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alle Beiträge aus Duisburg
www.Bildungsstreik-DuE.de
Immer aktuelle Nachrichten und Kontakte zur AG Bildungsstreik Duisburg/Essen findet ihr auf unserer neuen Website: www.bildungsstreik-due.de
Wir bereiten uns derzeit darauf vor den Bildungsstreik mit neuen Aktionen auch ins neue Jahr zu tragen. Erst Recht nach den Verhöhnungen die wir uns von der KMK anhören mussten.
Die Anwesenheitspflicht wurde bei uns bereits zum Teil abgeschaft. Ein kleiner Erfolg. Ohne den Druck der Bildungsstreiks wäre es nicht dazu gekommen. Wir machen weiter!
NRW weite Antirepressions Demo
Zur Zeit wird eine NRW weite Bildungsstreik Demo gegen Repression organisiert.
Besprecht in eurem Streik-Plenum ob ihr den Aufruf unterstützen wollt und setzt euch hier auf die UnterstützerInnen Liste. Gruppennamen sind besser als Einzelpersonen. Verbreitet den Aufruf weiter und organisiert eine gemeinsame Anfahrt.
Treffpunkt: Mi. 25.11 – 14h Campus Duisburg vor dem Audimax
Unser Innovationsminister Pinkwart wird zur selben Zeit am Campus sein
ab 16h beginnt die Demo
Info und Koordination läuft über die AG Bildungsstreik Duisburg/Essen.
Vorraussichtlich zum Dienstagabend werden wir ein letztes Vorbereitungstreffen abhalten zu dem wir auch noch einmal einladen werden.
Aufruf:
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Aufruf zur NRW weiten Bildungsstreik Demonstration gegen Repression, am Mi. 25.11 in Duisburg. Treffpunkt: 14h Campus Uni-Duisburg
Von allen Seiten erhält der Bildungsstreik Zuspruch. Kaum ein Politiker traut sich noch die Probleme im Bildungssystem zu bestreiten. Doch weisen alle die Verantwortung von sich und leisten lediglich Lippenbekenntnisse. Hinter dieser freundlichen Maske für die Öffentlichkeit wird allerdings mit gröbster Gewalt versucht den Protest nieder zuschlagen. An vielen Orten die gleichen Bilder:
In Essen wurden aus einer friedlichen Spontandemonstration zum Bildungsstreik heraus Leute von Polizisten verprügelt und festgenommen. Es gab einen Kessel mit über 150 Menschen zum Teil unter 14 Jahre alt, die Gewaltausbrüche der Polizisten vor Ort waren für viele traumatisch.
In Düsseldorf ruft der Schulleiter der Hulda-Pankok Gesamtschule, Heinz Gniostko, eine Einsatzhundertschaft, um seine SchülerInnen mit Gewalt aus der Schule entfernen zulassen. Diese hatten symbolisch ihre Aula besetzt und wollten dort Diskussionsveranstaltungen organisieren.
Die Liste der gewalttätigen Übergriffe ließe sich lange fortsetzen. An vielen besetzten Unis setzt die Hochschulleitung auf Polizeigewalt und Strafanzeigen, statt auf Argumente.
Zum einen kann dies als ein völliges Versagen von (Hoch-)Schulleitungen und der Polizei verstanden werden. Allerdings wiederholen sich die Fälle zu oft. Das Vorgehen hat Methode. Es ist Aufgabe der Verantwortlichen in Bildungsinstitutionen und Polizei den Status Quo zu schützen. Öffentlich spricht man sein Verständnis aus, hinter den Kulissen aber versucht man die Protestierenden zu spalten und zu Kriminellen zu erklären. Jene, die sich nicht einschüchtern lassen werden mit Polizeieinheiten konfrontiert, die dazu ausgebildet wurden, Aufstände nieder zuschlagen. Die traumatischen Gewalterfahrungen sollen jungen Menschen, die es mit der Meinungsfreiheit zu Ernst nahmen, den Mut nehmen.
Hier offenbart sich, dass unsere Demokratie dort endet, wo der Protest einen Punkt erreicht, an dem er in der Lage ist die bestehende Situation tatsächlich nachhaltig zu verändern. Diese Erfahrung ist erschreckend und wir können diesen Zustand nicht länger hinnehmen!
Der Bildungsstreik Forderungskatalog zielt im Kern darauf ab die Selbstbestimmungs- und Demokratiefähigkeit jedes Menschen zu entwickeln. Diese müssen nun auch gegen Kriminalisierung und Polizeigewalt geschützt werden.
Daher demonstrieren wir:
-für eine Aufklärung des von der Presse so genannten “Essener Kinderkessel”
-für eine strafrechtliche Amnestie aller im Zuge des friedlichen Bildungsstreiks angeklagten in NRW und bundesweit, sowie unserer Komilitoninnen und Komilitonen international
-wir fordern ein Kennzeichnungsnummer für Polizisten, gut sichtbar auf ihrer Dienstuniform, damit Polizisten, die im Dienst gewalttätige Übergriffe begehen, im Nachhinein auch belangt werden können.
-von der Politik und Hochschulleitungen fordern wir weiterhin ein Eingehen auf unsere Hauptforderung: Eine freies ausfinanziertes Bildungssystem für Alle!
Bildung ist ein Menschenrecht – Wir geben uns nicht mit kleinen Retouchierungen zufrieden!
Daher kommt alle zur NRW landesweiten Bildungsstreik Demonstration gegen Repression nach Duisburg!
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UnterstützerInnen des Aufrufs:
Audimaxbestzer_innen Bochum / AG Bildungsstreik Bochum
AG Bildungsstreik Duisburg/Essen
Bildungsstreik Demonstration in Essen am Dienstag- Kurze Zusammenfassung und Presseauswertung
Respekt und großen Lob für alle die Dabei waren!
Die Polizei spricht von 3000 Personen auf der Demo. Also waren es wahrscheinlich sogar noch einige mehr. Schön das es soviele waren, super das so viele StudentInnen diesmal die SchülerInnen unterstützt haben und supa dupa toll das es nach der Demo selbstbestimmt weiter ging. Quer durch die Innenstadt, zum CDU Büro und zum Rathaus. Die Demo war wohl kaum zu übersehen und tatsächlich haben sich viele PassentInnen mit uns solidarisiert.
Niemand konnte uns übersehen und es gibt ein breites gutes Presseecho.
Soweit hätte alles toll sein können.
Der Spiegel fast die Ereignisse so zusammen:
“Essen, wo 3000 Teilnehmer friedlich demonstrierten, kam es laut Polizei zu Straßenblockaden. Außerdem durchbrachen Demonstranten Polizeiabsperrungen. Vor dem Rathaus wurden deshalb 154 vorübergehend festgehalten, um ihre Personalien aufzunehmen.”
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,661871,00.html
154 Leute mussten “ihre Personalien abgeben”. Das ist leider die Verharmlosung die der Spiegel einfach aus der Polizei Pressemitteilung entnommen hat. Die Polizei Pressemitteilung findet ihr übrigens hier:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11562/1513861/polizei_essen
Was war passiert?
Die Polizei war einfach überfordert. Die eingesetzten Beamten waren sehr jung und aggressiv. Statt ausreichend Fahrbahnen abzusperren wurden die Demonstrationsteilnhemer streckenweise eng zusammen gedrengt. Trotz der grossen Teilnehmer Anzahl hatte man eine bescheidene Route und durfte weder in den Kern der Innenstadt noch eine längere Strecke über den großen Innenstatdtring laufen. Die Leute nahmen sich im Anschluss ihr Recht selbst und in mehreren Spontandemos gings weiter durch die Innenstadt. Die Polizei versuchte die Leute davon abzuhalten das gelang ihr aber nicht. Zwar bildete die Polizeiketten und schubste die Leute brutal rum um sie einzuschüchtern aber die Polizeiketten konnten einfach immer wieder weit umlaufen werden.
Der Frust bei der Polizei schlug in immer ungehemmteres Vorgehen aus. Statt die weiter laufenden friedlichen Spontandemos einfach noch etwas ihr Recht auf Meinungsfreiheit zu lassen schlug die Polizei zu.
Schon vor den Szenen am Rathaus wurden einzelne Perosnen ohne erkenntlichen Gründe teils brutal festgenommen, oft reichte es einfach laut zu sein:
http://www.youtube.com/watch?v=XF5eWjs709Q
Am Rathaus wurden dann 150 SchülerInnen und StudentInnen von der Polizei festgenommen. Ohne jede Vorwarnung hatte man sie an einem Ubhf im CityCenter umstellt und eingekesselt. Einzelne umstehende wurden sogar noch in den Kessel hineingezehrt.
Verwirrung bei der Polizei, ein Sechst Klässler der weint soll aus dem Kessel gelassen werden. Der zweite Ring der umzingelten Leute sieht dies nicht ein. Ein Polizist im äußeren Ring zerrte den weinenden jungen Schüler an der Kapuze wieder in den Kessel.
Sorry wenns populistisch klingt. Aber das sind Sachen die ich zum Teil selbst gesehen habe.
Um den Kessel stehende StudentInnen empören sich lautstark. Die Polizei geht immer wieder gegen einige von ihnen mit gröbster Gewalt vor und nimmt sie fest (mindestens einem Studenten wurde dabei die Nase blutig geschlagen).
Hier gibt es einen sympathischen subjektiven Eindruck der Ereignisse aus dem Spiesser in dem beschrieben wird wie man in eine solche Situation gerät:
http://www.spiesser.de/node/646341
Einige Leute harten noch vor den Polizeiwachen aus bis durch unsere Anwälte sichergestellt war das alle wieder freigelassen wurden. An die freigelassenen wurden Getränke verteilt und die Mail Adressen gesammelt. Der Polizei war das ein Dorn im Auge und sich versuchte die Leute immer weiter weg zu treiben und drohte sogar mit weiteren Festnahmen. Großes Lob und Dank an alle die solange durch hielten und wirklich niemanden im Stich ließen.
Die Ruhrbarone berichten das sich nun Politiker von Grünen und SPD über den “Essener Kinder Kessel” empören und eine Aufklärung der Ereignisse im Landtag verlangen.
http://www.ruhrbarone.de/nrw-spd-verlangt-im-landtag-aufklarung-uber-essener-kinderkessel/
Tatsächlich kann man das Ganze mit einem reinen Fehltritt wegen jungen überforderten Polizei Beamten wahrscheinlich nicht erklären. Denn die Ereignisse wiederholen sich und scheinen Methode zu haben.
Schon im Sommer gab es Polizeiübergriffe nach der Bildungsstreik Demo auf dem Essener Campus, dabei wurden einige SchülerInnen und StudentInnen verletzt. Auslöser war damals die brutale Festnahme mehrerer Schüler, die noch unter 14 waren, durch die Polizei. Bei dem entstehenden Aufruhr als die jungen Schüler zu Boden geschupst und getreten wurden wurden weitere Personen festgenommen.
Es scheint ein gezieltes vorgehen der Polizei zu sein jungen Mensch früh mit traumatischen Ereignissen die “Grenzen der Demokratie” aufzuzeigen. Dieser Skandal wird nun in Essen wieder einmal deutlich. Polizeigewalt ist eine wichtige Gesellschaftliche Debatte sie sollte unseren Bildungsstreik nicht überdecken aber muss ihn begleiten. Denn immer wieder gibt man uns aus Politik und Hochschulleitung Recht und leistet Lippenbekenntnisse, werden die Forderungen aber konkret und die Aktionen wirklich unangenehm sichtbar wird die Polizei gerufen und schlägt jeden Protest nieder.
Nicht Einschütern lassen – AK Solidarität (Essen/Duisburg)
Wir wissen das sich unter den Leuten die am Dienstag auf der Bildungsstreikdemo festgenommen wurden und denen Anzeigen drohen viele auf unserem Verteiler stehen. Von weiteren Leuten haben wir die Mail Adressen vor der Polizeiwache gesammelt. Leider fehlen uns bislang die Mail Adressen der Minderjährigen die von der Polizei nach dem Knast wieder mit einem Bus in die Innenstadt gefahren wurden. Es wäre super wenn zu diesen SchülerInnen jemand Kontakt aufbauen kann.
Alle anderen werden bald einen extra Ak-Solidarität-Mail-Verteiler bekommen. Wir werden euch über diesen Verteiler einladen und in einem gemeinsamen Gespräch mit Anwälten planen wie wir den Fall auf rechtlichem Wege gewinnen können.
Wir koordinieren uns gerade auch mit “Out of Action”. Das ist eine Gruppe die eine seelische Erstversorgung liefert. Ihr solltet euch nicht schämen wenn euch Ereignisse schockiert oder überfordert haben. Es geht vielen Leuten so. Sprecht mit euren FreundInnen über das was ihr erlebt habt. Lasst euch davon nicht abhalten weiterhin eure Rechte lautstark einzufordern sonst hätte diese Einschüterungs-Methode Erfolg gehabt. Wenn es um psychischen Stress geht ist es umso wichtiger das keiner Allein gelassen wird.
Für den “worst case” das jemand verurteileit wird und eine Strafe bezahlen muss sollten wir ein gemeinsames Solidaritätskonto organisieren. Niemand soll am Ende allein auf Kosten sitzen bleiben. Es wurde bereits angedacht eine Solidaritätsparty für die Betroffenen in der Essener Tempelbar selbst zu organisieren. Die Organisation übernehmen die Betroffenen gemeinsam selbst. Auf diesem Weg gibt es auch die Möglichkeit sich besser kennen zu lernen.
Wir lassen keinem im Stich
AK Solidarität
Aufarbeitung der Bildungsstreikdemo und der Polizeiübergriffe in Essen – neuer AK in Gründung
Am Montag auf dem Bildungsstreik Plenum wird sich einer neuer Arbeitskreis gründen. Es soll eine gründliche Presserecherche organisiert werden und die Ereignisse Medienwirksam aufbereitet. Falls ihr irgendwelches Material Besitzt: Fotos, Videos oder selbst Zeuge seid.
Dann kommt zum Plenum oder meldet euch bei:
Angelika.ivanow@arcor.de
oder meriem:
mb_slim@yahoo.de
E-M@ilverteiler Duisburg/Essen
Damit ihr neuste Infos direkt an euren Mail Account geschickt bekommt könnt ihr euch auf unserem Mailverteiler eintragen. Ihr habt auch die Möglichkeit über den Mailverteiler selbst Nachrichten an Alle Mitglieder zuschicken.
Schickt einfach eine leere Mail an:
campusprotest_due-subscribe@yahoogroups.de
Dann bekommt ihr eine Mail die ihr durch das zurücksenden einer unbearbeiteten Antwort Mail bestätigen müsst und schon seid ihr drauf.
Gegen Hierarchien und für eine offene Kommunikation
Großes Protestplenum
Bitte verbreitet diesen wichtigen Termin:
GROßES PROTESTPLENUM:
Perspektiven des Bildungsstreiks-konkrete Aktionsplanung
Es geht auch darum Duisburger und Essener Studis zusammen zu bekommen
KOMMT ALLE!
Mittwoch 18.11
14h Campus Duisburg
SG-Gebäude im Foyer (Geibelstr.)
DUISBURG / ESSEN: Termine in der Bundesweiten Bildungsstreik Woche
TERMINE +++ Bundesweite Bildungsstreik Woche +++ TERMINE
Mo 16h AG Bildungsstreik in Essen Fachschaft Erzeihungswissenschaft R11 T03 D05
Hier trifft sich auch der AK Presse der eine Pressemitteilung schreiben und besprechen wird. Wer sich gerne einbringen möchte ist willkommen. Der AK Presse hat viel Arbeit und braucht dringend noch Leute die ihn in der nächsten Zeit kontinuierlich unterstützen könnten.
Mo 20h AK Aktionsvorbereitung in Duisburg Fachschaft SoWi LF112
Hier werden weitere Aktionen vorbereitet die am Mittwoch dem großen Protest Plenum vorgestellt werden.
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Di 10h Bildungsstreik-Demo in Essen Campuswiese
Wir sammeln uns am Campus und stossen dann zur Demo des SchülerInnenbündnisses das durch die Stadt demonstriert.
Di 20h AK Plenumsvorbereitung vorraussichtlich Duisburg FS SoWi LF112
(falls verlegt wird hängen wir einen Zettel an die Tür)
Hier wird die Tagesordnung und Moderation für das große Protest Plenum am Mittwoch vorbereitet.
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Mi Großes Protest Plenum Duisburg
Genauer Ort und genaue Zeit steht noch nicht fest. Wir hoffen es euch ab Montagabend mitteilen zu können. Vorraussichtlich 12h oder 14h. In jedem Fall aber in Duisburg.
Hier sollen sich ProtestlerInnen von beiden Campus der Uni DuE und auch SchülerInnen treffen um das weitere vorgehen zu entscheiden.
Es werden Vorbereitungstreffen für überregionale Veranstaltungen in der nächsten Zeit gebildet werden. Ausserdem wird über das konkrete gemeinsame weitere Vorgehen im Rest der Bildungsstreik Woche entschieden.
KOMMT ZAHLREICH — LASST UNS NOCH MAL RICHTIG REINHAUN!
Duisburg und Essen geräumt
Am Freitagabend verstrich das Ultimatum der Hochschulleitung, die Besetzung des Audimax am jeweiligen Campus zu beenden. In Duisburg wurde kurz vorher noch zusammen mit dem Rektor eine Pressekonferenz abgehalten. An beiden Campi wurde bevor es zu einer Räumung des Gebäudes durch die Polizei kam, zu einer Spontandemo durch die Innenstadt aufgerufen. An dieser beteiligten sich in Essen auch Schülerinnen und Schüler. Unser Dank gilt allen, die sich mit uns solidarisiert und uns unterstützt haben!
Am Dienstag tragen wir den Protest wieder auf die Straße!
Solidarität ist anwesend
Hochschulleitungen zeigten sich in einigen Städten kompromissbereit und dulden die Besetzungen. Allerdings gibt es auch Andeutungen, dass dieses Verständnis heute 18 Uhr enden könnte. Es geht bei den Besetzungen aber nicht darum ein Strohfeuer zu entfachen und dann zum Normalbetrieb überzugehen. Der Normalbetrieb ist genau das, wogegen sich so viele wehren. Die Veränderungen kommen auch nicht von oben sondern von unten. Es reicht nicht zu hoffen, dass eine KMK oder eine Bildungsministerin andeuten möglicherweise bald etwas konkretes zu machen.
An vielen Unis fordern die Studierenden mehr als eine Anpassung, mehr als leichte Modifizierung der Regeln, an die sie sich halten müssen. Es geht auch darum eine Idee von Uni zu leben. Daher sind die Besetzungen wichtig und daher dürfen sie nicht von der Polizei aufgelöst werden. Kritik und die gemeinsame Entwicklung von neuen Ideen sind viel weitreichendere Prozesse, als das sie in ein paar Tagen abgeschlossen sein könnten.
Geht in die besetzten Hochschulen, macht mit! Nehmt euch den Raum und die Zeit, die ihr braucht!
Solidarität und Willen zu Veränderung!


