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Ereignisreiche Woche gestartet

++ Halbe Million Begrüßungsgeld für Lenzen ++ Viele Aktionen im Hörsaal ++ Kein internationales Vernetzungstreffen ++

Der amtierende Präsident der Freien Universität Berlin und “Hochschulmanager des Jahres 2008″, Dieter Lenzen erhält, laut einem Artikel des Hamburger Abendblattes für seinen Wechsel an die Universität Hamburg eine halbe Millionen Euro. Zum Vergleich: Studierende der Freien Universität Berlin erhalten für die Anmeldung des Hauptwohnsitzes in Berlin

ein Begrüßungsgeld von 110 Euro vom Land.

Für die kommende Woche sind eine

studentische Vollversammlung (13.01, 12 Uhr) und außerdem ein erneutes Gespräch mit dem Kanzler (14.01, 15:30 Uhr) angesetzt, in dem er sich erstmals persönlich über die Missstände, welche die Besetzer_innen anprangern, informieren will. Eine neue Version des Forderungskatalogs soll am Dienstag um 18 Uhr ins Plenum  getragen werden. Zusätzlich finden in dieser Woche die Wahlen zum Studierendenparlament der Freien Universität statt. Es gibt keine Liste, welche die Besetzer_innen repräsentiert und wir distanzieren uns von allen Listen, die mit dem Bildungsstreik in irgendeiner Form Werbung machen. Der Protest steht außerhalb des Parlaments.

Zusätzlich wollen wir klarstellen: Es wird nächste Woche kein vom Berliner Bildungsstreikbündnis organisiertes internationales Vernetzungstreffen geben. Bei gegenteiligen Meldungen handelt es sich um bewusste Falschmeldungen. Es gibt keine Bildungsstreik Berlin Presse AG.

AG Öffentlichkeitsarbeit des besetzten Hörsaals 1A der FU Berlin

Weitere Infos zum Bildungsstreik unter

www.bildungsstreik-berlin.de

www.unsereunis.de

www.bildungsstreik2009.de

Kontakt:

E-Mail: fuberlinbrennt@gmail.com

Homepage: bildungstreik-berlin.de / unsereunis.de

Twitter: fubrennt

Facebook: Fu BrenntPresse

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Uni Hamburg geräumt / Solidarität mit Opfer von Polizeigewalt

Bereits vor zwei Tagen wurde das Audimax der Universität Hamburg geräumt. Dazu mehr auf hamburgbrennt.blogspot.com – dabei wurde ein Besetzer Opfer von willkürlicher Polizeigewalt. Hier eine Soli-Artikel vom kritischen Bildungsblog ratzplast

dazu:

Am 22.12. veröffentlichten wir noch einen der unsereunis-Bewegung in Hamburg zum betreffenden Zeitpunkt gegenüber (selbst-)kritischen Text von Daniel Amon, in dem der die Zustände im Audimax Hamburg kritisierte und die Frage, wie man mit sich zur Räumungsproblematik stellen solle, thematisierte. Am 23. wurde das Audimax in den Morgenstunden (gegen 6.30 Uhr) geräumt (dazu: 1, 2, 3, 4/4, 5).

Die Räumung an sich kann man sicher auch diskutieren – uns scheint jedoch in erster Linie wichtig, was Daniel während der Räumung passiert ist: Er ist Opfer von Polizeigewalt geworden. Vielleicht hat Daniel in der Situation nicht vorsichtig genug gehandelt – aber das ist nicht wichtig: Was passiert ist, verstehen wir als Willkür, als willkürliche Gewaltanwendung der Polizei. Damit wir uns verstehen: Wir verfechten explizit keine generalisierte Schelte von Polizist_innen, wir halten aber sehr wohl das Verhalten der in dieser Situation handelnden für verurteilenswert. Dies gilt auch für unsere derzeitige amtierende Uni-Präsidentin Gabriele Löschper (bei der wir bisher von einem hohen Maß an Gesprächsbereitschaft ausgegangen waren), die nicht etwa versuchte, die Situation zu entschärfen (wie jeder andere Mensch es in der Situation wohl getan hätte), sondern offenkundig als richtig empfand, wie Daniel behandelt wurde.

Wir erklären uns hiermit solidarisch mit Daniel und fordern die beteiligten Beamt_innen zu einer ehrlichen Reaktion und Entschuldigung auf. Gleichzeitig fordern wir auch von Löschper eine Entschuldigung für ihr Verhalten in der betreffenden Situation.

Außerdem rufen wir alle Augenzeug_innen auf, sich bei Daniel zu melden! Meldet euch bei Daniel, Telefon: 0176-78764119, Skype: daniel.amon, Mail d.amon ät gmx.net, Blog: http://amon-daniel.blogspot.com/

Abschließend noch ein Panorama-Bericht über Strafverfolgung von Polizeigewalt. Möge Daniel mehr Erfolg haben: Panorama-Bericht

Quelle: http://ratzplast.wordpress.com/2009/12/25/solidaritat-mit-daniel-amon/

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Hamburg: Hörsaal Saalandstraße besetzt (HAW)

Hörsaal Saarlandstraße besetzt

Seit heute 14:30 ist der Hörsaal Saarlandstraße besetzt! Die über 150 Studierenden auf der Vollversammlung entschieden sich nahezu einstimmig dafür, den Hörsaal als Basis zu nutzen. Von dort aus sollen Studis und Lehrende informiert und Beteiligungsmöglichkeiten geschaffen werden. Es sollen weitere Proteste organisiert werden.
Die Besetzung soll den Alltagsbetrieb der Hochschule stören und Druck auf das Präsidium und die Politik aufbauen.

Der Hörsaal soll als offenen Raum für alle zu gestaltet werden, die sich an der Besetzung und dem Protest beteiligen wollen und als einen Ort selbstbestimmter Bildung und demokratischer Entscheidungsfindung zu begriffen werden. Er soll solange besetzt gehalten werden, bis wir unsere Forderungen (zumindest teilweise) erfüllt sehen oder es eine gemeinsame Entscheidung der Besetzenden gibt.

Kommt vorbei und beteiligt euch:
Das nächste Treffen findet heute um 20:00 statt. Außerdem gibt es tägliche Treffen um 13:30!

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Studierende bringen Forderung erfolgreich in den Fakultätsrat

Protest zwingt Fakultätsrat zum Entgegenkommen – Studierenden heben Blockade teilweise auf

Mittwoch an der Universität Hamburg: Studierende bringen ihre Forderung nach der Nachbesetzung von vier offenen Professorenstellen im Fachbereich Sozialökonomie erfolgreich in den Fakultätsrat. Zuvor wurde drei Tage lang ein komplettes Unigebäude besetzt. Am Mittwochabend um 19:30 Uhr wurde im Besetzungsplenum von den Studierenden mehrheitlich die freiwillige Freigabe des Zugangs zu den Verwaltungsbüros beschlossen. Die Studierenden stehen damit zu ihrem Wort und zeigen Gesprächsbereitschaft. Der Studienbetrieb wird weiterhin bestreikt.

Obwohl die HWP fest in der Hand der streikenden Studierenden bleibt, wird der Verwaltungsbetrieb nicht mehr blockiert. Am späten Abend wurde aufgrund des Drucks von 250 anwesenden Studierende vom Fakultätsrat Wirtschafts- und Sozialwissenschaften die Einsetzung einer Kommission zur Stellennachbesetzung zugesagt.  Wir sehen die Zusage als großen Erfolg , so der Student Roland Sieber. Die Studierenden wollen die Entwicklung kritisch begleiten und bei Nichteinhaltung die Komplettblockade fortsetzten.
Forderungen an den Fakultätsrat:

Hamburg. Das Plenum der Besetzer der ehemaligen Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (HWP), hat heute seine Forderungen gegenüber dem Fakultätsrat der Universität Hamburg, im Hörsaal der HWP (öffentlicher Teil der Sitzung wurde hierhin verlegt) aufgestellt. Die Forderungen lauten:
Wir, die Studierenden des Fachbereichs Sozialökonomie, führen diesen Streik für den Erhalt unseres Fachbereichs und die Verbesserung unserer prekären Studiensituation. Durch die Nichtbesetzung der vier offenen Professuren im Fachgebiet Recht in unserem Fachbereich Sozialökonomie sehen wir den Studiengang Sozialökonomie in der jetzigen Form in Gefahr.
Aus diesem Grund unterstützen wir die Forderungen unserer ProfessorInnen, welche die Besetzung dieser Stellen ebenfalls einfordern. Wir sind bereit umgehend den Verwaltungstrakt freizugeben, wenn wir eine verbindliche, schriftliche Zusage des Fakultätsrates erhalten, dass er sich aktiv mit all seinen Mitteln für die schnellstmögliche (Ausschreibung bis Ende 2009) Besetzung dieser Stellen im Fachbereich Sozialökonomie, durch den Fachbereich Sozialökonomie, einsetzt. Darüber ist den Studierenden regelmäßig öffentlich und schriftlich Rechenschaft abzulegen.

Anwesend waren 21 Vertreter des Fakultätsrates und ca. 250 Studierende der HWP.

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Hamburg: HWP bleibt besetzt

Pressemitteilung
Montag, den 23.11.2009 an der Universität Hamburg: Der Hörsaal der ehemaligen Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (HWP) ist Montagmorgen voll. Seit 8 Uhr ist das Fakultätsgebäude von Studierenden besetzt. Alle Türen sind zu und die Treppenaufgänge blockiert. Junge Menschen verteilen Infoflyer. Der Einladung zur Fachbereichsvollversammlung Sozialökonomie ab 10:30 Uhr folgen 450 bis 520 Studierende. Mit großer Mehrheit wird für die Weiterbesetzung gestimmt. Lediglich 13 Gegenstimmen und 6 Enthaltungen. Sichtliche Zustimmung.

Im Plenum diskutieren die Studentinnen und Studenten die Forderung nach einer Demokratisierung der Hochschule und die Ablehnung der Lenzen-Einsetzung.  Lenzen muss weg , ruft eine Studentin. Die Beibehaltung des offenen Hochschulzugangs ohne Abitur findet Zustimmung. Der interdisziplinäre Studiengang Sozialökonomie soll beibehalten werden. Student Michael Becker befürchtet:  unser Studiengang Sozialökonomie könnte durch Lenzen in Gefahr geraten . Die Studierendengruppe  HWP Brot und Rosen  wertet die Einsetzung von Dieter Lenzen zum Uni-Präsidenten als weiteren Schritt um die Hochschullandschaft zu entdemokratisieren und zentralisieren. Nach dem Plenum beraten Studierende über weitere Aktionen und Kampagnen in Arbeitsgruppen.  Ich bin überrascht von der guten Organisation, so der Student Roland Sieber.

Viele Studierende gehen um 14 Uhr in das besetzte Audimax der Uni Hamburg und zeigen Solidarität. Die Besetzung der HWP wird über Nacht fortgeführt. Das zweite Besetzungsplenum findet am Dienstag um 12 Uhr in der HWP (Hörsaal, Von-Melle-Park 9) statt.

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TU Hamburg Harburg besetzt

Hallo alle zusammen

Im Rahmen des bundesweiten Bildungsstreiks ist ab heute 9:30 Uhr auch die TU Hamburg Harburg besetzt. Erste AGs entstehen und Raum für Diskussion über das weitere Vorgehen ist nun vorhanden. Das erste Plenum hat um 12:00 Uhr stattgefunden und das nächste Plenum ist für Morgen 19:15 Uhr angesetzt. Alle die vorbeikommen wollen und mithelfen, mitwirken oder mitdiskutieren wollen sind dazu ganz herlich eingeladen!

Kontaktdaten:

Unsere-tuhh@gmx.de

Pressehandy: 017650572612

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Pressemitteilung der Uni Hamburg bezüglich gestriger Demonstration

Im Zuge des bundesweiten Aktionstages vom 17.11. wurde der Bildungsprotest sehr erfolgreich durch Hamburgs Straßen getragen.

Am gestrigen Nachmittag beteiligten sich mehrere Hunderte Studenten_innen und Schüler_innen an einer spontan entstandenen Demonstration vom nunmehr einer Woche besetzten Audimax der Universität Hamburg zu der Bildungsstreik-Kundgebung. Am Kundgebungsort in der Mönkebergstraße traf der lautstarke Demonstrationszug auf weitere hunderte Schüler_innen un Kita-Streikende.
Dieser Erfolg wurde scheinbar nicht einmal erhofft, der geplante Kundgebungsort hatte nicht genug Kapazitäten für diese Empörungswelle.So zogen die über 1000 Teilnehmer_innen an den Hauptbahnhof um dort in vielfältigen Redebeiträgen nochmals auf die Misstände der Bildungspolitik aufmerksam zumachen. In einer weiteren spontan angemeldeten Demonstration ging es dann wieder zurück zu dem besetzten Audimax.

Der Aktionstag endete mit einem abendlichen Solidaritäts-Konzert der Band des Ex-Ton-Steine-Scherben Gitarristen “Scherben kontra Bass”, wodurch die Stimmung der Aktivistinnen und Aktivisten nochmals beflügelt wurde. Die Besetzung wird weiter gehen weiter bis klare und feste Zusagen bezüglich unserer Forderungen gemacht werden.

Weitere Infos: www.uni-hamburg.info

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PM aus Hamburg: Audimax bleibt Freiraum

Pressemitteilung am Wochenende

Audimax bleibt Freiraum

Seit knapp einer Woche hält ein breites Bündnis Studierender unterschiedlichster Hochschulen und Fachrichtungen sowie weitere Unterstützende das Audimax der Uni Hamburg besetzt.
In interdisziplinären Arbeitsgruppen wurden an diesem Wochenende Alternativen zur derzeitigen Hochschulpolitik diskutiert.

Insbesondere die zu erwartende Einsetzung Dieter Lenzens als neuem Universitätspräsidenten am
kommenden Donnerstag steht momentan im Zentrum der Kritik.
Durch Lenzen als nicht demokratisch legitimierten „Uni-Manager“ befürchten die Besetzenden die weitergehende Umwandlung der Universität in ein Bildungsunternehmen.
Roberta C. BWL-Studentin im 5. Semester: „Die Universität muss eine öffentliche, demokratisch verfasste Einrichtung sein.“
Alle sind eingeladen ins Audimax zu kommen um sich ein Bild zu machen und an der Diskussion teilzuhaben.

Alle Verbände und Einzelpersonen sind aufgerufen öffentlich Stellung zu beziehen und werden um Unterstützung auf allen Ebenen gebeten. Inhaltliche Unterstützung und Zusammenarbeit durch den AstA der Uni findet derzeit nicht statt.

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mehr: http://www.bildungsstreik-hamburg.de/

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… über die Zusammenhänge der Proteste (aus Hamburg)

Der gesellschaftliche Zusammenhang unserer Proteste

Derzeit findet ein Umbau der gesamten Gesellschaft nach neoliberalen Gesichtspunkten statt. Alle gesellschaftlichen Zusammenhänge (bspw. das Gesundheitssystem (Asklepios), der öffentliche Nahverkehr und jetzt auch Bildung („Unternehmen Universität“)) sollen zur Ware gemacht, auf „den Markt“ hin ausgerichtet – und mit Hilfe der Disziplinarmacht der Verwertungslogik „des Marktes“ untergeordnet werden. All diese Entwicklungen werden im herrschenden Diskurs als alternativlose Sachzwänge dargestellt.

Nach dieser Vorstellung soll das „survival of the fittest“ – das Durchsetzen der Best-Angepassten in allen gesellschaftlichen Bereichen gelten. → Jede_r soll sich zur (immer wieder neu) angepassten Ich-AG machen. Ausbeutung von Menschen durch Menschen wird als naturgegeben gesehen, „Freiheit“ besteht nach dieser Logik darin, „das Spiel“ „des Marktes“ anzunehmen und bereitwillig mitzuspielen. Demokratische Teilnahme und Teilhabe sollen keine Rolle mehr spielen, da sie der oben beschriebenen Umstrukturierung im Wege stehen.

Die Forderungen sind nicht endgültig, sie werden permanent überarbeitet und konkretisiert.

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Fundort:  http://www.bildungsstreik-hamburg.de/

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Audimax Hamburg bleibt besetzt

Pressemitteilung 13.11.

Audimax bleibt besetzt – Hamburg brennt weiter

Seit Mittwoch dieser Woche ist das Audimax der Uni Hamburg, wie auch in vielen anderen europäischen Städten besetzt. Die Studierenden drücken damit ihren Protest gegen die undemokratischen Strukturen ihrer Hochschulen, soziale Selektion im gesamten Bildungssystem zum Beispiel durch Studiengebühren sowie die Reformen im Zusammenhang mit dem Bolognaprozess aus.

Die Besetzung soll über das Wochenende aufrecht erhalten werden. Das Präsidium der Universität versicherte den Besetzenden, dass eine Räumung ihrerseits unter den gegebenen Umständen nicht beabsichtigt sei. Es fanden Gespräche zwischen Präsidium und Studierenden statt in denen die Anfang der kommenden Woche bevorstehenden Universitäts-Tage für SchülerInnen thematisiert wurden.
Die Besetzenden betrachten diese Veranstaltung als Möglichkeit den Austausch zwischen Schüler_innen und Studierenden zu vertiefen und die Proteste damit auszuweiten und eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen. Am kommenden Dienstag findet zudem ein bundesweiter Aktionstag im Rahmen des Bildungsstreiks statt.
Es liegt nicht im Interesse der Besetzenden, Menschen daran zu hindern, sich über ihre Zukunftsmöglichkeiten an den Hamburger Hochschulen zu informieren, die Besetzung wird dadurch jedoch nicht unterbrochen werden.

Das Audimax bleibt ein studentisch angeeigneter Raum, in dem bildungspolitische Perspektiven frei erarbeitet werden können. Alle Interessierten sind eingeladen sich an diesem Austausch zu beteiligen und/oder sich mit den Protesten zu solidarisieren.

Info: hamburg-brennt@gmx.de
www.uni-hamburg.info

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