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Seminarzentrum in Berlin besetzt
Liebe Alle, seit heute mittag ist das Seminarzentrum der FU in der Silberlaube besetzt. Vertreter des Präsidiums haben nun angedroht von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und die Räume um 22 Uhr durch die Polizei räumen zu lassen! Schon jetzt sind Zivibullen vor Ort! Wir werden uns unsere Freiräume nicht nehmen lassen und nicht mit Scheinzugeständnissen abspeisen lassen! Deshalb: Kommt ins Seminarzentrum! Bringt Schlafsäcke mit! Protestiert mit! Diskutiert mit! (Zum Seminarzentrum kommt ihr vom UBahnhof Thielplatz auf dem Weg zur Hauptmensa vorbei! Habelschwerdter Allee 45)
Nachtrag: die Polizei ist vorgefahren, die Uni-Leitung gibt jeglichen Anstand auf will räumen lassen
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++ Besetzter Hörsaal 1A der Freien Universität geräumt ++ Besetzter Hörsaal der Freien Universität geräumt ++ Besetzter Hörsaal der Freien Universität geräumt ++
Nach etwa drei Monaten wurde an der FU Berlin in den frühen Morgenstunden des 14. Februar der seit November besetzte Hörsaal 1A geräumt. Die zum Zeitpunkt der Räumung im Hörsaal verbl
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iebenen Aktivist_innen wurden unter Gewaltanwendung von Polizist_innen aus der Universität getragen und vorübergehend festgenommen.
Obwohl die Studierenden im Zuge der Besetzung erste Teilerfolge durchsetzen konnten, zeigten sich Politik und Universitätsleitung gegenüber deren Kernforderungen bisher weitestgehend ignorant: So fanden die Rufe nach einer grundlegenden Umstrukturierung der Lehr- und Lernbedingungen, dem Abbau sozialer Schranken beim Hochschulzugang sowie paritätischer Mitbestimmung in akademischen Gremien kein Gehör.
Anstatt mit den Besetzer_innen und den übrigen Studierenden
in einen ernsthaften Dialog zu treten, zog es die Universitätsleitungleitung nun vor, die Verbliebenen von einem Einsatzkommando der Polizei und Mitarbeitern eines privaten Sicherheitsdienstes aus dem Universitätsgebäude räumen zu lassen – selbst ein auf Krücken angewiesener Studierender blieb davon nicht verschont.
AG Öffentlichkeitsarbeit der FU Berlin
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Am Mittwoch, den 10. Februar 2010 um ca. 20.00 Uhr besuchten uns der Kanzler der Freien Universität Berlin, Herr Lange, die dritte Vizepräsidentin Frau Schäfer-Körting, Herr Huhn vom Rechtsamt sowie eine Sicherheitskraft. Dies war das erste Mal seit dem 14.Januar 2010, dass die Besetzenden jemanden aus dem Präsidium zu Gesicht bekamen.
Sie unterbreiteten uns, dass die Besetzung des Hörsaals 1A bis zum morgigen Donnerstag um 14:00 aufgelöst werden müsse. Ab diesem Zeitpunkt sei die Duldung abge
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laufen. Bis zu diesem Zeitpunkt sollen die Besetzer_innen den Hörsaal und das Foyer räumen, also alle zur Zeit besetzten Räume. Nach der heutigen Sitzung des Akademischen Senats und den dort gefassten Beschlüssen habe die Besetzung ihre Legitimation verloren. Welche Beschlüsse dort gefasst wurden, teilte man den Besetzenden jedoch nicht mit.
Eine bei der Sitzung anwesende Person informierte uns, dass ausschließlich Empfehlungen zugestimmt worden seien und dass im nächsten Jahr einige Dinge angestoßen werden sollen.
Des Weiteren wurde ein kleiner Raum (ca. 20m²) außerhalb der Rostlaube angeboten, für den drei Personen verantwortlich und haftbar sein müssten. Die Entscheidung dafür muss bis 12:30 gefällt werden. Nähere Informationen zur Lage des Raumes wurden uns vorenthalten.
Am Donnerstag, den 11. Februar 2010, besteht die Besetzung des Hörsaals 1A seit genau drei Monaten. Entgegen aller Erwartungen wird sie immer noch aufrecht erhalten. Zur Feier dieses Jubiläums wird am Abend unser Kulturprogramm wie gewohnt fortgesetzt.
AG Öffentlichkeitsarbeit des besetzten Hörsaals 1A der FU Berlin
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"Solange ihr nicht aufräumt, dürft ihr bleiben!"
++ “Ernstzunehmende Konsequenzen” für die Besetzer_innen ++
Die Besetzer_innen des Hörsaals 1A der Freien Universität Berlin bekommen am Freitag, den 22.01.10, die am Vortag angekündigten “ernstzunehmenden Konsequenzen” zu spüren. Nachdem das Foyer nicht, wie vom Präsidium gefordert, “zurückgebaut” worden ist, greift das Präsidium hart durch. Herr Huhn vom Rechtsamt sprach im Namen der Unileitung einen Hausarrest für eine Woche aus. Wesentlich drastischer ist aber, dass Kanzler Lange am nächsten Tag, den 23.01.10, um neun Uhr nicht zu einem Gespräch erscheint, in dem die Zukunft der Besetzung besprochen werden sollte und die Studierenden stattdessen ausschlafen müssen. Es hat sich gezeigt, dass Student_innen sich nicht produktiv mit dem Bildungsstreik beschäftigen können, wenn sie so spät aufstehen. Das Vorgehen des Präsidiums ist somit zutiefst repressiv und wird von den Aktivist_innen aufs Schärfste verurteilt.
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Wir bleiben!
++ Gespräch mit dem Kanzler ++ Aktiventreffen ++
Die Studierenden hatten am heutigen Donnerstag, den 07.01.10, ein konstruktives Gespräch mit Peter Lange, dem Kanzler der Freien Universität. Der Kanzler kümmert sich um Verwaltungsangelegenheiten der Freien Universität. In dem Gespräch wurde erreicht, dass die Besetzung des Hörsaals 1A bis nächsten Donnerstag, den 14.01.10, toleriert wird. Er gestand den Besetzer_innen zu, dass einige Punkte der Forderungen berechtigt seien und Änderungsbedarf bestehe. Weiterhin hoffen die Studierenden auf eine Kooperationsbereitschaft des Präsidiums in einem weiteren Gespräch mit dem Kanzler, welches ebenfalls am kommenden Donnerstag, den 14.01.10, um 15:30 stattfinden soll.
Trotz wachsender Nervosität auf Seiten der Unileitung, nannte der Kanzler keinen konkreten Termin bis wann die Besetzer_innen den Hörsaal zu verlassen haben, zumal bisher der Ausfall der
Räumlichkeiten kompensiert werden konnte. Unterdessen scheinen Sinn und Ziel der Hörsaalbesetzung immer noch nicht in den universitären Führungsebenen angekommen zu sein: so machte der Kanzler im heutigen Gespräch das absurde Angebot, statt dem Hörsaal die Räumlichkeiten der Studierendenvertretung (AStA) zu nutzen, um ihrem Protest Ausdruck zu verleihen.
Im besetzten Audimax der Humboldt-Universität zu Berlin fand ebenfalls am heutigen Donnerstag ein berlinweites Aktiventreffen im Rahmen der Proteste gegen Bildungs- und Sozialabbau statt. Ziel dieses Treffens war es, die Bildungs- und Sozialproteste in Berlin zu vernetzen und gemeinsame Aktionen vorzubereiten. Beim heutigen Treffen wurden erste Arbeitsgruppen gegründet und das weitere Vorgehen besprochen. Unter anderem soll für die bundesweite Demonstration “die uni gehört allen. solidarisch für freie bildung und ein selbstbestimmtes leben” in Frankfurt am Main am 30.01.10 mobilisiert und die Bildungsstreikbewegung mit dem Bündnis “Wir zahlen nicht für eure Krise!” vernetzt werden.
AG Öffentlichkeitsarbeit der FU Berlin
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2010 wird heiß
++ Hörsaal 1A bleibt besetzt ++ Unterzeichnung der Berliner Hochschulverträge ++
Der Hörsaal 1A der Freien Universität Berlin blieb auch in der vorlesungsfreien Zeit über Weihnachten und Silvester besetzt. Damit war die Freie Universität eine von vier Universitäten, die in der Bundesrepublik Deutschland in diesem Zeitraum besetzt geblieben sind. Außerdem waren die Humboldt Universität Berlin, die Universität Potsdam und Trier besetzt. An dieser Stelle möchten wir uns mit allen noch oder wieder besetzten Universitäten solidarisieren.
Am 23.12.09 waren die an der FU Berlin Besetzer_innen akut von einer Räumung bedroht. Der Kanzler erschien, um den Anwesenden mitzuteilen, dass sie den Hörsaal verlassen sollen. Erst nach längeren Verhandlungen war Herr Lange zu bewegen, gegen die Herausgabe von Personalien und die Versicherung, dass es weder eine ausgelassene Silvesterparty noch sonstige Sachschäden geben wird, die Besetzung weiter bis zum 4.01.10 zu dulden.
Am 4.01.10 wollte der Kanzler erneut mit uns sprechen, wurde aber nachdem er sich nur zwei Stunden vor Erscheinen angekündigt hatte, von den Studierenden gebeten einen neuen Termin festzulegen. Nach einigen Diskussionsminuten stimmte der Kanzler zu und kündigte sich für Donnerstag, den 7.01.10 ab 13 Uhr, an.
Mit dem Beginn der Vorlesungszeit wird auch die inhaltliche Arbeit wieder beginnen, die in der Zeit über Weihnachten aus personellem Mangel ruhen musste. Dafür konnten wir über die Feiertage hinaus die Vernetzungsarbeit vorantreiben. Wir bekamen Besuch von Protestierenden aus anderen Städten, wie beispielsweise Wien, Nürnberg, Salzburg, Frankfurt, Kassel und Graz. Außerdem wurden von den heimfahrenden Besetzer_innen Solidaritäts-Transparente zu den verschiedensten Universitäten gebracht.
Am Montag fand der runde Tisch erneut statt, der sich in den nächsten Wochen mit dem Thema “Demokratie und Transparenz” beschäftigen wird. Am Mittwoch, den 6.01. sollen die Berliner Hochschulverträge unterzeichnet werden. Diese sind ein deutliches Zeichen von fehlender Demokratie, da sie ohne Mitsprache der Studierenden zustande gekommmen sind und nun bis zum Jahr 2013 die finanziellen Rahmenbedingungen der Berliner Universitäten und Hochschulen festlegen. Dazu haben die Besetzer_innen zu einer Demonstration um 10 Uhr vor dem Roten Rathaus aufgerufen.
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Perspektivtreffen an der HU Berlin
Am 30.12.2009 wird um 18:00 Uhr im Audimax der HU ein berlin- und brandenburgweites Treffen zur weiteren Vorgehensweise nach den Räumungen
stattfinden. Die jüngsten Polizeieinsätze u.a in Wien, Hamburg und Bochum erfordern einen Strategiewechsel. Neben dem bundes- und europaweiten Solidaritätspakt, der in Potsdam beschlossen wurde, sollen beim Treffen konkrete Aktionen als Antwort auf die Eskalationsstrategie der Hochschulleitungen geplant werden.
Diese Provokationen können in keinem Fall hingenommen werden und erfordern entschlossenes und zügiges Handeln. Wir hoffen sehr, dass sich auch die Leute, die über Weihnachten nicht in Berlin sind, am Treffen und Aktionen beteiligen.
Solidarität ist eine Waffe!
Keine Räumung-nirgendwo!
Kommt alle am 30.12. um 18 Uhr in die Humboldt-Universität!
RÄUMUNGEN IN BERLIN VERHINDERN!
von Beuth-Hochschule Berlin:
liebe Kommiliton_innen, liebe Mitstreikende,
gerade kam von den Streikenden Studierenden der Freien Universität die Information, dass absehbar ist, dass das Präsidium morgen (heute) am 23.12. den Hörsaal HS1a räumen lassen will, um das ganze noch vor Weihnachten beendet zu haben.
Es ist auch davon die Rede, dass sich die Hochschueitungen abgesprochen haben und morgen mehrere besetze Hörsääle in Berlin auch mit Hifle von zivilen Polizisten etc. räumen lassen wollen.
Es wäre ärgerlich, wenn auch in den HS, wo noch was los ist und auch über Weihnachten noch was los sein könnte, auf Grund mangelnder Unterstützung die Besetzungen beendet werden würden.
Also, bitte, an alle, die noch in Berlin sind: Kommt morgen um 11:30Uhr zur FU in den HS 1a in der Silberlaube in der Hittorfstr.45!!
Dort ist die Gefahr einer Räumung am akutesten und vorallem wäre es dort besonders ärgerlich, da an der FU noch relativ viel los war.
Also, bitte, rafft euch nochmal auf. Die streikenden Studierdenden haben sich in den letzten Wochen für euch/uns alle wahnsinnig eingesetzt. Also kommen wir vor Weihnachten nochmal zusammen und verteidigen den geschaffenen Freiraum an der FU, damit dort weiter alternative Veranstaltungen und Diskussionen stattfinden können!
Auch die Uni Potsdam und die HU sind akut räumungsbedroht!
Haltet die Augen und Ohren offen!
–> MORGEN, 23.12.2009, 11:30, HS 1a in der Silberaube an der FU!!!! <–
–> MORGEN, 23.12.2009, 11:30, HS 1a in der Silberaube an der FU!!!! <–
–> MORGEN, 23.12.2009, 11:30, HS 1a in der Silberaube an der FU!!!! <–
Sabotage: sogenanntes “Internationales Vernetzungstreffen
Liebe Streikende,
In letzter Zeit hat Ferhat Ataman, der bereits aus mehreren Besetzungskollektiven aufgrund seines Verhaltens ausgeschlossen wurde, auch von dem bundesweiten Verletzungstreffen am letzten Wochenende in Potsdam, zahlreiche Pressemitteilungen in unserem Namen oder im Namen der “Bildungsstreik Berlin Presse AG” veröffentlicht, zum Beispiel unter: http://bildungsstreik.org/ferhatataman, die in keinster Weise von uns vertreten werden. Auf eine Anfrage unsererseits diese Tätigkeiten zu unterbinden, antwortete er destruktiv und kündete die weitere Verbreitung an.
Diese Schriften beinhalten Aussagen über unwahre Begebenheiten, Dinge, die mit niemanden abgesprochen sind sowie die Inszenierung eines ‘internationalen Bildungsstreik-Vernetzungstreffens’ oder Ablehnung sämtlicher Ereignisse, die im Zusammenhang mit dem Treffen in Potsdam stehen, dem er auch verwiesen wurde.
Er wurde nun auch von der Humboldt-Universität ausgeschlossen!
Ferhat agiert mit folgenden Mailadressen: info (bei) united-sign.com, berlin (bei) united-sign.com
Da dies aus unserer Sicht charakterlich an Sabotage erinnert, bitte ich Euch, dies und ähnliche Einträge/Einsendungen von Ferhat Ataman zu ignorieren und zu
löschen, die Auslöser für diesen Eintrag sind.
Vielen Dank und frohe Weihnachten,
Das Besetzungskollektiv/Presse-AG der Humboldt Universität zu Berlin
Unsere richtige Mailadresse: unsere.hu :_bei_: googlemail.com
Web: www.unserehu.de
FU-Besetzer_innen und Wiener Gäste verurteilen Räumung in Wien
Die Besetzer_innen des Hörsaals 1A der Freien Universität Berlin verurteilen die Räumung des Wiener AudiMax am gestrigen Montag , den 21.12. um 06:30. Obwohl eine politische Lösung in Reichweite war, schreckte das Rektorat vor dieser unnötigen Eskalation nicht zurück. Die Verhältnismäßigkeit dieses Vorgehens kurz vor den Feiertagen war zu keinem Zeitpunkt gewährleistet.
Die zur Zeit in Berlin anwesende Wiener Streikaktivistin Iris Krainer findet hierzu offene Worte: “Ich bin fassungslos, daß rund 100 Obdachlose nun ein paar Tage vor Weihnachten auf der Straße stehen. Ein derart drastischer Schritt wie die Räumung des AudiMax war völlig ungerechtfertigt. Für leiwand, gegen oasch.” Sie schließt sich damit dem Geschäftsführer
des Wiener Neunerhauses, einer Anlaufstelle für Obdachlose, Markus Reiter, an, der hierzu fest stellte, daß diese Menschen mutwillig in die Kälte geschickt worden sind.
Trotz eisiger Kälte und vorweihnachtlichem Ferienbeginn fanden sich Montag Abend ca. 600 Studierende zu einer spontan organisierten Demonstration gegen die Räumung des Audimax der Uni Wien ein. FU-Besetzer Pierre erklärt abschließend: “Auch in Berlin hat es heute eine kurzfristig organisierte Spontandemo von 30 Personen gegeben, die mit einer Kundgebung am Potsdamer Platz endete. Wir erklären uns solidarisch mit dem weiterhin besetzten Hörsaal C1 der Uni Wien. Die Bildungsproteste gehen weiter!”
Am Montag war auch bei den Besetzer_innen im Hörsaal 1 A ein Mitglied des Präsidiums und legte auf verklausulierte Weise die Räumung nahel. Formuliert klang das so, dass bis Mittwoch Bedenkzeit für eine Hörsaalfreigabe angeboten würde. Von den Besetzer_innen aus Potsdam haben wir erfahren, dass ihnen ein Angebot in der gleichen Weise gemacht wurde. Es ist davon auszugehen, dass sich zumindest die Präsidien der Freien Universität Berlin und der Universität Potsdam in ihrem Vorgehen abgesprochen haben.
Auf die Ankündigung des Präsidiums haben die Besetzer_innen der FU einen Kompromissvorschlag unterbreitet, der beinhaltet, dass mehr Türen als bisher über die Feiertage geschlossen werden sollen. Bis jetzt war es so, dass die Türen zum Hörsaal unbeobachtet offen standen und somit auch Unbefugte die Uni betreten konnten. Unser Vorschlag besagt, dass diese Türen geschlossen werden und wir den Umweg über das ständig besetzte Pförtnerhäuschen nehmen. Sollte dieser für alle verträgliche Vorschlag nicht angenommen werden, kann von einer politischen Erwägung des Präsidiums ausgegegangen werden, welche die Absichten offenbar werden ließe.
Wir laden alle Unterstützer_innen der Besetzung des Hörsaals 1A zu einem Besuch ein, mit der die breite Solidarität demonstriert werden soll.
Kontakt:
Presse-Kontakt: 0157-825 577 843
Info-Kontakt: 0175-642 14 28
E-Mail: fuberlinbrennt@gmail.com


