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	<title>#unsereuni &#187; _  überall</title>
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		<title>Bundesweites Bildungsstreik-Vernetzungstreffen in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[_  überall]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 6. bis 8. August 2010 lädt Berlin zur bundesweiten Bildungsstreikkonferenz (aka Vernetzungstreffen) ein. Wir wollen Fragen, die sich viele lokale Bündnisse, Gruppen und Einzelpersonen stellen, gemeinsam auf bundesweiter Ebene diskutieren: Wo steht der Bildungsstreik gerade, geht es weiter, wenn ja: wie und wer macht mit? Die Berliner Vorbereitungsgruppe hat dazu Räume auf dem Campus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Berlin" src="http://www.bildungsstreik.net/wp-content/uploads/2009/02/berlin-210x130.png" alt="" width="210" height="130" />Vom 6. bis 8. August 2010 lädt Berlin zur bundesweiten  Bildungsstreikkonferenz (aka Vernetzungstreffen) ein. Wir wollen Fragen,  die sich viele lokale Bündnisse, Gruppen und Einzelpersonen stellen,  gemeinsam auf bundesweiter Ebene diskutieren: Wo steht der  Bildungsstreik gerade, geht es weiter, wenn ja: wie und wer macht mit?</p>
<p>Die Berliner Vorbereitungsgruppe hat dazu Räume auf dem Campus der TU  Berlin organisiert, kümmert sich um Infrastruktur, Verpflegung und  dergleichen. Die Adresse lautet: Straße des 17. Juni 145, 10623 Berlin.  (Nahe U-Bahnhof Ernst-Rheuter-Platz (U2) und S+U Zoologischer Garten).  Die Konferenz beginnt am Freitag um 14:30 Uhr und endet am Sonntag um  14:00 Uhr.</p>
<p><strong>Bitte schickt, wenn ihr kommen wollt, eine Anmeldung an<br />
<a href="mailto:bildungsstreik.konferenz.berlin@googlemail.com">bildungsstreik.konferenz.berlin@googlemail.com</a> – insbesondere falls ihr einen Schlafplatz benötigt und keine Bekannten in Berlin habt. </strong> Meldet euch auch, falls ihr eine AG auf dem Treffen bilden wollt und dafür Räumlichkeiten benötigt.</p>
<p>Wenn ihr als Bündnis/Gruppe zur Konferenz kommt, reicht uns natürlich  eine Mail für alle. Im Idealfall schreibt ihr dann auch gleich, wenn  ihr eine Mitfahrgelegenheit anzubieten habt, damit wir das an andere  Interessierte weitersagen können. Letzteres könnt ihr unkompliziert als  Kommentar zu diesem Artikel hier hinzufügen.</p>
<p>Sendet <a href="mailto:bildungsstreik.konferenz.berlin@googlemail.com">uns</a> auch gerne Diskussionspapiere. Wir werden sie auf bildungsstreik.net  veröffentlichen und auf ihrer Grundlage versuchen, einen  Tagesordnungsvorschlag zu erarbeiten.</p>
<p>Wir sehen uns im August!</p>
<p>Konferenz AG<br />
des Berliner Bildungsstreik-Bündnisses</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bildungsstreik.net/vernetzungstreffen-berlin-2010/">http://www.bildungsstreik.net/vernetzungstreffen-berlin-2010/</a></p>
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		<title>Bildung als Anpassung? von Jochen Krautz</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ww</dc:creator>
				<category><![CDATA[_  überall]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildung als Anpassung? Das Kompetenz-Konzept im Kontext einer ökonomisierten Bildung JOCHEN KRAUTZ Fromm Forum 13/2009 Einleitung Es hat sich in der Bildungsdiskussion in Deutschland etabliert, pädagogische und bildungspolitische Fragen mit immer ähnlichen Rezepten zu beantworten, die jedoch nicht aus der Pädagogik oder der Bildungstheorie stammen, sondern weitgehend der Ökonomie entliehen sind. Ein Beispiel: Im Februar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bildung als Anpassung?</strong></p>
<p>Das Kompetenz-Konzept im Kontext einer ökonomisierten Bildung</p>
<p>JOCHEN KRAUTZ</p>
<p>Fromm Forum 13/2009<br />
Einleitung</p>
<p>Es hat sich in der Bildungsdiskussion in Deutschland etabliert, pädagogische und bildungspolitische Fragen mit immer ähnlichen Rezepten zu beantworten, die jedoch nicht aus der Pädagogik oder der Bildungstheorie stammen, sondern weitgehend der Ökonomie entliehen sind.</p>
<p>Ein Beispiel:<br />
Im Februar 2008 wurde das Jahresgutachten des „Aktionsrats Bildung“, eines Gremiums des „Verbandes der bayerischen Wirtschaft“, mit der üblichen medialen Inszenierung vorgestellt. Der Titel lautet: „Bildungsrisiken und -chancen im Globalisierungsprozess“.1 Als Autoren des Elaborates zeichnen illustre Professoren wie Dieter Lenzen, Präsident der HU Berlin, Manfred Prenzel, deutscher PISA-Leiter sowie Detlef Müller-Böhling, damals noch Chef des „Centrums für Hochschulentwicklung“ der Bertelsmann-Stiftung, verantwortlich.</p>
<p>Die Argumentation ist beispielhaft für das, worum es im Folgenden gehen wird: Aus der Analyse des ökonomischen Globalisierungsprozesses wird ohne weiteres Hinterfragen dieses schon ökonomisch problematischen Prozesses abgeleitet, dass sich das Bildungswesen auf die daraus vermeintlich resultierenden Anforderungen einzustellen hätte. Bildung müsse befähigen, sich an diese Herausforderungen anzupassen, elastisch zu sein und Globalisierung nicht als Bedrohung, sondern als Herausforderung zu erleben.</p>
<p>Um das zu erreichen, wird ein Forderungskatalog aufgestellt: Englisch bereits im Kindergarten; Lehrer sollen nur befristet eingestellt und leistungsbezogen bezahlt werden; nicht nur das Abitur, sondern  fächerspezifische Tests sollen die Eintrittskarte für die Hochschulen sein, mit dem besonderen Hinweis, dass diese Tests auch von privaten Testfirmen angeboten werden könnten.</p>
<p>Copyright © 2009 by</p>
<p>Professor Dr. Jochen Krautz<br />
Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft,<br />
Fachbereich Bildungswissenschaft<br />
Johannishof, D-53347 Alfter/Bonn,<br />
E-Mail: <a href="mailto:jochen.krautz@alanus.edu">jochen.krautz@alanus.edu</a></p>
<p><a href="http://fachbereich-bildungswissenschaft.de/bildung-als-anpassung/" target="_self">Den ganzen Beitrag finden Sie hier </a></p>
<p>Hierzu schreibt Dr. Arthur Brühlmeier Folgendes:</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren</p>
<p>in meinem <a href="http://seniora.org/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=505&amp;Itemid=73" target="_self">Buch &#8220;Menschen bilden&#8221;</a> habe ich bedauernd darauf hingewiesen, dass unsere Schulen immer stärker unter dem Diktat von Prinzipien umgestaltet werden, die in der Wirtschaft als richtungweisend betrachtet werden. Herr Prof. Dr. Jochen Krautz hat dies in seinem Aufsatz &#8220;Bildung als Anpassung&#8221; profund analysiert und aufgezeigt, wes Geistes Kind diese zur Zeit omnipräsenten Reformmassnahmen im Bereich von Schule und Bildung sind. Im Aargau sind wir beispielsweise daran, für jedes Kind ein Portfolio zu erstellen, das es durch den ganzen Bildungsprozess vom Kindergarten an begleiten soll und in welchem totale Transparenz hergestellt wird über seine Leistungen, Begabungen und Verhaltensweisen. Hier handelt es sich um nichts Geringeres als um Fichen, die schliesslich in die völlige Tyrannei führen. Niemand fragt nach, niemand diskutiert ernsthaft, es geschieht einfach. Keine Frage, dass dies später als Grundlage für den Eintritt ins Berufsleben verwendet wird. Dass solche Portfolios dann auch in den Betrieben geführt werden (übrigens auch über jeden Lehrer), versteht sich von selbst. Merken wir immer noch nicht, was gespielt wird?</p>
<p>Ich lege Ihnen den erwähnten Aufsatz bei. Vielleicht finden Sie mal eine freie Stunde, um sich dieser Problematik anzunehmen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen</p>
<p>Arthur Brühlmeier</p>
<p>Mit freundlichen Gruessen</p>
<p><a href="http://seniora.org/index.php" target="_self">seniora.org</a></p>
<p>von seniora.org</p>
<p>quelle: <a href="http://fachbereich-bildungswissenschaft.de/wp-content/uploads/krautz-bildung-als-anpassung.pdf">http://fachbereich-bildungswissenschaft.de/wp-content/uploads/krautz-bildung-als-anpassung.pdf</a></p>
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		<title>Update aus Regensburg</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wurzellicht</dc:creator>
				<category><![CDATA[_  überall]]></category>
		<category><![CDATA[regensburg]]></category>

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		<description><![CDATA[++ Ultimatum verstreicht ++ BesetzerInnen nach wie vor im H2 ++ Vater des Verteidigungsministers bekundet Solidarität ++ Nachdem seit Montag wieder im H2 übernachtet wird, hatten die BesetzerInnen gestern Nachmittag eine Räumungsdrohung der Hochschulleitung erhalten. Passiert ist nichts. Die Studierenden hatten versucht, kurzfristig möglichst zahlreich zu mobilisieren. Bei Ablauf des Ultimatums um 21h hatten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>++ Ultimatum verstreicht ++ BesetzerInnen nach wie vor im H2 ++ Vater<br />
des Verteidigungsministers bekundet Solidarität ++</strong></p>
<p>Nachdem seit Montag wieder im H2 übernachtet wird, hatten die<br />
BesetzerInnen gestern Nachmittag eine Räumungsdrohung der<br />
Hochschulleitung erhalten. Passiert ist nichts. Die Studierenden hatten<br />
versucht, kurzfristig möglichst zahlreich zu mobilisieren. Bei Ablauf<br />
des Ultimatums um 21h hatten sich ungefähr 80 Studierende und<br />
solidarische Schülerinnen und Schüler, Gewerkschaftler, Vertreter aus<br />
der Politik und anderweitige Symphathisanten im Hörsaal H2 eingefunden,<br />
um der wahrscheinlichen polizeilichen Räumung zu widersprechen.</p>
<p>Währenddessen fand im Audimax ein klassisches Konzert statt. Vor- und<br />
nach dem Konzert, sowie in der Pause kamen immer wieder interessierte<br />
Konzertbesucher in den besetzten Hörsaal und bekundeten ihre Solidarität<br />
- darunter der Vater des Verteidigungsministers Guttenberg, der seine<br />
Unterschrift auf eines der Protestbanner setzte.</p>
<p><a href="http://www.unsereunis.de/wp-content/uploads/2010/02/Guttenberg_2.0.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1830" title="Guttenberg_2.0" src="http://www.unsereunis.de/wp-content/uploads/2010/02/Guttenberg_2.0-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Andere unterstützten die Protestierenden unter Beifall mit großzügigen Geldspenden im<br />
dreistelligen Bereich. Das Plenum bedankt sich außerordentlich für diesen überwältigenden<br />
Zuspruch von allen Seiten. &#8220;Wir fühlen uns in unserem Kurs bestätigt und<br />
machen weiter&#8221;, so ein Besetzer.</p>
<p>Auch wenn die Hochschulleitung den Hörsaal in den kommenden Tagen Räumen<br />
sollte, hat diese Demonstration der Solidarität verdeutlicht, dass die<br />
Proteste unter breitem Zuspruch weitergehen werden. Die BesetzerInnen<br />
planen derzeit Aktionen für den Schüler-Hochschultag am kommenden<br />
Freitag, bei dem die Universität und auch der H2 für<br />
Studieninteressierte geöffnet sein wird.</p>
<p>AG Presse der besetzten Universität Regensburg</p>
<p>ag_presse@regensburg-besetzt.de Tel.: 0152 -26 84 58 99 ﻿</p>
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		</item>
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		<title>To the brave occupants of the Sussex University,</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wurzellicht</dc:creator>
				<category><![CDATA[_  überall]]></category>
		<category><![CDATA[_Niederlande]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.unsereunis.de/wp-content/uploads/2010/02/Utrecht2_4_klein.jpg"</p>
<p>How fantastic it is to hear students in Great Britain are now also organizing to make a fist against the cuts in and demolition of education. In Holland there  also was a wave of university occupations. </p>
<p>Here in Utrecht we occupied the administration management section for 3 days, to make a statement for investments in education and more student participation. In Holland we are only at the beginning of a students movement, and it’s so encouraging to see that throughout the whole of Europe, the whole world students are once again finally stepping up for their rights on quality education.</p>
<p>In a time where the ministry of defense gets a budget of over 20.000.000.000, we’re fighting an unsupported war, billions are invested to “save” banks, it’s hypocrisy to cut on education, health-care and other social acquirements. Education must remain accessible for all people, no matter what financial background. </p>
<p>Yesterday, occupiers from Austria and Germany arrived here, because they heard about the occupations in Holland and wanted to show their direct support. They brought a huge banner, which decorated a lot of universities in Germany and Austria already. In Holland there’s still the brilliant law which allows people  to squat buildings that are not used for over a year. We had the honor to drop it from our squatted office building , to symbolize our enthusiastic solidarity to your occupation.</p>
<p>We hereby offer you our full support. Lots of solidarity, and success we wish for you now and the upcoming struggle. And last but not least, thanks a lot, for inspiring us and every student that cares.</p>
<p>Occupants, from Utrecht and cities in Germany and Austria.</p>
<p><img src="http://www.unsereunis.de/wp-content/uploads/2010/02/Utrecht2_2_klein.jpg"</p>
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		</item>
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		<title>Wander-Transpi-Chaoten (WTC) auf Tour</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 18:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wurzellicht</dc:creator>
				<category><![CDATA[_  überall]]></category>

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		<description><![CDATA[+++ Aktivisten fordern freie Bildung +++ Wandertransparent FREE UNI am Hauptgebäude der Universität Bonn und in Ultrecht (NL)+++Europaweit Uni-Besetzungen und Protest gegen Bologna +++  Proteste zu den Bologna-Feierlichkeiten in Wien angekündigt „FREE UNI“  – 7 Buchstaben und ein Logo auf 185 m2. Ein Gigantisches Wandertranspi aus Salzburg geht weiter auf Tour.  Mit der Anbringung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>+++ Aktivisten fordern freie Bildung +++ Wandertransparent FREE UNI am Hauptgebäude der Universität Bonn und in Ultrecht (NL)+++Europaweit Uni-Besetzungen und Protest gegen Bologna +++  Proteste zu den Bologna-Feierlichkeiten in Wien angekündigt</strong></p>
<p><img src="http://www.unsereunis.de/wp-content/uploads/2010/02/Bonn1_klein.jpg" alt="Studierende erklimmen die Uni Bonn" /></p>
<p>„FREE UNI“  – 7 Buchstaben und ein Logo auf 185 m2. Ein Gigantisches Wandertranspi aus Salzburg geht weiter auf Tour.  Mit der Anbringung des Riesentransparentes auf dem Balkon des Hauptgebäudes der Universität Bonn, geht die Reise des Banners, nach einer einmonatigen Pause in einem Bonner Keller,  weiter.</p>
<p>Zuvor war es bereits in Salzburg, Innsbruck, Wien, München, Heidelberg, Tübingen, Potsdam und Berlin zu sehen.</p>
<p>(Fotos: siehe hier: <a href="http://www.de.indymedia.org/2010/02/272893.shtml">http://de.indymedia.org/2010/02/272893.shtml</a> )</p>
<p>Heute hing es dann während einer Aktion vom Dach des zweitgrößten Gebäudes (16 Etagen) der Uni- in Ultrecht. Bei der Aktion ging es den europäische Bildungsaktivisten darum, auf die internationale Dimension der Bildungs-Misere aufmerksam zu machen.</p>
<p>In Ultrecht, Njemwegen, Amsterdam und Rotterdam waren vergangene Woche die Verwaltungsgebäude von Aktivist_innen besetzt worden, und somit der Universitätsbetrieb für zwei Tage lahm gelegt. Der Internationale Protest gegen das auf Selektion und Konkurrenz aufbauende Bildungssystem geht auch im Jahr 2010 weiter.</p>
<p>Und ein Ende der Reise des Wandertranspis ist vorerst nicht abzusehen.  Morgen wird es vl. noch in Brüssel oder Amsterdam zu sehen sein bevor es pünktlich zum Internationalen Vernetzungstreffen am Donnerstag in Paris eintreffen wird. Dort wird am Tag darauf das erste offizielle Vorbereitungstreffen für den Europäischen Bildungskonkress am 1.- 6.6.10 in Bochum[1] stattfinden.</p>
<p>Ein Student von ,,Unibrennt Wien“ ergänzt: „Idee des Internationalen Transparents ist es freien Zugang zu Lehre und Lernen in ganz Europa zu etablieren. Die Forderung FREE UNI ist daher eine allgemeine gesellschaftspolitische Forderung.“</p>
<p>Der dreiteilige Stoffbanner wurde unlängst durch ein Ankündigungstransparent erweitert. Zur 10-jährigen Jubiläumsfeier des Bologna-Prozesses werden in Wien 46 Minister_innen aus ganz Europa erwartet. Bei einem Abendessen in der „Hofburg“ in Wien, soll die Bologna-Reform gefeiert werden. Doch dass die vor zehn Jahre in Bologna beschlossenen Hochschulreformen kein Grund zu feiern sind werden die Minister_innen spätestens in Wien merken. Denn vom 11. bis 14. März wird es in Wien einen „Gegengipfel“[2] geben, zudem auf diesem Wege herzlich eingeladen wird. Geplant sind vielfältige Proteste, von Workshops und Lesekreise über Konzerte und Party bis zu Besetzungen und Massenblockaden unter dem Motto „Bologna burns!“</p>
<p>Im Aktionszeitraum vom 10. zum 15. März werden Schlafplätze, Volxküche und genug Möglichkeiten sich einzubringen vorhanden sein. Wie sonst übrigens zur Zeit immer in Wien. Kommt vorbei, nutzt die Möglichkeiten, die die Besetzungen auch im Bezug auf Reisen und Austausch bieten.</p>
<p>Bei Fragen oder Anregungen schreibt doch einfach: wtchaoten@gmail.com</p>
<p>[1]<a href="http://www.educationcongress.eu">www.educationcongress.eu</a></p>
<p>[2]<a href="http://www.bolognaburns.org">www.bolognaburns.org</a></p>
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		<title>Bolognagipfel in Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 21:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khsb</dc:creator>
				<category><![CDATA[_  überall]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11./12. März 2010 wollen die BildungsministerInnen der EU-Staaten das zehnjährige Bologna-Prozess-Jubiläum in Wien und Budapest feiern. Anlässlich dieses Termins haben die AktivistInnen in Wien angefangen einen Gegengipfel auf die Beine zu stellen. Es wurden bereits dutzende Bündnisse in ganz Europa angeschrieben und eingeladen. Zusätzlich zu den Blockaden, Aktionen, Demos etc. sollen auch Veranstaltungen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11./12. März 2010 wollen die BildungsministerInnen der EU-Staaten das zehnjährige Bologna-Prozess-Jubiläum in Wien und Budapest feiern. Anlässlich dieses Termins haben die AktivistInnen in Wien angefangen einen Gegengipfel auf die Beine zu stellen. Es wurden bereits dutzende Bündnisse in ganz Europa angeschrieben und eingeladen. Zusätzlich zu den Blockaden, Aktionen, Demos etc. sollen auch Veranstaltungen in der Uni stattfinden. Thematisch ist dieser Teil völlig offen ausgelegt. Ausdrücklich wurde betont, dass jeder/jede die Möglichkeit hat sich einzubringen. Sei es mit einem Workshop, einem Vortrag oder Sonstigem. Vergangenen Samstag, 19.12, fand bereits das erste Planungstreffen statt, zu dem auch drei Berliner Studenten(FU,HU,KHSB) anreisten. Dort wurden die ersten Schritte v.a. zur europaweiten Mobilisierung gemacht.<br />
Am 9.Januar wird es in Wien das nächste Vorbereitungstreffen geben, bei dem jede/jeder willkommen ist.<br />
Für Februar haben die Sorbonne in Paris und die Uni Bologna zu Treffen eingeladen, die<br />
sich auch mit dem Bologna-Gegen-Gipfel auseinandersetzen werden.<br />
Ausdrücklich ist zu betonen, dass eine gemeinsame europäische Planung und Durchführung erwünscht ist. Das Treffen soll ein deutliches Zeichen gegen die Feierlichkeiten zum Bologna-Prozess setzen.</p>
<p>Es gibt nichts zu feiern und das werden die Damen und Herren MinisterInnen in Form von Demos, Blockaden und anderen Formen des Widerstands zu spüren bekommen.</p>
<p>Lasst uns gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen die europäische Bildungspolitik setzen! Lasst uns gemeinsam die Bolognaprozess-Feierlichkeiten im März in Wien stören! Lasst uns gemeinsam nehmen was uns gehört!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Auch in Berlin hat sich bereits eine AG Bolognagipfel gegründet, die sich am 04.01.10 um 19 Uhr im Audimax der HU trifft. Der Bologna-Gegen-Gipfel wird auch Thema beim berlinweiten Aktiventreffen am 07.01.10 ebenfalls in der HU sein.</p>
<p>weitere Informationen:</p>
<p>für bundes- und berlinweite Mobilisierung: ag.bologna.berlin@googlemail.com</p>
<p>KHSB: bildungsoffensive.khsb@yahoo.de</p>
<p>Uni Wien: www.unsereuni.at</p>
<p>und wie immer: www.unsereunis.de, www.bildungsstreik2009.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Audimax Wien geräumt – Bildungsproteste gehen weiter</title>
		<link>http://www.unsereunis.de/wien/audimax-wien-geraumt-%e2%80%93-bildungsproteste-gehen-weiter/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 16:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c</dc:creator>
				<category><![CDATA[_  überall]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien 21. Dezember: Während andere Universitäten politische Lösungen finden, lässt das Rektorat der Universität Wien räumen. Versorgung der Obdachlosen nicht sichergestellt. Obwohl eine politische Lösung in Reichweite war, ließ das Rektorat das Audimax heute Morgen von der Polizei räumen. Etwa 150 Personen verließen auf Aufforderung friedlich das Gebäude. Die BesetzerInnen sind enttäuscht von der Vorgehensweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien 21. Dezember: Während andere Universitäten politische Lösungen finden, lässt das Rektorat der Universität Wien räumen. Versorgung der Obdachlosen nicht sichergestellt.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Obwohl eine politische Lösung in Reichweite war, ließ das Rektorat das Audimax heute Morgen von der Polizei räumen. Etwa 150 Personen verließen auf Aufforderung friedlich das Gebäude. Die BesetzerInnen sind enttäuscht von der Vorgehensweise des Rektorats, sie verurteilen Räumungen als Ersatz für das Finden einer politischen Lösung.</p>
<p>Heute Abend hätten im Plenum die Bedingungen für eine Einigung mit der Universität beschlossen werden sollen. Von Seiten der BesetzerInnen herrschte eine große Bereitschaft noch vor Weihnachten eine Lösung zu finden.</p>
<p>Auch die Wiener Obdachlosenorganisationen fühlen sich übergangen. Die Vorbereitungen für die Versorgung der Obdachlosen waren noch nicht ganz abgeschlossen. Rund 100 Obdachlose stehen nun ein paar Tage vor Weihnachten auf der Straße. “Diese Menschen wurden heute mutwillig in die Kälte geschickt”, kritisiert Markus Reiter, Geschäftsführer des Neunerhauses.</p>
<p>Besonders unverständlich ist der Zeitpunkt der Räumung. Verglichen mit den letzten Wochen hat sich die Sicherheitslage nicht wesentlich verändert. Es gab keine akute Verschlechterung, die die heutige Räumung rechtfertigen würde.</p>
<p>Die Bildungsproteste gehen jedenfalls weiter! Die Wiener “unsereuni”-Bewegung hat ihr Zentrum in den noch immer besetzten zweitgrößten Hörsaal der Universität Wien (C1, AAKH) verlagert und die Arbeit sofort fortgesetzt. Um 13 Uhr und 19 Uhr finden dort Plena statt.</p>
<p>Die Audimax-Besetzung hat eine Bildungsbewegung losgetreten, die weit über die Besetzung hinausgeht. Über 30.000 Studierende sind über das Internet vernetzt, über 100 Arbeitsgruppen engagieren sich weiterhin, kreative Straßenaktionen, Proteste und Besetzungen an über 80 Universitäten in Europa gehen weiter.</p>
<p><strong>Das Audimax Wien ist überall!</strong><br />
___</p>
<p><a href="http://www.unsereuni.at">www.unsereuni.at</a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Solidaitätsbekundung aus Spanien</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 20:43:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[A los estudiantes y profesores austriacos y alemanes: Desde Corriente Roja, organización obrera y revolucionaria del estado español, estamos siguiendo con mucha atención vuestra lucha. En todos los países de la Unión Europea, la educación pública está sufriendo duros ataques por parte de todos los gobiernos, sean del color que sean. El curso pasado aquí, Zapatero impuso una [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 id="firstHeading">A los estudiantes y profesores austriacos y alemanes:</h1>
<p>Desde Corriente Roja, organización obrera y revolucionaria del estado español, estamos siguiendo con mucha atención vuestra lucha. En todos los países de la Unión Europea, la educación pública está sufriendo duros ataques por parte de todos los gobiernos, sean del color que sean.<br />
El curso pasado aquí, Zapatero impuso una reforma que obliga en muchos casos a cursar un caro máster para poder ejercer profesionalmente o que permite a los empresarios controlar directamente el presupuesto de las universidades, pudiendo así reformarla según sus intereses, entre otras muchas medidas que buscan hacer de la educación un negocio al servicio del beneficio de los grandes empresarios y banqueros. Pero los estudiantes le plantamos cara al gobierno: rompiendo el silencio sobre la reforma, llegamos a parar las clases provocando huelgas y manifestaciones y ocupando aulas. Con algunos cambios menores que conquistamos, la reforma terminó imponiéndose en sus rasgos fundamentales y hoy estamos ya sufriendo los efectos de la privatización de la educación, potenciados por la crisis económica: falta de profesores, aumento de tasas, despidos, recortes al presupuesto de investigación, disminución de becas, asfixia presupuestaria&#8230;<br />
A la vez que nosotros, profesores y estudiantes luchaban logrando victorias importantes en Grecia, Italia o Irlanda. Este año, por los mismos motivos, salís a pelear en Austria y Alemania.<br />
Es por esto que vuestra lucha es la nuestra también. Si vosotros ganáis, todo este plan sufrirá una derrota. Y batalla a batalla podemos vencerlo. Vuestra lucha puede, y debemos intentar que así sea, ser el motor de la unificación de todas las luchas que se dan a lo largo del continente europeo de manera aislada. En última instancia, ganaremos o perderemos todos juntos, y nuestra única posibilidad pasa por actuar unidos.<br />
Tenéis todo nuestro esfuerzo a vuestra disposición para lo que podáis necesitar. ¡Ánimo y adelante!</p>
<p>Estudiantes de Corriente Roja, diciembre del 2009,</p>
<p>estado español. <a href="http://www.corrienteroja.net/" target="_blank"><span style="color: #0068cf;">www.corrienteroja.net</span></a></p>
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		<title>Rome: Action in Solidarity with German students</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 10:33:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[_  überall]]></category>

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		<description><![CDATA[Today, during the national strike of education, thousands of students demonstrated in several italian cities against cuts funding and claiming basic income and autonomy of research. During the demonstration in Rome students shouted their solidarity to German students who have been evicted from university in the last week in different German cities. Above all in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.uniriot.org/uniriotII/images/user_images2/showthumb.jpg" border="0" alt="" width="159" height="119" align="left" /></p>
<p>Today, during the national strike of education, thousands of students demonstrated in several italian cities against cuts funding and claiming basic income and autonomy of research.</p>
<p align="justify">During the demonstration in Rome students shouted their solidarity to German students who have been evicted from university in the last week in different German cities. Above all in Frankfurt more than 170 students have been identified, five of them have been hit by police needing hospital aid, and all students have been denounced for illegal occupation.</p>
<p align="justify">After these facts students decided to express their solidarity showing a banner <strong>in front of the Embassy of Germany that said &#8220;Make our university! solidarity with German students&#8221;</strong> shouting that our struggle is a common one, we won&#8217;t pay for your crisis, we want money for education now and we&#8217;re already making our university!</p>
<p align="justify">____</p>
<p align="justify">quelle: <a href="http://www.uniriot.org/">http://www.uniriot.org/</a></p>
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		<title>Einladung zum Bundesweiten Bildungsstreik-Kongress in Potsdam vom 18. bis 20.Dezember 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 21:05:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Protestwelle des Bildungsstreiks 2009 ist in vollem Gange. Wie das Audimax der Universität Potsdam sind noch Dutzende Hörsäle anderer Hochschulen besetzt. Die Besetzer_innen des Audimax wollen die Gelegenheit nutzen und laden alle Bildungsstreikaktiven und Interessierten zu einem bundesweiten Bildungsstreiktreffen vom 18. bis 20. Dezember 2009 nach Potsdam ein. Hier soll es Zeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><strong>Die zweite Protestwelle des Bildungsstreiks 2009 ist in vollem Gange. Wie das Audimax der Universität Potsdam sind noch Dutzende Hörsäle anderer Hochschulen besetzt.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Die Besetzer_innen des Audimax wollen<span style="color: #000000;"> die Gelegenheit nutzen und laden alle Bildungsstreikaktiven und Interessierten zu einem bundesweiten Bildungsstreiktreffen vom 18. bis 20. Dezember 2009 nach Potsdam ein. Hier soll es Zeit und Raum geben, dass sich die Studierenden und Schüler_innen austauschen und gemeinsam eine Perspektive für den Bildungsstreik im kommenden Jahr entwickeln können. „Solche Phasen der Reflexion sind immens wichtig, um in einem größeren Rahmen zu schauen, was wir bisher erreicht haben, welche Forderungen noch nicht erfüllt wurden und welches die nächsten gemeinsamen Schritte sein werden.“ bewertet Claudia Fortunato, Bildungsstreikaktive, die Wichtigkeit des Treffens. „Das gibt auch für alle die Möglichkeit, mal über den Tellerrand hinauszuschauen und die Situationen und Problemlagen in anderen Bundesländern kennenzulernen.“ führt Matthias Wernicke, einer der Besetzer_innen des Audimax, fort.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><span style="color: #000000;">Das Neue Palais, wo sich die Besetzer_innen seit dem 4. November im Audimax aufhalten, soll der Veranstaltungsort dieses Vernetzungstreffen werden. Eine Nutzungsanfrage an die Universität sei bereits erfolgt, ergänzt Katja Klebig, Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschusses. „Natürlich hoffen wir, dass die guten Erfahrungen aus den Dialogen mit der Unileitung sich nun fortsetzen werden und die Universität uns die Möglichkeit für diesen Kongress geben wird.“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Mit reger Beteiligung ist zu rechnen. Am letzten Vernetzungstreffen in München vom 27. bis 29.November nahmen knapp 400 Menschen teil, wovon ca. die Hälfte aus München selbst kam. „Logistisch stemmen wir das locker. Jetzt sind noch die letzten organisatorischen Details zu klären, sodass sich beim Vernetzungstreffen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer voll und ganz auf die inhaltliche Arbeit konzentrieren können.“<span style="color: #000000;"> freut sich Saskia Hattar, eine der Potsdamer Besetzer_innen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Alle Interessierten sind herzlich eingeladen sich an den Diskussionen beim bundesweiten Bildungsstreik Vernetzungstreffen vom 18. bis 20.Dezember in Potsdam zu beteiligen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;">
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"><strong>Nähere Informationen stehen demnächst unter <span style="color: #000080;"><span lang="zxx"> </span></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"><strong><span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.bildungsstreikpotsdam.com/" target="_blank">www.bildungsstreikpotsdam.com</a></span></span></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"><strong>und <span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.bildungsstreik-kongress-potsdam.de/" target="_blank">www.bildungsstreik-kongress-potsdam.de</a></span></span></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">
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