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	<title>#unsereuni &#187; Regensburg</title>
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		<title>Alternativer Bildungsgipfel in Regensburg</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 19:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regensburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[regensburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung (PDF) Konzept (PDF) Pressemitteilung (PDF) Einladung zum alternativen Bildungsgipfel Freitag 11. bis Sonntag 13.Dezember 2009 www.alternativer-bildungsgipfel.de In Regensburg sind an der Universität seit dem 18.11. das zentrale Hörsaalgebäude mit den Hörsäalen 2 und 9, sowie an der Hochschule seit dem 24.11. der Hörsaal SO51 be­setzt. Dieser gewonnene Freiraum steht allen Menschen offen. Mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: right;"><a title="Einladung zum Alternativen Bildungsgipfel" href="index.php?option=com_docman&amp;task=doc_download&amp;gid=35&amp;Itemid=62" target="_self">Einladung (PDF)</a><br />
<a href="index.php?option=com_docman&amp;task=doc_download&amp;gid=43&amp;Itemid=62">Konzept (PDF)<br />
</a><a title="Pressemitteilung zum Alternativen Bildungsgipfel" href="index.php?option=com_docman&amp;task=doc_download&amp;gid=40&amp;Itemid=62" target="_self">Pressemitteilung (PDF)</a></h3>
<h3 style="text-align: center;">Einladung zum <a href="http://www.alternativer-bildungsgipfel.de">alternativen Bildungsgipfel</a></h3>
<h3 style="text-align: center;">Freitag 11. bis Sonntag 13.Dezember 2009</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.alternativer-bildungsgipfel.de">www.alternativer-bildungsgipfel.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">In Regensburg sind an der Universität seit dem 18.11. das zentrale Hörsaalgebäude mit den <a href="undefined/">Hörsäalen 2 und 9</a>, sowie an der Hochschule seit dem 24.11. der Hörsaal <a href="http://www.fhvv.de">SO51</a> be­setzt. Dieser gewonnene Freiraum steht allen Menschen offen.</p>
<p>Mit den Problemen im Hochschulbereich haben wir uns bereits sehr ausführlich auseinan­dergesetzt. Uns ging es von Anfang an auch um Bildungspolitik im Allgemeinen. Jetzt wollen wir weitere Bildungsbereiche unter die Lupe nehmen.</p>
<p>Deshalb laden wir Angehörige verschiedenster Bildungseinrichtungen ein, um in Gesprächskrei­sen ihre Probleme zu analysieren und Lösungsvorschläge zu formulieren.</p>
<p>Thematische Felder sollen so die Schulen und andere Ausbildungsstätten sein, wei­terhin sollen die Probleme von Aufsichtspersonen genau beleuchtet wer­den. Es geht darum, den Weg von der Krabbelstube, über die Grundschule, die ver­schiedenen Schularten, bis hin zu Aus- und Weiterbildung, der Meisterausbil­dung, von Universität und Fachhochschule zu problematisieren und die einzelnen, spezifischen Probleme aufzuzeigen und Lösungsansätze zu konzipieren.</p>
<p>Weitere Schwerpunkte sind die Reflexion der Bildungsstreikbewegung, sowie die zuneh­mende D  igitalisierung der Proteste. Hier geht es um Dinge wie Diskussions­kultur, Delegier­tensysteme oder Medienaktivismus und eigene Öffentlichkeit.</p>
<p>So soll anfangs in kleinen Gesprächskreisen diskutiert werden, die sich dann im Lau­fe des alternativen Bildungsgipfels zu immer größeren Diskussionsrunden zusam­menschließen. Hier kann auch über den Begriff der Bildung als solchen und die Aus­richtung des Bildungs­systems sowie die globalen Ziele derer gesprochen werden.</p>
<p>Ziel des alternativen Bildungsgipfels ist es, Problemanalysen aus vielen verschiede­nen Be­reichen zu sammeln, die uns so, als Studierende noch gar nicht bewusst sind, die aber den­noch bereits zum jetzigen Zeitpunkt Bestandteil des bundesweiten Bildungsprotests sind bzw. sein sollten.</p>
<p>Wir freuen uns auf eine schöne gemeinsame Zeit. Wir sorgen für Verpflegung&amp;Schlafplätze.</p>
<p>Das Plenum der besetzten Uni Regensburg</p>
<p>Kontakt: ag_bildungsgipfel (-ät-) web.de, Handy: 0152-26845899</p>
<p>​</p>
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		<title>Demonstration nach brutaler Casinoräumung // Studierende fordern weiter Rücktritt des Präsidenten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regensburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung 04.12. 00.15h Demonstration nach brutaler Casinoräumung // Studierende fordern weiter Rücktritt des Präsidenten Nach der brutalen Räumung am Mittwochabend, versammelten sich heute spontan über 1.000 Studierende am Campus Bockenheim um gegen den Uni-Präsidenten und den von ihm verordneten Polizeieinsatz zu demonstrieren. Erst mit Verspätung konnte die Auftaktkundgebung der Studierenden beginnen, weil dem Lautsprecherwagen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung 04.12. 00.15h</em></p>
<p><strong>Demonstration nach brutaler Casinoräumung // Studierende fordern weiter Rücktritt des Präsidenten</strong></p>
<p>Nach der brutalen Räumung am Mittwochabend, versammelten sich heute spontan über 1.000 Studierende am Campus Bockenheim um gegen den Uni-Präsidenten und den von ihm verordneten Polizeieinsatz zu demonstrieren.</p>
<p>Erst mit Verspätung konnte die Auftaktkundgebung der Studierenden beginnen, weil dem Lautsprecherwagen der Studierenden der Zutritt zum Campus verweigert wurde. Auf dieser sprach zunächst ein Vertreter des Protest-Plenums und verlas eine Erklärung, in der es unter anderem hieß:</p>
<p>„Der Universitätspräsident löst einen Konflikt an der Hochschule durch Zwang – bemalte Wände beantwortet er mit polizeilicher Gewalt. Dies steht sinnbildlich für seine und die europäische Hochschulpolitik, in der Studierende zu Kunden und wahlweise Störfaktoren gemacht werden, anstatt als wesentlicher Teil der Hochschule anerkannt zu werden. Müller-Esterl steht daher sinnbildlich für das Projekt der autoritären Hochschule. Darüber hinaus belügt er die Öffentlichkeit über Schäden im Casino und über den gestrigen Polizeieinsatz. Dies wird hoffentlich ein Nachspiel für ihn haben.“</p>
<p>Desweiteren wurde auf den offenen Brief von Prof.Gandler an Herrn Müller-Esterl verwiesen, und dieser verlesen. Im Anschluss sprach Prof. Sablowski zur aktuellen Situation der Hochschule und stellte abschließend klar:</p>
<p>„Wenn Herr Müller-Esterl noch einen Funken Vernunft besitzt, zieht er die Anzeigen gegen die Studierenden zurück!“</p>
<p>Die Demonstration setzte sich lautstark und entschlossen in Bewegung, wobei in der ersten Reihe Lehrende, Vertreter des AStA und des Protest-Plenums gemeinsam liefen. Es wurden u.a. Parolen wie „Weg, weg, weg – weg mit dem Präsidium!“, „Wir verleihen uns´rer Wut Gestalt – eure Antwort ist Gewalt!“ und „Eliteuni – Ha ha ha! – Bildung ist für alle da!“. Der Weg in die Innenstadt wurde den Demonstrierenden auf Höhe der alten Oper unter Einsatz von Schlagstock und Pfefferspray von der Polizei blockiert, die sich ohnehin während der gesamten Demo durch Provokationen in den Vordergrund drängte.</p>
<p>Die Studierenden zogen darauf weiterhin friedlich und entschlossen in Richtung des I.G.-Farben-Campus. Dort bot sich einmal mehr ein absurdes Bild.</p>
<p>„Der Campus glich – wie auch schon den ganzen Tag – optisch eher einer Kaserne. Voll ausgerüstete Polizei sorgt dafür, dass die Studierenden ihn nicht betreten können“, so Markus Niemeier, Pressesprecher des Protest-Plenums.</p>
<p>Vor dem komplett abgeriegelten I.G.-Farben Campus forderten die Studierenden noch einmal den Eintritt in die von ihnen in Norbert-Wollheim-Universität umbenannte Uni. Danach zog die Demonstration kraftvoll zum Café KoZ auf dem Campus Bockenheim, wo die Studierenden zur Stunde eine Party feiern.</p>
<p>Derweil gehen die Solidaritätsbekundungen weiter: am Abend erklärte Konstantin Wecker, der heute Abend in der Alten Oper ein Konzert gab, seine ausdrückliche Solidarität mit den Studierenden.</p>
<p>Pressesprecher Markus Niemeier resümiert:</p>
<p>„Der Versuch den Protest zu spalten ist nicht aufgegangen. Herr Müller-Esterl sollte Konsequenzen aus dem von ihm angeordneten brutalen Polizeieinsatz ziehen, den er im Übrigen immer noch als „fair und professionell“ verteidigt. Dies ist eine Lüge und ein Skandal. Er muss zurücktreten! Ansonsten freuen wir uns auf die Diskussionen in den Workshops, die morgen früh ab 10 Uhr auf dem I.G.-Farben-Campus weitergehen werden.“</p>
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		<title>Ab sofort: HS3 EF50 Besetzt!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regensburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Nachmittag haben sich die BesetzerInnen dazu entschlossen den HS3 der EF50 zu besetzen! Hier unser offener Brief an Rektorin Ursula Gather: Sehr geehrte Frau Gather, wir als BesetzerInnen denken, es ist an der Zeit, nach den Ereignissen der letzten Tage einige Dinge klar zu stellen: Wir sind eine heterogene Gruppe, die in ihrer zugegeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Nachmittag haben sich die BesetzerInnen dazu entschlossen den HS3 der EF50 zu besetzen!<br />
<strong><br />
Hier unser offener Brief an Rektorin Ursula Gather:</strong></p>
<p>Sehr geehrte Frau Gather,</p>
<p>wir als BesetzerInnen denken, es ist an der Zeit, nach den Ereignissen der letzten Tage einige Dinge klar zu stellen:</p>
<p>Wir sind eine heterogene Gruppe, die in ihrer zugegeben unorganisierten Gründungsphase durchaus zu Konflikten und schmerzhaften Diskussionen über das eigene Selbstverständnis und der eigenen Handlungsoptionen kam. Dabei haben wir in unseren Diskussionen gestern und heute, aber auch nach vielen solidarischen Gesprächen mit KommilitonInnen und DozentInnen, entschieden, in Hörsaal 3 umzuziehen.</p>
<p>Der Hauptgrund war, dass es dort nach Aussage Ihrer DezernentInnen kein Problem ist, Ausweichmöglichkeiten für die Lehrveranstaltungen zu finden. So schädigt unsere Besetzung nicht mehr unsere KommilitonInnen. Des weiteren erhofften wir uns länger in diesem Hörsaal ein Forum für mehr Beteiligung aufbauen zu können, um auch sichtbar und offen für alle zu sein.</p>
<p>Durch unseren Protest brachten wir den Wunsch zur freien Gedankenentfaltung zum Ausdruck. DozentInnen wurden aufgefordert, sich konstruktiv zu engagieren, um unser Meinungsbild zu erweitern. Dies sollte auch in Ihrem Interesse liegen.</p>
<p>Daneben ist dieser Veränderungsprozess, in dem wir uns gerade mit diesem Protest befinden, sehr Kraft raubend und wir erhoffen uns von Ihnen Solidarität und keinen Repressionsdruck. Außerdem erwarten wir von Ihnen und der Hochschulleitung, dass Sie zum Einen die Ausweichmöglichkeiten organisieren und zum Anderen Ihren Gestaltungsspielraum nutzen, um die teilweise schlechten Studienbedingungen an dieser Uni zu verändern und nicht nur mit dem Finger auf andere EntscheidungsträgerInnen zu verweisen.</p>
<p>Von dem Verhalten, das wir von Ihnen in den letzten Tagen erfuhren, sind wir doch etwas enttäuscht. So hatten wir Sie auf der SVV so verstanden, dass Sie versuchen würden für Ausweichmöglichkeiten für die Lehrveranstaltungen im Hörsaal 1 zu sorgen, wovon selbst die Dozenten in den nächsten Tagen nichts wussten. Außerdem wurde uns nicht mitgeteilt, dass ein Ultimatum für den Wechsel in Hörsaal 3 bis Freitagabend bestand, uns war nur die Notwendigkeit bewusst den Raum bis Montag frei zu machen.</p>
<p>Wir als BesetzerInnen wollen uns weiterhin kraftvoll für Veränderungen einsetzen und hoffen diesen Weg mit Ihnen gemeinsam gehen zu können.</p>
<p>Mit hoffnungsvollen und solidarischen Grüßen</p>
<p>Ihre BesetzerInnen</p>
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		<title>Besetzung der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg/ Außenstelle Reutlingen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 22:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regensburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[reutlingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute (23.11.09) um 11:00Uhr wurde der Hörsaal der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg/ Außenstelle Reutlingen durch ca. 200 StudentInnen besetzt. Damit reihen sich auch die Reutlinger Studierenden in den bundesweiten Bildungsstreik ein, um Veränderungen im Schul- und Hochschulwesen zu erreichen. Mit den Protesten in Reutlingen gelangen die Streiks nun auch in die Ausbildungsstätten der zukünftigen SonderschullehrerInnen. Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute (23.11.09) um 11:00Uhr wurde der Hörsaal der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg/ Außenstelle Reutlingen durch ca. 200 StudentInnen besetzt.</p>
<p>Damit reihen sich auch die Reutlinger Studierenden in den bundesweiten Bildungsstreik ein, um Veränderungen im Schul- und Hochschulwesen zu erreichen. Mit den Protesten in Reutlingen gelangen die Streiks nun auch in die Ausbildungsstätten der zukünftigen SonderschullehrerInnen. Den Forderungen, die sich bisher weitgehend auf die Bologna-Reform und die Studiengebühren beziehen, schließen sich die PH-Studierenden an, wollen die Diskussion jedoch um zusätzliche Impulse aus dem Schul- und Sonderschulwesen bereichern. Die Besetzung des Hörsaals zielt nicht darauf ab, einen zentralen Ort des Hochschulbetriebes lahmzulegen, sondern den Studierenden Raum zur Diskussion aktueller Themen des Bildungsprozesses zu liefern. Hierzu wurden Arbeitskreise gebildet, welche sich mit den Themen „Integration von SchülerInnen mit Behinderung und Inklusion“, „Verbesserung der Lehrerausbildung“, „Missstände der aktuellen Hochschulpolitik“ und „Sinnhaftigkeit des mehrgliedrigen Schulsystems“ befassen. Vorläufige Ergebnisse werden täglich in einem öffentlichen Plenum zusammengetragen und diskutiert. Ebenso werden alternative Vorlesungen zu bildungspolitischen Themen geplant. Während der Besetzung soll ein öffentlicher Forderungskatalog erstellt werden, der die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen zusammenfasst. Darüber hinaus ist für Donnerstag, den 26.11.2009, eine Demonstration geplant, zu der sowohl Studierende als auch SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen aufgerufen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rektoratsbesetzung!</title>
		<link>http://www.unsereunis.de/leipzig/rektoratsbesetzung/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regensburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rektoratstrakt der Uni Leipzig wurde heute um 13h von ca. 30 Studierenden besetzt. Im Laufe der folgenden Stunden erhöhte sich die Zahl der Leipziger Studierenden im Rektorat auf ca 80-100. Nach einem ersten Plenum wurde die Arbeit in Arbeitskreisen begonnen, um die Forderungen auszuformulieren, einen offenen Brief zu verfassen (der beim abendlichen Plenum besprochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rektoratstrakt der Uni Leipzig wurde heute um 13h von ca. 30 Studierenden besetzt. Im Laufe der folgenden Stunden erhöhte sich die Zahl der Leipziger Studierenden im Rektorat auf ca 80-100. Nach einem ersten Plenum wurde die Arbeit in Arbeitskreisen begonnen, um die Forderungen auszuformulieren, einen offenen Brief zu verfassen (der beim abendlichen Plenum besprochen werden soll) und weitere Mobilisierungsaktionen zu starten.</p>
<p><strong>Um 20.00Uhr wird es ein offenes Plenum geben </strong>(Rektorat, Ritterstraße 26, 1. Stock &#8211; Zugang über den Innenhofe hinter dem Uni-Infocenter, Goethestr.)</p>
<p>Die HochschulRektorenKonferenz, die zu dieser Zeit im Rektoratsgebäude tagte, musste ihre Tagung und ihr Mittagessen ins Radisson Hotel verschieben.</p>
<p>Es gibt bereits Berichte des <a href="http://www.mdr.de/nachrichten/6880502.html" align="extern">mdr</a> und der <a href="http://www.lvz-online.de/aktuell/content/117730.html" align="extern">lvz-online</a>.</p>
<p>Der Blog der Rektoratsbesetzung in Leipzig: <a href="http://unile.blogsport.de">unile.blogsport.de</a></p>
<p>*******************</p>
<p>Die BesetzerInnen im Rektorat fordern:</p>
<p><em>1. Keine allgemeinen und/oder versteckten Studiengebühren.</p>
<p>2. Umfassender Bestandsschutz für die auslaufenden Studiengänge.</p>
<p>3. Garantie für die Studierbarkeit der neuen Studiengänge. (Studierbarkeit des Wahlbereichs und Möglichkeit eines Nebenfaches mit Abschluss für alle Studierenden.)</p>
<p>4. Bereitstellung selbst verwalteter studentischer Räume.</p>
<p>5. Reduzierung der Prüfungslast, Abschaffung von Multiple-Choice-Klausuren, Verbot von Anwesenheitskontrollen.</p>
<p>6. Erhalt und Ausbau der “kleinen Fächer” zur Wahrung der Fächervielfalt.</p>
<p>7. Umgehende Besetzung aller Lehrstühle.</p>
<p>8. Ein/e studentische/r Konsul/in als studentische Vertretung mit Antrags- und Rederecht im Rektorat und Hochschulrat, der/die bei allen Sitzungen anwesend sein muss.</p>
<p>9. Einstellung der HRK-Finanzierung von Seiten der Universität.</em></p>
<p><strong>Wir fordern vom Rektorat eine sofortige, schriftliche Positionierung und eine umgehende Umsetzung der Forderungen! Bereits mehrmals hat sich das Rektorat undemokratisch verhalten, leere Zusagen gemacht und auch die Beschlüsse des Senats ignoriert. Sollte das Rektorat den Forderungen seiner Studierenden NICHT nachkommen, verlangen wir dessen Rücktritt!</strong></p>
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		</item>
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		<title>Polizei statt Verhandlung &#8211; Münster geräumt &#8211; Wir kommen wieder</title>
		<link>http://www.unsereunis.de/munster/polizei-statt-verhandlung-munster-geraumt-wir-kommen-wieder/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 06:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regensburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Münster]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum wiederholten Mal sieht das Rektorat der Uni Münster keinen anderen Weg mit seinen Studierenden zu kommunizieren, als ihnen die Polizei auf den Hals zu hetzen. Gegen 6 Uhr am Morgen rückte eine Hundertschaft der Polizei an, um den besetzten F1 zu räumen. Die BesetzerInnen waren diesmal vorgewarnt worden und schafften es, den F1 vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum wiederholten Mal sieht das Rektorat der Uni Münster keinen anderen Weg mit seinen Studierenden zu kommunizieren, als ihnen die Polizei auf den Hals zu hetzen. Gegen 6 Uhr am Morgen rückte eine Hundertschaft der Polizei an, um den besetzten F1 zu räumen. Die BesetzerInnen waren diesmal vorgewarnt worden und schafften es, den F1 vor dem Eintreffen der Polizei zu verlassen.</p>
<p>&#8220;Wir kämpfen zwar mit aller Kraft für unsere Sache, lassen uns aber deshalb nicht jede Woche wegen einer sturen Rektorin von der Polizei mitnehmen,&#8221; ist die einhellige Meinung der BesetzerInnen.</p>
<p>Aber trotz allem machen wir weiter: am Donnerstag um 20 Uhr ist ein Treffen zur Planung weiterer Aktionen im AStA angesetzt.</p>
<h3>Heute ist für 18 Uhr ein Treffen am Fürstenberghaus angekündigt, um gegen die Räumung zu protestieren.</h3>
<p>Außerdem rufen wir alle Menschen auf, am Mittwoch nach Duisburg zu fahren, um sich dort an der Demo gegen Polizeieinsätze an Schulen und Hochschulen zu beteiligen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Münster: Besetzung im F1 dauert trotz Täuschungsmanöver des Rektorats an</title>
		<link>http://www.unsereunis.de/munster/munster-besetzung-im-f1-dauert-trotz-tauschungsmanover-des-rektorats-an/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 19:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regensburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Münster]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Besetzung des F1 geht in die zweit Woche. Mit viel Programm und inhaltlichen Diskussionen soll auf die vielschichtigen Probleme im Bildungsbereich aufmerksam gemacht werden. Uni-Leitung versuchte DFG und Ausstellung über Vertreibung zu instrumentalisieren In einer Pressemitteilung vom 20. November verbreitete die Leitung der Uni Münster, die Meldung, dass die Ausstellung  &#8220;WISSENSCHAFT, PLANUNG, VERTREIBUNG &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Besetzung des F1 geht in die zweit Woche. Mit viel Programm und inhaltlichen Diskussionen soll auf die vielschichtigen Probleme im Bildungsbereich aufmerksam gemacht werden.</p>
<p><strong>Uni-Leitung versuchte DFG und Ausstellung über Vertreibung zu instrumentalisieren</strong></p>
<p>In einer Pressemitteilung vom 20. November verbreitete die Leitung der Uni Münster, die Meldung, dass die Ausstellung  &#8220;WISSENSCHAFT, PLANUNG, VERTREIBUNG &#8211; Der Generalplan Ost der Nationalsozialisten&#8221; von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) wegen der Besetzung des F1 wahrscheinlich nicht stattfinden könne. Wörtlich hieß es dort: &#8220;Diese Einschätzung teilen auch das Rektorat der Westfälischen Wilhelms-Universität und der Kurator der Ausstellung&#8221; So sollte die bisher positive Stimmung der Öffentlichkeit gegenüber der Besetzung ins Gegenteil verkehrt werden. Die Uni instrumentalisiert die DFG und die wichtige Ausstellung um die Besetzenden zur Aufgabe zu bringen. Dazu passt, dass die Uni auf ihrer website die falschen Aussagen weiter verbreitet.</p>
<p>Die Anwesenden ließen und lassen sich allerdings nicht unter Druck setzen und suchten das direkte Gespräch mit der DFG als Veranstalterin der Ausstellung. In allen wichtigen Punkten widersprach diese der Darstellung der Uni. Für die Ausstellung wird lediglich das Foyer im 1. Obergeschoss &#8211; nicht das gesamte Gebäude &#8211; benötigt, der Aufbau soll am kommenden Dienstag &#8211; nicht schon am vergangenen Freitag &#8211; beginnen, die Türen des Hauses müssen nicht verschlossen werden und von einer Gefährdung der Ausstellung durch die Besetzung könne keine Rede sein.<br />
Der Kurator der Ausstellung lud nach der gefundenen Übereinkunft die BesetzerInnen zudem zur Eröffnungsveranstaltung am kommenden Donnerstag ein.</p>
<p>&#8220;Es ist ein unglaublicher Skandal, dass das Rektorat mit dreisten Unwahrheiten versucht, die wichtigste deutsche Forschungsinstitution für seine Zwecke zu missbrauchen,&#8221; empört sich Lara Teichmann, Studentin im F1, &#8220;zum Glück haben wir uns dadurch nicht einschüchtern lassen und selbst eine Einigung mit der DFG gefunden&#8221;.</p>
<p><strong>&#8220;Über Bildung diskutieren&#8221;</strong></p>
<p>Dass die Uni-Leitung unkooperativ ist, zeigt sich auch weiterhin an kindischen Machspielen um den Strom: Das Rektorat erteilte dem Sicherheitsdienst im Haus die Anweisung alle Stecker von Handys, Notebooks und sonstigen Verbrauchern aus den Steckdosen zu ziehen &#8211; oder die Polizei zu rufen.<br />
&#8220;Wir wollen über Bildung diskutieren und nicht darüber, wer wo sein Handy laden darf&#8221; sagt Marko Seeberger aus dem Presseteam. Heizung und Hauptbeleuchtung im F1 sind schon seit Dienstag ausgeschaltet.</p>
<p><strong>Unterstützung von allen Seiten</strong></p>
<p>Das alternative Bildungsprogramm im F1 erfährt derweil von Politikern vieler Parteien, Gewerkschaften und der Münsteraner Bevölkerung eine breite Zustimmung. Am Sonntag brachten Bürger Essen und Getränke vorbei um die BesetzerInnen zu unterstützen.<br />
In diesem Sinne sind auch für die nächste Woche alle aufgerufen sich den Studierenden, Schülern und Auszubildenden im F1 anzuschließen.</p>
<p>Außerdem braucht niemand zu befürchten, dass die Veranstaltungen, die eigentlich im F1 stattfinden sollen, ausfallen werden. &#8220;In der letzen Woche konnten für alle Veranstaltungen Ausweichhörsäle gefunden werden und wir gehen davon aus, dass dies auch in der kommenden Woche der Fall sein wird&#8221;, so Marko Seeberger.</p>
<p>Hinweis zu den verlegten Veranstaltungen: <a href="http://www.uni-muenster.de/de/raumverlegungen.html">http://www.uni-muenster.de/de/raumverlegungen.html</a></p>
<p>Pressemitteilung der WWU: http://www.uni-muenster.de/Rektorat/exec/upm.php?rubrik=Alle&amp;neu=1&amp;monat=200911&amp;nummer=12276</p>
<p>_____</p>
<p><strong>Pressepiegel:</strong></p>
<p>Westfälische Nachrichten: <a href="http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/nachrichten/1221015_Tauziehen_um_den_Hoersaal.html">http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/nachrichten/1221015_Tauziehen_um_den_Hoersaal.html</a></p>
<p>Münstersche Zeitung: <a href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Muenster-Besetzung-dauert-trotz-Taeuschungsmanoever-des-Rektorats-an;art993,739447">http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Muenster-Besetzung-dauert-trotz-Taeuschungsmanoever-des-Rektorats-an;art993,739447</a></p>
<p>echo Münster: <a href="http://echo-muenster.de/node/57699">http://echo-muenster.de/node/57699</a></p>
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		<title>F1-Besetzung geht in die zweite Woche</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regensburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Münster]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind noch da und wir machen weiter. So sieht das vorläufige Programm für Montag aus: 10 Uhr Einführung in PHP, HTML, CSS und MySQL 11 Uhr AK Forderungen 12 Uhr Orgaplenum 14 Uhr &#8220;Nicht für das Leben, sondern für das Geld lernen wir&#8221; &#8211; Diskussionsrunde 16 Uhr Entspannung für gestresste Studis &#8211; Eine Traumreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind noch da und wir machen weiter. So sieht das vorläufige Programm für Montag aus:</p>
<p>10 Uhr Einführung in PHP, HTML, CSS und MySQL</p>
<p>11 Uhr AK Forderungen</p>
<p>12 Uhr Orgaplenum</p>
<p>14 Uhr &#8220;Nicht für das Leben, sondern für das Geld lernen wir&#8221; &#8211; Diskussionsrunde</p>
<p>16 Uhr Entspannung für gestresste Studis &#8211; Eine Traumreise</p>
<p>18 Uhr Plenum</p>
<p>20 Uhr Workshop Unsichtbares Theater</p>
<p>22 Uhr &#8220;Kick it like Frankreich&#8221; &#8211; Film über die Studierendenproteste in Hessen</p>
<p>Kommt vorbei, bringt euch ein!</p>
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		<title>KEINE Stimme ohne uns! Für eine demokratische Bildungspolitik</title>
		<link>http://www.unsereunis.de/leipzig/keine-stimme-ohne-uns-fur-eine-demokratische-bildungspolitik/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 16:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regensburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aufruf zur Demonstration gegen die Hochschulrektorenkonferenz am 24. November 09 in Leipzig. Es wird höchste Zeit, die HRK zum Thema der öffentlichen Wahrnehmung und der Kritik zu machen &#8211; denn sie ist nach ihrem Selbstverständnis DIE &#8211; und damit DIE EINZIGE &#8211; Stimme der deutschen Hochschulen. Seit Jahren bestimmt die HRK &#8211; der Zusammenschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-981 alignleft" title="HRK-Banner_anim2" src="http://www.unsereunis.de/wp-content/uploads/2009/11/HRK-Banner_anim2.gif" alt="HRK-Banner_anim2" width="200" height="120" /><strong>Der Aufruf zur Demonstration gegen die Hochschulrektorenkonferenz am 24. November 09 in Leipzig.</strong></p>
<p>Es wird höchste Zeit, die HRK zum Thema der öffentlichen Wahrnehmung und der Kritik zu machen &#8211; denn sie ist nach ihrem Selbstverständnis DIE &#8211; und damit DIE EINZIGE &#8211; Stimme der deutschen Hochschulen. Seit Jahren bestimmt die HRK &#8211; der Zusammenschluss der HochschulrektorInnen und -präsidentInnen &#8211; maßgeblich die Ausformung des Bologna-Prozesses auf Bundes- und Landesebene mit. In zahlreichen Publikationen und Stellungnahmen bestärkt sie ihren Einfluss auf die deutsche Politik und Öffentlichkeit.</p>
<p>Dabei ist sie weder demokratisch noch legitimiert! Studierende und MitarbeiterInnen der Hochschulen haben kein Mitbestimmungsrecht bei den „Brennpunkten der HRK“. RektorInnen und PräsidentInnen maßen sich an, als Stimme der Hochschulen zu sprechen und werden so zum Sinnbild von Missständen der Bildungspolitik. Manch weitreichender Entscheidung geht kein gleichberechtigter Meinungsbildungsprozess voran. Ebenfalls wird nicht auf die Bedürfnisse derer eingegangen, die am meisten von den Entscheidungen betroffen sind: SchülerInnen, Studierende und MitarbeiterInnen an den Hochschulen.</p>
<p>Am 24. November treten wir an, um uns selbst zu vertreten! Wir treten an &#8211; für eine demokratische Hochschulpolitik! Dies wird umso notwendiger, wenn die Positionen der HRK zu Studiengebühren und Zulassungsbeschränkungen in die Kritik mit einbezogen werden.<br />
Seit 2004 befürwortet die HRK Studiengebühren, die „die Rolle von Preisen in einem zunehmend marktorientierten System [spielen]. Sie führen zu einem neuen Verhältnis zwischen Studierenden als zahlenden Nachfragern und Hochschule.“ Bildung wird hier ausschließlich als Ware und die Studierenden als zahlungskräftige KundInnen begriffen. So wird die Selektion im Bildungssystem weiter verschärft: Vom Kindergarten an über die Grundschulen und das dreigeteilte Schulsystem bis hinein in die Hochschulen zeigt sich Diskriminierung im Bildungssystem.</p>
<p>Auch das Thema Zulassungsbeschränkungen darf nicht verschwiegen werden. Durch die Umsetzung der sogenannten „Bologna-Reform“ wird der Bachelor zum Regelstudienabschluss, der Master ist von vornherein nur für eine kleine Zahl selektierter Studierender vorgesehen. Das steht im klaren Widerspruch zu studentischen Interessen. Die Selektion muss abgebaut, statt verfestigt werden. Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Mit dem Mythos von besserer Lehre durch Studiengebühren muss endlich aufgeräumt werden!</p>
<p>Hochschulpolitik und Bildungspolitik müssen demokratisch legitimiert sein! „Die Stimme der Hochschulen“ sind alle Mitglieder der Hochschulen inklusive derer, die es werden wollen und so ein Recht haben, Mitglieder zu sein &#8211; und nicht nur RektorInnen und PräsidentInnen.</p>
<h3>Unsere Position ist eindeutig: Gegen Studiengebühren, gegen Zulassungsbeschränkungen, für eine demokratische Bildungspolitik!</h3>
<p>Mehr Informationen auf <a href="http://www.kssnet.de">kssnet.de</a> und <a href="http://www.stura.uni-leipzig.de/1458.html">stura.uni-leipzig.de</a>.</p>
<p>Wer zur Demo kommen möchte, der informiere sich am besten auf <a href="http://www.kssnet.de">kssnet.de</a>, dort sind viele Busse/ Züge angegeben, die schon kommen, sowie Infos zur Versorgung/ Übernachtung und weitere AnsprechpartnerInnen.</p>
<p>Diskutiert &#8211; demonstriert &#8211; besetzt&#8230;<br />
&#8230;wurde und wird sehr viel in Leipzig.</p>
<p>Die aktuellsten Informationen findet Ihr v.a. hier<br />
- &#8220;Protesttage&#8221; http://www.protesttage.blogspot.com<br />
- StudentInnenRat Uni Leipzig (StuRa) http://www.stura.uni-leipzig.de</p>
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		<title>Polizeigewalt gegen Studierendenproteste in den USA</title>
		<link>http://www.unsereunis.de/berkeley/polizeigewalt-gegen-studierendenproteste-in-den-usa/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regensburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berkeley]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Proteste von Studierenden in den USA wurde u.a. in Berkeley durch gewalttätige Einsätze der Polizei zu unterbinden versucht. Die Streikenden dort können sich aber der Solidarität der Protestbewegung hier sicher sein. Das Verhalten wirft ein verhängnisvolles Licht auf das Thema Bildung in den USA. weitere Berichte gibt es bei unsereuni.at: http://unsereuni.at/?p=10636]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Proteste von Studierenden in den USA wurde u.a. in Berkeley durch gewalttätige Einsätze der Polizei zu unterbinden versucht. Die Streikenden dort können sich aber der Solidarität der Protestbewegung hier sicher sein. Das Verhalten wirft ein verhängnisvolles Licht auf das Thema Bildung in den USA.</p>
<p>weitere Berichte gibt es bei unsereuni.at: <a href="http://unsereuni.at/?p=10636">http://unsereuni.at/?p=10636</a></p>
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