Anwesenheitslisten! Diese geben, wenn überhaupt, nur Auskunft über die physische Anwesenheit und verschlimmern die angespannte Raumsituation.</p>
<p>→ Wir fordern, dass mehr Personal, vor allem im Lehrbetrieb, eingestellt wird und<br />
die prekären Beschäfftigungsverhältnisse beendet werden. → Wir fordern wirkliche Mitbestimmung in den Hochschulgremien durch Viertelparität. → Wir fordern die Abschaffung der Zulassungsbeschränkungen durch die Schaffung von genügend Studienplätzen.</p>
<p>→ Wir fordern die Vereinfachung der Studienorganisation und eine Vereinfachung der Onlineplattformen der Universität!</p>
<p>→ Wir fordern die Freiheit der Forschung und Lehre, ohne die Einflussnahme der<br />
Industrie und Wirtschaft! Alle Forderungen kannst du gerne Online nachlesen.</p>
<p><strong>Wieso solltest du auch kommen?</strong></p>
<p>Der Protest formiert sich aus der gesamten Studierendenschaft und es liegen weder allgemeinpolitische Forderungen noch Einzelinteressen von Fachbereichen zugrunde. Es geht um unsere Bildung! Die Plenumssitzungen haben gezeigt, dass sich aus allen Fachbereichen Studierende an den Diskussionen beteiligen und damit zeigen, dass diese Probleme<br />
an der gesamten Universität existieren. Und wir in der Universität Kassel stehen nicht alleine da. An über 60 Universitäten sind Räumlichkeiten von AktivistInnen besetzt. Wenn du Ideen hast, Fragen loswerden möchtest oder einfach nur zeigen möchtest, dass es so nicht weiter gehen kann, dann besuche uns im HS1. Denn nur du kannst das Bildungssystem verändern!</p>
<p><strong> Warum wird jetzt Hörsaal VI besetzt? </strong></p>
<p>Gestern Nacht beschloss das Kasseler Streikplenum von Hörsaal I in den Hörsaal VI in der Arnold-Bode Str. 12 umzuziehen. Die Studierenden begründeten die Entscheidung mit der Notwendigkeit die inzwischen eingefahrene Situation zu lösen und weitere Schritte nach vorne zu gehen.<br />
Um die eingefahrene Situation des Kasseler Bildungsstreiks wieder in konstruktivere Bahnen zu lenken, besetzten Studierende unterschiedlichster Fachbereiche Freitag früh gegen 6:30 Uhr Hörsaal VI (HS VI) an der Universität Kassel. Der Entscheidung waren kontroverse Diskussionen vorausgegangen. Seit vergangenen Montag hatten die Streikenden die Besetzung von Hörsaal I (HS I), den größten Hörsaal der Universität, nur noch eingeschränkt fortgeführt. Anstatt die Vorlesungen komplett zu blockieren beanspruchten sie die erste viertel Stunde der Veranstaltungen um die</p>
<p>Studierenden, die nicht am Streik teilnahmen durch Videos, Pressebeiträge und die Vorstellung von Kritik und Forderungen aufzuklären und so eine breitere Unterstützungsbasis zu schaffen. Das Mittags-, Abendplenum und die alltäglichen Besetzungsstrukturen blieben weiterhin in HS I bestehen. So waren Aktivist*innen auch während den Vorlesungen im Raum präsent.</p>
<p>Dieser Weg zeigte deutliche Erfolge. So konnten verschiedene Fachschaften, u.a. der Wirtschaftswissenschaftler*innen und Sprachwissenschaftler*innen für den Streik gewonnen werden. Der Fachschaftsrat 07 (Wiwi) verabschiedete eine Solidaritätserklärung, die die eingeschränkte Besetzung als angemessene Form begrüßte. Eine Unterschriftenliste, mit inzwischen über 3000 Unterschriften schafft zusätzliche Unterstützung für die Streikenden.</p>
<div id=":2n">Die eingeschränkte Besetzung erhöhte zwar die Solidarität unter den Studierenden für den Streik, führte jedoch zugleich zu einer partiellen Lähmung der inhaltlichen Auseinandersetzung und an dem eigentlichen Gedanken eines Streiks vorbei, so eine Besetzerin. Da der Bildungsstreik von vielen Studierenden eher passiv konsumiert, anstatt aktiv unterstützt wird, fehlten die nötigen personellen Kapazitäten, um gleichzeitig einen weiteren Arbeitsraum für die AG`s in Beschlag zu nehmen. Zudem wurde die Koordination der AGs eingeschränkt. Ein Besetzer kommentierte die<br />
Situation treffend: „Ich kann so nicht arbeiten!“</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unsereunis.de/kassel/wochenbericht-von-der-uni-kassel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In Kassel ist der Hörsaal 1 besetzt</title>
		<link>http://www.unsereunis.de/kassel/in-kassel-ist-der-horsaal-1-besetzt/</link>
		<comments>http://www.unsereunis.de/kassel/in-kassel-ist-der-horsaal-1-besetzt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c</dc:creator>
				<category><![CDATA[kassel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unsereunis.de/?p=758</guid>
		<description><![CDATA[Wien, Berlin und andere Universitäten haben es in den letzten Wochen vorgemacht: Dort wurden Hörsaale besetzt – symbolisch für die Wiederaneignung von Bildung durch die Studierenden. Heute Mittag folgte auch Kassel. Seit etwa 13.15 Uhr ist der Hörsaal 1 besetzt. Seither wird in Arbeitsgruppen basisdemokratisch und selbstorganisiert das weitere Vorgehen geplant. Um 20 Uhr wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p>Wien, Berlin und andere Universitäten haben es in den letzten Wochen vorgemacht: Dort wurden Hörsaale besetzt – symbolisch für die Wiederaneignung von Bildung durch die Studierenden.<br />
Heute Mittag folgte auch Kassel. Seit etwa 13.15 Uhr ist der Hörsaal 1 besetzt.<br />
Seither wird in Arbeitsgruppen basisdemokratisch und selbstorganisiert das weitere Vorgehen geplant. Um 20 Uhr wird ein Diskussionsplenum stattfinden. JedeR ist herzlich eingeladen mitzumachen! Bitte kommt zahlreich, um euch in den Prozess einzubringen, und solidarisiert euch mit den Protesten.</p>
<p>Für eine frei und emanzipatorische Bildung, in Kassel und überall!</p>
<p><a href="http://www.kritischeuni.de/">http://www.kritischeuni.de/</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unsereunis.de/kassel/in-kassel-ist-der-horsaal-1-besetzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
